|
|
|
|
aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!
1.Mose 2,17
|
|
Vom Baum der Erkenntnis geben kann,
ob Gutes oder Böses wird getan.
Die Frucht zu essen bringt Verderben,
denn tust du dies, so wirst du sterben!
|
Frage:
Bei jedem Seiner Sendschreiben spricht Jesus das Überwinden an (Off. 2-3). Fürst Du ein Überwinderleben?
|
|
|
Zur Beachtung: Der bekannte Spruch `drum prüfe wer sich ewig bindet` hat bei Jesus Christus eine in der Tat absolut `ewige` Bedeutung, weswegen es ohne Versuchungen und Prüfungen nicht geht (Lukas 17,1). Liebe zeigt sich letztlich nur in der Tat. Lasst uns Jesus Christus lieben und treu nachfolgen und damit auch Sein Wort absolut ernst nehmen und danach leben! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was sind wir arme Menschen hier!Trostlied, Melodie: Vom Himmel hoch, da komm ich her
|
1. Was sind wir arme Menschen hier!
Gleich einem Schatten fliehen wir.
Je größer sich der Schatten macht,
je bälder bricht herein die Nacht.
2. Woher kommt solches Flüchtigsein?
Von unserm Abfall kommt´s allein!
Seit sich der Mensch vom Licht verlor,
seitdem steht ihm der Tod bevor.
3. Doch fürchtet dies der Glaube nicht;
er weiß ein andres Lebenslicht:
Wenn Jesus in die Seele scheint,
so wird man mit dem Licht vereint.
4. Bleibt eine Seele ohne dies,
so bleibt sie in der Finsternis,
woraus sie auch an jenem Tag
nicht zu dem Licht gelangen mag.
5. O ewig´s Licht, ich bitte dich,
erleuchte und belebe mich
noch hier durch deiner Gnade Schein,
ein wahres Kind des Lichts zu sein!
6. Sei du stets meinem Herzen nah;
was finster ist vertreib allda!
Die Welt liebt nur die Finsternis;
mach meinen Gang im Licht gewiss!
7. So schließ ich sterbend, mir zur Ruh,
als Kind des Lichts die Augen zu,
und im Erwachen schau ich dann
dein Licht mit klaren Augen an.
|
(Trostlied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
|
|
|