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Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
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Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
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Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
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| Unverdiente Gnade, unerreichte HuldJesusgedicht
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Unverdiente Gnade, unerreichte Huld,
übergroße Liebe, riesige Geduld
gab für uns sein Leben, hat sich selbst geschenkt.
Der mit seinem Odem Erd und Himmel lenkt,
Er ist so gewaltig, hat die größte Macht,
wenn Er will, dann leuchtet Licht in dunkler Nacht.
Niemand kann Ihm trotzen oder wiederstehn,
alles wird nach Seinem Willen nur geschehn.
Doch wer will noch hören in der schnellen Zeit
auf die Stimme Jesu und wer ist bereit
dem Herrn zu gehorchen, der sein Leben gab
und für alle Menschen Heil am Kreuz erwarb.
Leider sind nicht viele, die auf Jesus bau´n,
doch die werden glücklich, die auf Ihn vertraun,
denn sie sind errettet, leben nach dem Tod
und sie sind die Kinder, die gehörn zu Gott.
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(Jesusgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2012)
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