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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Endlich beim HERRN der Herrlichkeit sein! (zu Off. 4,9-11)Lobpreisgedicht zu Offenbarung 4,9-11
Und da die Tiere gaben Preis und Ehre und Dank dem, der da auf dem Stuhl saß, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, fielen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen vor den Stuhl und sprachen: HERR, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen. Offenbarung 4,9-11 (Luther 1912) |
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Welch herrlich Bild wird uns hier gezeigt,
und dies zu erleben ist nicht mehr weit:
Viele Zeichen deuten auf die Entrückung hin
und bei IHM zu sein ist der Brautgemeinde Sinn!
Nach der Entrückung sind wir vor Gottes Thron
und sehen endlich Jesus, den Gottessohn!
Endlich dürfen wir vor Jesus Christus treten
und vor Ihn niederfallen und Ihn anbeten!
Hier warten wir noch sehnlich im Vertrauen,
doch dort dürfen wir dann Sein Antlitz schauen.
Hier geht es noch durch Leid und Bitterkeit,
dort hingegen gibt es nur noch Herrlichkeit!
Welch unfassbares Glück wird dies sein,
wenn wir zu Ihm, zum Himmel ziehen ein!
Unser einzig wahres, irdisches Erstreben
ist ja, endlich in Seiner Gegenwart zu leben!
Doch was wir hier lesen, kann kaum sein:
wir Menschen, welche sündig, anstatt rein,
sollen Kronen auf dem Haupte tragen
und das trotz all unserem Versagen!
Wie kann das sein, was ist geschehen?
Was tut Gott wohl in uns Sündern sehen?
Sollten wir nicht Dornenkronen tragen
wegen all unserem furchtbaren Versagen?
Hier greift Christi Blut und Gerechtigkeit:
dies allein ist uns Gnade und Ehrenkleid!
Nach Seiner Rettung gilt es zu streben,
denn ER gibt uns neues, ewiges Leben:
Wer in Buße zu Jesus gekommen ist
und sich bekehrte zu einem wahren Christ,
dem wird Jesu Opfertod zuteilwerden,
und er wird Himmelsbürger schon auf Erden!
Ist es auch Dein allertiefstes Verlangen,
Jesus in der Herrlichkeit zu umfangen?
Sagst auch Du: Runter mit der Ehrenkrone,
denn diese gebührt alleine dem Gottessohne?
Lasst uns Gott schon jetzt und hier anbeten
und demütig, gebeugt vor Ihn hintreten,
Ihm täglich zu gefallen erstreben
und IHM unser ganzes Leben geben!
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(Lobpreisgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2024)
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