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Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
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Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
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| Haus auf festem GrundLebensweisheitsgedicht zu Matthäus 7,24-27
Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, den vergleiche ich einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute. Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet. Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute. Da nun ein Platzregen fiel und kam ein Gewässer und wehten die Winde und stießen an das Haus, da fiel es und tat einen großen Fall. Matthäus 7,24-27 (Luther 1912) |
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Ein tiefer Schacht.
Wofür ist der gedacht?
Ein Fundament wird gegründet,
damit der Bau gute Stabilität findet.
Ein Haus soll Stürmen trotzen,
damit es lebenslang kann nützen.
Auf verlässliche Sicherheit kommt es an,
damit die Freude bleibt wie am Anfang.
Auch unser Leben braucht Standfestigkeit
für die perspektivarme, ungestüme Zeit.
Viele Menschen sind Rat und Ziellos.
Orientierung zu finden ist oft chancenlos.
Klug beraten ist, wer auf Jesu Worte baut
und konzentriert auf Seinen “Bauplan” schaut.
Allgemeines Wissen hat seine Grenzen,
aber Gottes Worte haben keine Differenzen.
Wer darauf hört und Gottes Willen tut,
fürchtet keine angstmachende Unheilflut.
Jesus Christus legte bereits das Fundament
unserer Errettung. Niemand hat es verdient.
Schau selbst, welcher Segen darauf ruht:
Wer auf Gottes Rat hört und ihn gerne tut.
Ob im Hoch oder Tief, Gott gibt Dir genug Halt.
ER ist die Kraft, die Leben schafft und erfüllt!
Jesus sprach:
“Darum, wer diese meine Rede hört und tut,
der gleicht einem klugen Mann,
der sein Haus auf den Felsen baute!"
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2021)
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