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Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit.
2. Tim. 3,16
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WOHER kommt gültige Hilfe her?
Gottes Wort zu kennen hilft mir sehr.
WOZU brauche ich Einsicht?
Schuld einzusehen im göttlichen Licht.
WOFÜR brauche ich Umkehr?
Gott vergibt Schuld, das bedeutet Hinkehr!
WARUM brauche ich Erkenntnis?
Um Gottes Willen zu tun mit Verständnis.
WOHIN soll mein Leben geh´n?
Um bald die Vollendung zu seh´n!
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Frage:
Hilft Dir die Heilige Schrift im Alltag zu einem besseren Verständnis des Willen Gottes?
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Zum Nachdenken: Jemand formulierte das sehr schön: `Das Wort Gottes ist Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen, Inhalt des Glaubens, Fixpunkt des Lebens und Hoffnung unsres Sehnens.` Die Bibel ist kein Philosophiebuch, sondern ein Lebensbuch. Der Heilige Geist ist der vertrauenswürdigste Autor, Lehrer und Leiter. Für Dich und mich. Jesus sei Dank! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was sind wir arme Menschen hier!Trostlied, Melodie: Vom Himmel hoch, da komm ich her
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1. Was sind wir arme Menschen hier!
Gleich einem Schatten fliehen wir.
Je größer sich der Schatten macht,
je bälder bricht herein die Nacht.
2. Woher kommt solches Flüchtigsein?
Von unserm Abfall kommt´s allein!
Seit sich der Mensch vom Licht verlor,
seitdem steht ihm der Tod bevor.
3. Doch fürchtet dies der Glaube nicht;
er weiß ein andres Lebenslicht:
Wenn Jesus in die Seele scheint,
so wird man mit dem Licht vereint.
4. Bleibt eine Seele ohne dies,
so bleibt sie in der Finsternis,
woraus sie auch an jenem Tag
nicht zu dem Licht gelangen mag.
5. O ewig´s Licht, ich bitte dich,
erleuchte und belebe mich
noch hier durch deiner Gnade Schein,
ein wahres Kind des Lichts zu sein!
6. Sei du stets meinem Herzen nah;
was finster ist vertreib allda!
Die Welt liebt nur die Finsternis;
mach meinen Gang im Licht gewiss!
7. So schließ ich sterbend, mir zur Ruh,
als Kind des Lichts die Augen zu,
und im Erwachen schau ich dann
dein Licht mit klaren Augen an.
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(Trostlied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
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