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Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich! So sollen sagen die Erlösten des HERRN … Sie sollen ihm Dankopfer bringen und jubelnd seine Taten erzählen! … sie sollen ihn erheben in der Versammlung des Volkes und ihn rühmen im Rat der Ältesten!
Psalm 107,1-2+22+32
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Lobet den Herrn Zebaoth,
den einzig wahren Gott!
Der Alles hat vollbracht
und niemals Fehler macht.
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Frage:
Wie oft erzählst Du in Deiner Gemeinde oder Deinem Hauskreis jubelnd und dankbar von Gottes Gnade, welche Du erneut in Deinem Leben erfahren durftest?
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Aufruf: Wer mit Jesus Christus lebt und Ihm treu nachfolgt wird auch Sein Handeln in vielfacher Weise immer wieder aufs Neue erleben: Bewahrung, Hilfe, wunderbar herbeigeführte Umstände, Wirken an Menschenherzen, Segnungen, Erkenntnisse beim Bibellesen usw. Psalm 50,15 ermutigt dazu Gott in Not anzurufen, verheißt Rettung, aber Gott erwartet dann auch Ehre (andere Übersetzung: Preis bzw. Verherrlichung).
Lasst uns daher gerade bei Versammlungen mit Glaubensgeschwistern (auch zur gegenseitigen Ermutigung) Gott für Seine Taten preisen, Ihn ehren (nicht uns dabei!; Psalm 115,1) und Seinen Namen verherrlichen! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Eingeschlossen in BewahrungNachfolgegedicht
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Der Himmel war so strahlend blau
und auch die Sonne lachte.
Und alle Menschen lachten auch,
als sie an Noah dachten.
Beschäftigt war der alte Mann.
Zusammen mit den Söhnen
fing er ein großes Bauwerk an.
Wird sich die Arbeit lohnen?
Ein großes Schiff wurde gebaut
auf einem trocknen Lande.
Die Menschen haben zugeschaut,
die so daneben standen.
Und Noah lud die Menschen ein
doch in das Schiff zu steigen.
„Gottes Gericht bricht bald herein,
wollt ihr es nicht vermeiden?“
Es wurd‘ darüber nur gelacht.
Sie schüttelten die Köpfe:
„Das hat der Mann sich ausgedacht!
Es fällt ja noch kein Tröpfchen!“
Ganz plötzlich war der Regen da!
Und Noah, ohne Sorgen, -
stieg mit den Seinen in das Schiff,
sie waren wohlgeborgen.
Dann schloss Gott hinter ihnen ab.
Die Menschen draußen lachten:
„Nun sitzt der Noah, wie im Grab,
in seinem dunklen Kasten!
Er kann die Sonne nicht mehr seh’n,
die Menschen nicht mehr hören,
sich an den Blumen nicht mehr freu’ n,
wird es ihn gar nicht stören?
Sein Haus betreten kann er nicht,
die Wege nicht mehr gehen.
Und auch die Felder wird er nicht
abernten und besäen.
Vom Leben hat er sich damit
ja gänzlich ausgeschlossen,
zu hausen mit den Tieren dort
hat selbst er sich entschlossen!“
Es regnete nun immer mehr.
Die großen Wassermassen
wurden zur Flut, zu einem Meer,
man kann es gar nicht fassen!
Das Lachen war verstummt, dabei
bedroht war alles Leben,
man hörte nur noch Angstgeschrei...
Man hatte aufgegeben.
Nun, Noah war in keinem Fall
vom Leben ausgeschlossen.
Sondern in die Bewahrung war
er hiermit eingeschlossen.
Wenn Gott in Seine Hand uns nimmt,
nicht um uns zu zerstören, -
Er dann mit Sorgfalt uns umgibt,
mit Liebe uns berühret.
Und schließt Er hinter uns mal ab, -
so doch nicht aus dem Leben.
In Seine Barmherzigkeit
schließt Er uns ein dann eben.
Die Zukunft dort im Heil‘gen Land -
sie ist uns vorgegeben.
Mit Jesus wandeln Hand in Hand
sei unser Ziel und Streben!
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(Nachfolgegedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Copyright © by Elisabeth Kasdorf, 2024, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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