|
|
|
|
Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.
Psalm 119,140
|
|
HERR, Dein Wort ist geläutert und wunderbar,
und nichts in der Welt ist Ihm zu vergleichen!
Beim Bibelforschen sieht man dann auch klar
Deinen Heilsplan, den Du tust Erreichen!
|
Frage:
Lieben Sie auch von Herzen Gottes hochheiliges und kostbares Wort?
|
|
|
Aufruf: Als Softwareentwickler und Ingenieur weiß ich um die Wichtigkeit von Ordnung und Struktur in Programmen und nutze daher z.B. den Gruppierungstyp `struct`.
Überwältigt bin ich aber immer wieder über die tiefgehende `Struktur` in Gottes hochheiligem Wort, was ich nicht ansatzweise hinbekomme! So gibt es z.B. bereits im AT unzählige Bibelabschnitte, deren tiefere strukturierte Aussagen gleich in mehrfacher Hinsicht das in unserer Zeit kommende `Finale` Gottes beschreiben: den `Tag des HERRN`.
Eigene Bibel-Erkenntnisse hier weiterzugeben kann immer nur Stückwerk sein. Bitte gehen Sie ins Gebet! Bitten Sie Gott um Hunger nach Seinem Wort sowie Erkenntnis der Botschaft durch den Heiligen Geist. Forschen Sie täglich in der Schrift, möglichst mit Farbstiften und ausreichend Zeit. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was Gottes wundervolles Wort alles für unsere Zeit, aber auch für Sie persönlich zu sagen hat! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Eingeschlossen in BewahrungNachfolgegedicht
|
Der Himmel war so strahlend blau
und auch die Sonne lachte.
Und alle Menschen lachten auch,
als sie an Noah dachten.
Beschäftigt war der alte Mann.
Zusammen mit den Söhnen
fing er ein großes Bauwerk an.
Wird sich die Arbeit lohnen?
Ein großes Schiff wurde gebaut
auf einem trocknen Lande.
Die Menschen haben zugeschaut,
die so daneben standen.
Und Noah lud die Menschen ein
doch in das Schiff zu steigen.
„Gottes Gericht bricht bald herein,
wollt ihr es nicht vermeiden?“
Es wurd‘ darüber nur gelacht.
Sie schüttelten die Köpfe:
„Das hat der Mann sich ausgedacht!
Es fällt ja noch kein Tröpfchen!“
Ganz plötzlich war der Regen da!
Und Noah, ohne Sorgen, -
stieg mit den Seinen in das Schiff,
sie waren wohlgeborgen.
Dann schloss Gott hinter ihnen ab.
Die Menschen draußen lachten:
„Nun sitzt der Noah, wie im Grab,
in seinem dunklen Kasten!
Er kann die Sonne nicht mehr seh’n,
die Menschen nicht mehr hören,
sich an den Blumen nicht mehr freu’ n,
wird es ihn gar nicht stören?
Sein Haus betreten kann er nicht,
die Wege nicht mehr gehen.
Und auch die Felder wird er nicht
abernten und besäen.
Vom Leben hat er sich damit
ja gänzlich ausgeschlossen,
zu hausen mit den Tieren dort
hat selbst er sich entschlossen!“
Es regnete nun immer mehr.
Die großen Wassermassen
wurden zur Flut, zu einem Meer,
man kann es gar nicht fassen!
Das Lachen war verstummt, dabei
bedroht war alles Leben,
man hörte nur noch Angstgeschrei...
Man hatte aufgegeben.
Nun, Noah war in keinem Fall
vom Leben ausgeschlossen.
Sondern in die Bewahrung war
er hiermit eingeschlossen.
Wenn Gott in Seine Hand uns nimmt,
nicht um uns zu zerstören, -
Er dann mit Sorgfalt uns umgibt,
mit Liebe uns berühret.
Und schließt Er hinter uns mal ab, -
so doch nicht aus dem Leben.
In Seine Barmherzigkeit
schließt Er uns ein dann eben.
Die Zukunft dort im Heil‘gen Land -
sie ist uns vorgegeben.
Mit Jesus wandeln Hand in Hand
sei unser Ziel und Streben!
|
(Nachfolgegedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Copyright © by Elisabeth Kasdorf, 2024, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|