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Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll
Offenbarung 1,1
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Im schnellen Ablauf soll alles geschehen,
dies können wir bereits täglich sehen!
Damit ist auch Jesu Kommen sehr nah,
die Entrückung naht: Halleluja!
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Frage:
Kommen Sie noch bei all den `rasch` erfolgenden Endzeitereignissen hinterher?
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Zur Beachtung: Schreibt man einen Tagesleitzettel für den kommenden Tag mit Hinweis auf endzeitliches Geschehen, können die News beim Lesen bereits überholt sein (aktuellere News daher siehe Link). Damit erfüllt sich bereits Jesu einleitendes Wort für das Buch der Offenbarung - und dabei stehen Entrückung (Kap. 4-5), dann Siegelbrechen (Kap. 6) und die Erfüllung der weiteren Offenbarung-Aussagen noch bevor!
Donnerstag ertönte in Deutschland der Katastrophenalarm, Freitag war 9-11-Katastrophen-Gedenktag an dem die Huthis losschlugen und abends begann Rosch Haschanah und damit die Reihe der biblischen Herbstfeste. Gestern, am Samstag, bezogen nun die Huthis militärisch das `Tor zum Roten Meer`, was eine Katastrophe für die Weltwirtschaft ist. Der NATO geht die Munition aus und Israel soll während der Feststage angegriffen werden. Es spitzt sich alles dramatisch zu! Bist Du für die Entrückung bereit?! |
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| Haschen nach WindLebensweisheitsgedicht zu Prediger 1,2.14.17; 12,7-14
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Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind
für Menschen die ohne Gott auf dem Wege sind.
Ihr Leben bleibt leer weil es den Schöpfer nicht ehrt.
Nur mit Gottes Hilfe wird's lebenswert.
Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind,
weil Ehre, Macht und Besitz stets zerrinnt.
Denn gar nichts bleibt uns, zu Grabe getragen,
wenn wir lebten ohne nach Gott zu fragen.
Es ist alles eitel und ein Haschen nach Wind.
Deshalb sandte Gott seinen Sohn uns als Kind.
Der hat im Tode verlorener Menschen gedacht
und siegreich auferstehend die Rettung vollbracht.
Wer als Sünder Gott naht und sich auf Jesus beruft
wird - durch Buße gereinigt - als Kind eingestuft.
Dann bleibt nichts eitel, nicht mehr Haschen nach Wind,
weil wir Gott selbst neu geboren sind.
Und so, aus den Klauen des Satans befreit,
werden wir Erben Gottes ewiger Herrlichkeit.
Dort ist nichts eitel, gibt es kein Haschen nach Wind,
weil wir bei Gott selbst beheimatet sind.
All unser Mühen ist nicht mehr vergeblich
und für Gottes Wertung nicht unerheblich.
Denn es bleibt ja nichts eitel, gibt kein Haschen nach Wind,
weil wir mit Gott selbst auf der Wanderschaft sind.
Nichts ist mehr eitel, vorbei das Haschen nach Wind
für Kinder Gottes, die Ihm gehorsam sind
und wie Er alle Formen der Sünde hassen
und sich stets von Ihm sicher führen lassen.
Nichts ist mehr eitel, vorbei das Haschen nach Wind,
dafür unendlicher Frieden dem Gotteskind.
Dieses Kind darf dann sagen: So liebe ich Dich!
Ist da niemand der gehe? Dann, Herr, sende mich!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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