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Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und über sie triumphiert in Christus.
Kolosser 2,15
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Wenn in großer Not die Hoffnung schwindet,
und Satans Wirken Unheil ankündet,
und es uns scheint nun zu erliegen,
wird doch Jesus Christus immer siegen!
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Frage:
In einem Liedvers heißt es: `Jesus Christus ist der Sieger über Sünde, Tod und Teufel, darum wähl ich ihn`.
Haben Sie den Sieger Jesus Christus schon als Ihren HERRN und Erlöser erwählt?
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Zur Beachtung: Wohl jedem Menschen, der auf der Siegerseite ist, denn wer Jesus hat, der HAT das Leben (1. Joh. 5,12)!
Aber was wäre, wenn Jesus nicht Sieger wäre und Satan Allmacht hätte? Satan ist ein Menschenmörder (Joh. 8,44) und im Endzeit-Gericht gibt ihm Gott Vollmacht über alle Völker der Erde. Er darf sogar Heilige überwinden (Off. 13,7), wozu auch die törichten Jungfrauen gehören dürften (Matth. 25). Daher die ernste Warnung: Nur wer sich GANZ bekehrte und Wiedergeboren ist, wird entrückt werden!
Diese Woche konnte eine Satanistin selbst mit doppelter Giftspritze nicht getötet werden und ein Stadtrat in den USA betete öffentlich Satan an. Satans Herrschaft wirft seine Schatten bereits voraus! Selbst die Pest (Off. 6,8) könnte nun ausbrechen. Entrückung und Drangsal müssen extrem nah sein! Darum komm JETZT zu Jesus ehe es zu spät ist!!! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| KrisisTrostgedicht
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In Zeiten wenn das Leben wendet,
sei zum Hören gern bereit;
noch ist das Leben nicht beendet,
und trägt so mancher Leid.
Schuf doch auch der Weltenbauer,
das Schöne und das Leid,
so hilft er uns in Not und Trauer
und macht uns dann bereit -
mitzutragen, zu ändern, zu sehen
mit seinen herrlichen Augen,
um den Mächtigen anzuflehen,
der erhält auch unseren Glauben.
Und wenn dann müde Füße wanken,
so gleiten sie nicht aus.
Und mögen unsere Körper kranken,
er führt uns auch nach Haus.
Vielleicht mag so mancher hinken,
in gebückter Haltung gehen
und vor dem Heiland nieder sinken,
da keine Kraft zum Stehen.
Dann reicht er uns die starken Hände
und hilft uns wieder auf.
Schmerzt auch manchmal meine Lende,
so nehm` ich dies in kauf.
Aus eigner Kraft und meiner Stärke
bring ich doch nichts hervor.
Mit meinem Gott versetz` ich Berge,
dring` ich durch jedes Tor.
Und wenn ich dann am Ende bin
von meiner Lebensreise –
so macht es sicher einen Sinn,
das ich sein Kind nun heiße.
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(Trostgedicht, Autor: Günther Höß, 2011)
Copyright © by Günther Höß, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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