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Der Gerechte schlage mich, das ist Gnade; und er züchtige mich, das ist Öl für mein Haupt, und mein Haupt soll sich nicht dagegen sträuben, wenn es auch wiederholt geschieht; ich bete nur gegen ihre Bosheiten.
Psalm 141,5
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Erforsche mich, Jesu, mein Licht,
durchleuchte mein Innerstes mir!
Mein eignes Bemühen taugt nicht.
Ich nahe mich willig, ich nahe mich dir.
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Frage:
Kannst Du Dir von geistlichen Geschwistern etwas sagen lassen?
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Zur Selbstprüfung: Eigene Fehler erkennen wir oft nicht, weil wir uns nicht neutral betrachten können - ähnlich wie wir den Zustand unserer Frisur nicht sehen können: Wir brauchen einen Spiegel (geistlich: Gottes Wort) oder gar Mitmenschen, welche uns auf Mängel hinweisen (geistlich: Sünde/Lauheit etc.). Leider geht Zurechtweisung aber absolut gegen unsere fleischliche, stolze Gesinnung und viele Christen lehnen sie daher ab (zum eigenen Schaden)!
Ganz anders David, der Mann nach dem Herzen Gottes (Apg. 13,22) in heutigen Psalm: Er sah es sogar als Gnade an, von Gerechten zurechtgewiesen und gar gezüchtigt zu werden.
Lasst uns wie David gesinnt sein und danach trachten Gott wohlgefällig zu leben und daher nicht sogleich gegen Zurechtweisung rebellieren, sondern diese im Licht von Gottes Wort prüfen und ggf. Korrekturen bei uns vornehmen! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du segnest und behütest gernNachfolgelied zu 4. Mose 6,24-27
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Du segnest und behütest gern,
so wie es Dir, dem guten Gott entspricht;
schaust freundlich an, die Dir gehörn.
Die Liebe strahlt aus Deinem Angesicht.
Doch wenn wir eigne Wege gehn,
so dass die erste Liebe von uns weicht,
und richten ein uns ganz bequem,
dann bist Du fremd, Dein Wort uns nicht erreicht
2. Die Gnade, die Du uns gewährt
ist unsre Zufluchtsstätte, unser Hort.
Denn weil wir uns zu Dir bekehrt,
fließt Deine Gnade zu uns durch Dein Wort.
Doch wenn Dein Wort in uns versiegt,
aus Menschenfurcht und aus Bequemlichkeit,
wenn diese Welt uns so verbiegt,
verspielen wir die ewge Herrlichkeit.
3. Dein Frieden, der viel höher ist,
als die Vernunft, die uns die Welt erklärt,
ist so, dass Keiner ihn vergisst,
der ihn nur einmal an sich selbst erfährt.
Doch, wenn wir Deine Nähe fliehn,
verzetteln uns in Dingen dieser Welt,
dann wird Dein Frieden weiterziehn,
zu dem, der dieser Dinge sich enthält.
4. Dein Angesicht strahlt stets herab,
und Hilfe durch den Geist steht uns bereit.
So hilf uns, dass Dein großer Tag
uns jetzt schon für die Ewigkeit befreit.
Du hast den Sieg ja längst vollbracht!
Vollbringe nun durch uns Dein Liebeswort!
Gib Glauben uns an Deine Macht,
und wirke doch durch uns an jedem Ort!
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(Nachfolgelied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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