|
|
|
|
Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
Psalm 146,2
|
|
Lasst uns Gott im Himmel preisen
und Ihm täglich Dank erweisen!
Lasst uns Seine Güte besingen
denn Sein Ruhm soll stets erklingen!
|
Frage:
Ist Dein ganzes Leben und Sein vom Lob Gottes durchdrungen?
|
|
|
Aufruf: Bei einem Erntedankfest wurden große Körbe aufgestellt wo jeder Dorfbewohner etwas einlegen konnte. Ein kleiner Junge hatte nichts und war sehr traurig. Doch dann ging er plötzlich nach vorne: ein Fuß rein und dann der andere Fuß - und dann stand er freudestrahlend im Korb.
Hast Du Dich auch GANZ Jesus Christus hingegeben? Psalm 103,2 spricht vom Lob Gottes: weil er Gutes getan hat! Psalm 9,2 spricht von Lob Gottes von ganzem Herzen wegen seiner Wunder. Psalm 50,14-15 verspricht Gebetserhörung, fordert aber gleichzeitig zu Dank und Preis Gottes sowie Gelübde-Erfüllung auf.
Egal ob wir reich, arm, gesund, krank, begabt oder weniger begabt sind - eines gilt es zu tun: Lasst uns GANZ für Jesus leben, Ihn lieben und daher auch täglich die Stille mit ausreichender Zeit vor Gott suchen - nicht nur mit Bitten, sondern vor allem mit von Herzen kommendem Lob, Dank und Anbetung! |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott, der du Herzenskenner bistErmahnungslied, Melodie: O Ewigkeit, du Donnerwort
|
1. Gott, der du Herzenskenner bist,
Herr, dem die Falschheit Greuel ist
und Lüge ein Verbrechen:
kein Wort spricht je ein falscher Mund,
das dir, Allwissender, nicht kund:
du, Heiliger, wirst´s rächen.
Laß jederzeit mein Ja und Nein,
wie´s Christen ziemt, aufrichtig sein.
2. Und wenn ich schwörend vor dir steh,
dir in dein heilig Antlitz seh,
die Hand zum Himmel hebe;
wenn ich zum Zeugen feierlich anrufe,
Hocherhabner, dich, durch den ich bin und lebe:
dann sei von Trug und Heuchelei
mein Herz und meine Zunge frei.
3. Wenn Frevler dich auch da noch schmähn
und frech mit Lügen vor dir stehn,
dann laß mein Herz erschrecken.
Weh dem, der Gott und Gottes Macht
zum Siegel seiner Bosheit macht,
sie vor der Welt zu decken!
Herz, schaue Gott mit Zittern an,
der Seel und Leib verderben kann.
4. Gott, wenn du nicht mein Gott mehr bist,
dein Sohn nicht mehr mein Heiland ist,
dein Himmel nicht mein Erbe;
wenn mich beim Leiden dieser Zeit
kein Trost vom Himmel mehr erfreut,
kein Trost mehr, wenn ich sterbe;
wenn Gott und Jesus nicht mehr mein:
dann besser nie geboren zu sein!
5. Nein, Ehre nicht, nicht Gut und Geld,
kein Fürstentum und keine Welt
soll mich soweit verführen!
Um alle Leiden dieser Zeit
will ich doch Gott und Seligkeit
mutwillig nicht verlieren.
Wie klein mein Glück auch immer sei:
nur Gott und reines Herz dabei!
6. Gott, lehre mich bei jedem Eid
aus Furcht vor deiner Heiligkeit
die Wahrheit treulich sprechen.
Beschwör ich heilig Amt und Pflicht,
so laß mich auch im Kleinsten
nicht die teure Zusag brechen.
Auch dir, Gott, schwur ich treu zu sein:
erhalt mich ewig, ewig dein!
|
(Ermahnungslied, Autor: Johanan Daniel Karl Bickel (1737 - 1809))
|
|
|