|
|
|
|
was dich betrifft, so habe ich um des Blutes deines Bundes willen deine Gefangenen entlassen aus der Grube, in der kein Wasser ist. … ich will deine Söhne, o Zion, erwecken gegen deine Söhne, o Griechenland, und will dich machen wie das Schwert eines Helden! Und der HERR wird über ihnen erscheinen, und sein Pfeil wird ausfahren wie ein Blitz; und GOTT, der Herr, wird in die Posaune stoßen und einherfahren in den Stürmen des Südens.
Sacharja 9,11 - 14
|
|
Das Gericht über die Welt ist nicht mehr fern,
alles deutet auf den nahen `Tag des HERRN`!
Drum lasst Euch dringlich warnen, liebe Leute
und kommt zu Jesus Christus, und zwar: HEUTE!
|
Frage:
Wann wird Gott in die Posaune stoßen (1. Kor. 15,52; 1. Thess. 4,16) und der Gerichts-`Tag des HERRN` über die Welt ausbrechen? Wo wirst Du dann sein: Im Gericht, oder entrückt bei Jesus?
|
|
|
Dringliche Warnung: Heute dürften alle US-Kriegsschiffe im Nahen Osten eingetroffen sein und da in der letzten Zeit nicht nur die Seite von USA und Israel, sondern auch der Iran (durch China und Russland) massiv militärisch aufgebaut wurde, ist mit einem extrem heftigen Krieg zu rechnen. Mehr noch: Der Iran liegt im Kernbereich des damaligen Griechenlands und der Bibeltext passt genau zum drohenden Nahost-Krieg. Und noch mehr: Der Bibeltext spricht von der Auferstehung der durch Jesu Blut erlösten Toten (damit verbunden: Entrückung; 1.Thess. 4,16-17) und somit vom Beginn vom `Tag des HERRN` über die ganze Welt.
Wann wo was passieren wird, weiß Gott alleine. Aber lass Dich warnen: Es gibt ein `zu spät`! Darum beuge Dich JETZT vor Jesus Christus, bekenne Ihm Deine Sündenschuld und nimm Ihn mit ganzem Herzen als HERRN und Retter an! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du umgibst von allen SeitenNachfolgegedicht
|
nach Psalm 139
Du umgibst von allen Seiten
mich, geliebter, treuer HERR.
Jeden Tag willst Du mich leiten,
Deine Liebe zeigen mehr.
Ob ich aufsteh‘ oder liege -
Du weißt es von ferne schon.
Alle Niederlagen, Siege;
kennst auch die Gefahr‘n, die droh‘n.
Längst ist Dir bekannt schon vorher
meiner Zunge jedes Wort.
Es gibt keins, das Du nicht wüsstest;
keinen Dir verborg‘nen Ort.
Wohin soll ich, Heiland, fliehen;
wohin geh‘n von Deinem Geist?
Wohin könnt‘ ich jemals ziehen,
ohne dass Du, HERR, es weißt?
Denn, oh HERR, von allen Seiten
werd‘ von Dir umgeben ich.
Würd‘ zum Himmel ich auch schreiten,
würd‘ auch dort ich sehen Dich.
Die Erkenntnis ist so herrlich
und so wunderbar, so hoch.
Niemals kann ich sie begreifen,
ob man‘s mir erkläret noch.
Wenn ich nähm‘ der Morgenröte
Flügel bis zum äuß‘ren Meer,
würd‘ auch dort die Hand mich führen,
die mich liebet doch so sehr.
Spräch‘ ich: „Finsternis bedecke!“,
muss die Nacht doch helle sein;
nichts wird jemals mich erschrecken,
denn bei Dir ist Licht allein.
HERR, von jeher Du mich kanntest
und gebildet hast mich Du.
Bei dem Namen Du mich nanntest
und erforschst mich immerzu.
Alle meine Lebenstage
stehen, HERR, in Deinem Buch.
Wenn ich, Schöpfer, Dir was sage,
hörst Du immer meinen Ruf.
Wunderbar sind Deine Werke,
meine Seel‘ erkennt es wohl.
Du in mir den Glauben stärke,
mit dem ich hier wandeln soll.
Prüfe, HERR, Du meine Wege,
ob ich auf dem rechten bin.
Leite Du doch meine Stege
und erforsche meinen Sinn.
|
(Nachfolgegedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
Copyright © by Julia Steinbaron, 2023, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|