Warnung & Ermahnung

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.02.2024

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Was bedeutet uns Jesus Christus?

Herodes aber freute sich sehr, als er Jesus erblickte; denn er hätte ihn schon längst gern gesehen, weil er viel von ihm gehört hatte, und er hoffte, zu sehen, wie ein Zeichen von ihm vollbracht wurde. ... Und Herodes behandelte ihn verächtlich und verspottete ihn samt seinen Kriegsleuten und schickte ihn, nachdem er ihm ein Prachtgewand hatte anlegen lassen, wieder zu Pilatus.

Lukas 23,8+11

Jesus Christus ist kein Superheld,
für eine Show in dieser Welt.
Er ist der HERR der Herrlichkeit,
Retter und König in Ewigkeit!
Lasst uns die Knie vor ihm beugen
und Ihn als unsren HERRN bezeugen!

Frage: Was bedeutet Ihnen Jesus Christus?

Zur Selbstprüfung: Es gibt viele Gründe Jesus sehen zu wollen. Nikodemus wusste von Zeichen die Jesus tat, erkannte daran, dass Gott mit ihm sein musste und kam heimlich mit aufrichtigen Fragen zu ihm (Joh. 3) und brachte sogar viel Myrrhe und Aloe bei Jesu Grablegung (Joh. 19,39). Dann gibt es einen Bartimäus, welcher trotz Verbots laut nach Jesus als `Sohn Davids` rief, weil er ihn als Messias anerkannte und geheilt werden wollte (Markus 10,47). Die Reihe ließe sich fortsetzen - immer war gewisse Demut zu erkennen. Ganz anders bei Herodes: Er suchte voll Hochmut einen `Jesus` für eine Zeichen-Show. Als sein Begehren nicht erfüllt wurde, verachtete er Jesus! Wer ist Jesus aber für Sie: HERR und Meister oder Knecht für schöne Zeiten? Die Stellung zu Jesus ist entscheidend, wo Sie die Ewigkeit verbringen werden! Lasst uns demütig unsere Knie vor Jesus beugen und Ihn als HERRN und Erlöser annehmen!

Warnungen und Ermahnungen

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 1 bis 20 -


"Begraben oder kremieren?


Lieber Mensch, werd‘ einmal still!
Prüf dich ernstlich, was GOTT will!
Einst schlägt dir die letzte Stund,
ob du krank bist, ob gesund.
Dann musst du entschieden haben,
ob man dich soll erdbegraben
nach dem biblischen Gebot,
das uns gab der treue GOTT.

Willst du dich kremieren lassen?
Das wär wirklich kaum zu fassen!
Doch du hast die freie Wahl,
drum wähl nie des Feuers Qual!
Massen, die sich Christen nennen,
lassen ihren Leib verbrennen.
„Tot ist tot, weg sind die Schmerzen!“,
so spricht der Tor in seinem Herzen.

Das hat aber nichts zu tun
mit dem wahren Christentum.
GOTT spricht von dem Leichenbrand
jedesmal als einer Schand:
Rotte Korah (Korach), Heuchler Achan,
welch ein Schreck für jedermann!
Hitze bringt der Seele Leiden:
Sie muss sich gewaltsam scheiden.

Durch des Höllenfeuers Brand
löst sich ein intimes Band,
denn im Körper steckt ein Keim,
Grabesruh schützt ihn vor Pein.
Von Elisa (Elisäus) kann man lesen,
dass er tot im Grab gewesen.
Doch in dieser Leiche steckte
Kraft, die einen Toten weckte.

Als einst König Josia
Gräber der Propheten sah,
liess er ihre Knochen ruhn,
ihnen ja kein Leid antun.
Nachbargräber räumt‘ er aus,
macht‘ ein Leichenfeuer draus.
Dies geschah in Israel
nur auf GOTTES Strafbefehl.
GOTT in höchsteigener Person
begrub den Moses, ihm zum Lohn.

Und was tut im Neuen Bund
uns der HERR durch Paulus kund?
Die Korinther konnten lesen,
dass der Same muss verwesen
und dann unverweslich kehren
im Triumph mit Himmelsheeren
ewig aus der Todesnacht;
denn am Kreuz ist es vollbracht.

JESUS CHRIST und Seine Boten
weckten Menschen von den Toten.
Hätte man die Leut‘ kremiert,
wär das Wunder nicht passiert.
 Christi Sieg bringt allen Segen,
Er hat selbst im Grab gelegen.
Bedenke Christ, dass Er allein,
in Allem uns will Vorbild sein.

Bereitgestellt mit
freundlicher Genehmigung
vom Verein für Erdbestattung
und Persönlichkeitsschutz
http://www.ve-p.ch

(Autor: Ernst Bolliger.)

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A U F R U F !

zu Apg. 2,21


GOTT liebt dich und wirbt um dich –
lass dich bitte mit IHM versöhnen
und vertraue allein
dem NAMEN des
EVANGELIUMS GOTTES:
JESUS CHRISTUS !

Denn die Traumfabrik des Teufels ist diese gottlose Welt.
Von Politik über Humanismus, von Religion bis Geld,
vom Tabak bis zum Alkohol und hin zu allen Drogen,
von vorn bis hinten wird der Mensch durch diese Welt belogen
und um sein Glück, seine Gesundheit, sein wahres Leben betrogen.

Der Geist dieser Welt ist Satan, die „uralte Schlange“,
„Vater der Lüge“ und „Menschenmörder“, doch wem ist noch bange?–
Trotz all der Grausamkeit rings um uns her wird frech gelacht,
der Mensch im Bilde GOTTES zum antichristlichen Tier gemacht:
„nach mir die Sintflut, lasst uns fressen, huren und saufen,
die GNADE und WAHRHEIT GOTTES unterdrücken, zanken und raufen,
und nach unserem Bedarf in Selbstherrlichkeit Frieden schließen,
um bei nächster Gelegenheit aus allen Rohren zu schießen;
denn morgen können wir tot sein, jetzt wollen wir unser Leben leben,
uns gehört die Erde, wir wollen uns über alles erheben.“

Wer den Weltgeist liebt, der hasst JESUS und das neue ewige LEBEN
und liegt als Toter unter Toten ohne Hoffnung völlig daneben.
JESUS CHRISTUS hat der „uralten Schlange“ den Kopf zertreten;
ER tat es für dich, ER lebt, will dich erretten, fang an zu beten!–

Jeder (somit auch du), der den
NAMEN des HERRN JESUS CHRISTUS
anruft, wird errettet werden.
AMEN!



Info: Die Bibel – siehe Joel 2,32, bzw. 3,1-5 /Apostelgeschichte 2,21/Römer 10,13!

(Autor: KaRo)

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Absicherungen

zu Johannes 3,16



Viele Menschen wollen Absicherung sehen,
um möglichst keine Risiken einzugehen.
Dabei schirmen sie sich rundum ab,
wenn möglich bis zum Grab.

Versicherungen haben Hochkonjunktur,
gehören eher zur westlichen Kultur.
Für Einbruch, Hausrat, Auto, Haftpflicht
sorgen wir vor, denn wir pflegen Vorsicht!

Zu den Top ten der Absicherungen
zählen Rechtsschutz und Lebensversicherungen.
Sinnvolle Policen setzen ein Signal;
dem Kunden bleibt oft die Qual der Wahl.

Gibt es die absolute Sicherheit?
Finden wir sie in unserer Schnelllebigkeit?
Worauf kann man sich überhaupt noch verlassen
und welches Konzept wird definitiv passen?

Versicherer enttäuschen, Gesetze verändern sich.
Hoffnungen erweisen sich oft als trügerisch!
Schau nach dem wirklichen Halt fürs Leben,
den Dir nur Christus kann geben!

Vertrau Dich dem an, der das Leben schuf,
verachte nicht den flehenden Gottesruf!
In seinem Wort erfährst Du es sonnenklar,
Gott gibt ewiges Leben - das ist wahr!

(Autor: Ingolf Braun)

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Ach, traue nicht der Welt!


1. Ach, traue nicht der Welt!
Sonst wird sie dich betrügen;
sie hat nichts, damit sie
kann einen Geist vergnügen;
sie schätzet Jesum hin,
um schnödes Gut und Geld,
und achtet Seiner nicht.
Ach, traue nicht der Welt!

2. Ach traue nicht der Welt!
Denn sie ist aller Orten
voll Falschheit, Heuchelei,
erfüllt von eiteln Worten.
So sie dich liebkost,
sich dir gefällig stellt,
sucht sie nur deinen Fall;
ach traue nicht der Welt!

3. Ach traue nicht der Welt!
Denn ihre Herrlichkeiten
vergehen, wie sie sind
entstanden mit den Zeiten.
Der nur bleibt ewig stehn,
wenn sie zerbricht und fällt,
wer Jesum treulich liebt;
drum traue nicht der Welt!

4. Ach traue nicht der Welt!
Lass Jesu heil´ges Wesen,
Sein Leben und Licht
zur Lust dir sein erlesen.
Wenn Er voll Lieb und Treu´
sich hier zu uns gesellt,
so bleibt's uns ewig wohl.
Fahr´ hin, du arge Welt!

(Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)



Alles durch Jesus!


Nur in Jesus ist das Heil.
In seinem Namen wird uns Rettung zuteil.
Er ist der Mittler zwischen GOTT und mir,
nur durch sein Blut wird vergeben dir.

Jesus er hat uns alle geliebt,
so gern er Jedem ewiges Leben gibt.
Deshalb ist er am Kreuz gestorben
für uns Sünder, die wir alle verdorben.

Einmal wird uns treffen GOTTES Zorn,
wenn wir nicht mit Jesus beginnen von vorn`.
Bei der Umkehr zieht Jesus in unser Leben ein,
nur ihm sollen wir dann gehorsam sein.

Wenn wir dieses nicht erkennen,
wird unsre Sünde von GOTT uns trennen.
Wir werden dann niemals bei Jesus sein,
verworfen in äußersten Schmerz und Pein.

Drum lasst uns umkehrn zum Hirten der Seelen!
Lasst uns keinen andern Weg wählen.
Damit wir nicht in den Sünden sterben
und damit wählen ewges Verderben.

Der Weg, die Wahrheit, das Leben ist er,
er wartet auf deine Umkehr so sehr.
Er ist der Grund auf dem man sicher steht,
Wenn man an seiner Hand durchs Leben geht.

(Autor: Manuela Fay)

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Als der Hahn krähte


Bist auch Du wie Petrus, der da spricht:
"Nein, meinen HERRN, den kenn' ich nicht!?"
Drei Mal verleugnete er seinen HERRN,
dem er einst folgte doch so gern.
Doch kaum log er zum dritten Mal,
als auch schon kräht' von fern der Hahn.

Ein paar Tage später, als er noch verzagt,
da wird er vom Auferstandenen gefragt:
"Simon Petrus, hast Du mich wirklich lieb?".
Diesem es wohl den Schweiß auf die Stirne trieb,
als er bekannte die wahre Liebe
und bereute seine dreifache Lüge.

(Autor: Ekkehard Walter)

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Anklage

zu Jesaja 10,1-2



Auch damals gab es schon Leute mit List.
Sie dachten, Gott merkt´s nicht, was los ist.
Doch jede Ungerechtigkeit deckt ER auf
und gebietet Einhalt dem bösen Verlauf!

Arme benachteiligen, Gewalt üben
und dazu helle Freude haben am Betrügen.
Zu gegebener Zeit wird Gott sie schelten,
ihre Werke schonungslos vergelten!

Auch wenn bis dahin Zeiten vergeh´n,
muss einmal jeder Mensch vor IHM steh´n.
Vor dem gerechten Gott wird Bosheit verflucht.
Wohl denen, die vorher ihr Heil bei IHM gesucht!

Gott sucht bei Dir und mir keine fromme Leistung.
IHM liegt einzig an einer lebendigen Beziehung
mit Jesus, dem Erlöser. Der Herr verspricht,
diejenigen kommen nicht ins Gericht!

Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten....

Römer 1,18-23

(Autor: Ingolf Braun)

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Auf Sand gebaut?

zu Matthäus 7, 26-27



Hast Du Dein Haus auf Sand gebaut?
Vom starken Wind ganz schnell zerstreut?
Aufs Fundament hast nicht geschaut!
Dich nur am Bauwerk hoch erfreut!

Es fuhr der Wind hart durch Dein Leben
und manche Hoffnung ging dahin.
Dein nimmermüdes Aufwärtsstreben,
gab letztlich keinen Lebenssinn!

Das Fundament muss sicher stehen,
damit der Bau im Sturme hält.
Lasst uns doch nur auf Jesus sehen,
den festen Grund für diese Welt!

(Autor: Johannes Kandel)

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Auf, ihr Christen, Christi Glieder


1. Auf, auf ihr Christen, Christi Glieder,
die ihr noch hangt an dem Haupt!
Auf, wacht auf, ermannt euch wieder,
eh ihr werdet hingeraubt!
Satan beut an den Streit
Christo und der Christenheit.

2. Auf, folgt Christo, eurem Helden,
trauet seinem starken Arm;
liegt der Satan gleich zu Felde
mit dem ganzen Höllenschwarm,
sind doch der noch viel mehr,
die da stets sind um uns her.

3. Nur auf Christi Blut gewaget
mit Gebet und Wachsamkeit!
Dieses machet unverzaget
und recht tapfre Kriegesleut.
Christi Blut gibt uns Mut
wider aller Teufelsbrut.

4. Christe Heeres Kreuzesfahne,
so mit seinem Blut besprengt,
ist schon auf dem Siegesplane
uns zum Troste ausgehängt.
Wer hier kriegt, nie erliegt,
sondern unterm Kreuze siegt.

5. Diesen Sieg hat auch empfunden
vieler Heilgen starker Mut,
da sie haben überwunden
fröhlich durch des Lammes Blut.
Sollten wir denn allhier
nicht auch streiten mit Begier?

6. Drum auf, laßt uns überwinden
in dem Blute Jesu Christ
aller Feinde, Welt und Sünden;
sein Wort uns ein Zeugnis ist,
das und deckt und erweckt
und nach Gottes Liebe schmeckt.

7. Unser Leben sei verborgen
mit Christo in Gott allein,
auf daß wir an jenem Morgen
mit ihm offenbar auch sein,
da das Leid dieser Zeit
werden wird zu lauter Freud.

8. Da Gott seinen treuen Knechten
geben wird den Gnadenlohn
und die Hütten der Gerechten
stimmen an den Siegeston;
da fürwahr Gottes Schar
ihn wird loben immerdar.

(Autor: Justus Falkner (1672 - 1724)



Begrenzt


Ein Leben ohne Grenzen gibt es nicht,
das ist so wahr und auch so schlicht.
So frei wir sind, so ist’s der andere
mit dem ich hier auf Erden wandere.

Der Körper uns im Wege steht,
das merken wir, wenn’s nicht mehr geht.
Wir müssen‘s einfach akzeptieren.
Was bringt’s sich hadernd aufzuführen?

So ist es auch mit dem Verstand,
wie schnell steh‘n wir vor einer Wand.
Nicht wissen und auch nicht verstehen,
so müssen wir durchs Leben gehen.

Wir leben friedlich nur im Staate,
weil immer er auch Grenzen hatte,
zur Abwehr mancherlei Gefahren,
so haben wir’s geschützt erfahren.

Wer Offenheit will allen geben,
gefährdet schließlich unser Leben.
Gott gab Verantwortung und Verstand
zum Wohl fürs Volk und unser Land!

Gott setzt uns Grenzen, doch er gibt
ganz viel Freiheit, weil er uns liebt.
Er wird auch manchmal hart eingreifen,
wenn wir von seinem Wort abschweifen.

Er ist ein Vater mit viel Geduld,
vergibt uns immer neu die Schuld,
führt uns an seiner starken Hand
bis in sein ewig Heimatland!

(Autor: Johannes Kandel)

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Christenverfolgung

zu 2.Timotheus 3,12


Der Kaiser Nero ließ Rom anzünden
und sprach: „Das haben die Christen uns getan,
jetzt sollen sie büßen für ihre „Sünden“.
Greift sie und schlagt ans Kreuz sie an!“

Und so begann die Leidenszeit
schon bald nach Christi Kreuzes-Tod.
Verfolgung gab es, weit und breit,
die Christen litten bittere Not.

Doch als der Kaiser Konstantin
mit seinen kreuzgezeichneten Legionen
siegreich zog zum Aventin
endeten die Repressionen.

Nun ward die frohe Botschaft ausgerichtet,
an viele Orte und es mehrte sich der Christen Schar.
Zahlreiche Kirchen wurden nun errichtet,
der Herr gab seinen Segen wunderbar!

Europa wurde christlich tief geprägt,
in vielen geistig-geistlichen Bereichen.
Das haben Historiker sehr gut belegt
und aufgezeigt die christlich Zeichen!

In ihren triumphalen Jahren
haben Christen anderen auch wehgetan
und mussten schmerzlich es erfahren,
wie groß die eigene Sünde sein kann!

Die Christen sind in unseren Landen
heut eine Stimme nur im religiösen Chor.
Die Menschen andere Götter fanden
und Atheisten treten dreist hervor.

Die Christen können hier noch frei die Botschaft sagen,
doch anderswo werden grausam sie bedrückt.
Es ist ergreifend wie Geschwister ihr Kreuz tragen,
am Glauben bleiben – unverrückt!

So sind wir dankbar, das Wort Gottes frei zu hören
und treten ein für jene, denen es verwehrt.
Wir beten für sie alle, die zu uns gehören,
ihr Glaube bleibe unbeschwert!

(Autor: Johannes Kandel)

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Christus allein

zu 1. Samuel 12,21


Das Heil allein in Jesus Christ,
uns von Gott verheißen ist.
Wir dienen keinen fremden Göttern
und folgen keinen falschen Rettern.

Doch auch manch Christ lässt sich verleiten,
auf lockend schönem Weg zu schreiten.
Der ihn bei Lichte dann besehen,
lässt gänzlich in die Irre gehen.

Das Angebot der Religionen
ist breit und mag sich durchaus lohnen.
Für den, der unterscheiden kann
und nicht erliegt dem falschen Bann.

Auch unsere Kirche ist plural,
wir haben oft die Qual der Wahl.
Besonders an den Kirchentagen
lässt uns die Vielfalt fast verzagen.

Gewiss, der „Markt der Möglichkeiten“
hilft auch unseren Glauben weiten.
Doch manchmal fragen wir ganz bang,
ob wir noch hören christlich Klang?

Manch Angebot bleibt mühsam nur
in einer guten christlich Spur.
Christi Botschaft, seine Liebe
bleibt zurück im Festbetriebe.

Doch wir wollen nicht verzagen
unsere Not dem Herrn klagen.
Er gibt uns an jedem Ort
sicheren Stand in seinem Wort.

So stimmen wir ins Loblied ein:
Dank sei Dir Gott, Christus allein!

(Autor: Johannes Kandel)

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Das Böse


In unserer „aufgeklärten“ Zeit
ist das Böse indes nicht weit.
Die Menschen sind ganz stark gefangen
von bösem Trachten und Verlangen.

Der Teufel hat oft leichtes Spiel
und kommt sehr rasch zu seinem Ziel,
umgarnt die Menschen mit Versprechen,
er will dass sie mit Christus brechen.

Er gebietet über Legionen
verschiedenartiger Dämonen.
Wir wollen diese einmal sehen
und das Böse gut verstehen.

Da sind die Macht und das Geld
was den Menschen sehr gefällt.
Sie wollen zählen zu den Reichen,
dafür gehen sie über Leichen.

Zu den Mächtigen will man gehören
dazu lässt man sich leicht betören,
ganz oben stehen welch Pläsier
zur eigenen Freude und zur Zier.

Da ist der Sex, den man genießt,
daraus so manche Sünde sprießt.
Von Treue ist bald keine Spur
um pure Lust geht es doch oft nur.

Die „Ich-AG“ zieht ihre Kreise,
man feiert sich auf Ego-Weise.
Der Nächste zählt schon gar nichts mehr,
das gefällt dem Satan sehr.

Das sind die Dämonen unserer Zeit
und wer sie annimmt ist nicht weit
vom Höllentore schon entfernt,
ihr Menschen daraus doch was lernt!

Ruft Christus an, damit er Euch lehre
und dem Teufel machtvoll wehre.
Er ist die Rettung vor den Dämonen,
will in Eurem Herzen wohnen.

(Autor: Johannes Kandel)

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Das Lügenhaus

zu Amos 5,21-24



Wo wird am meisten wohl gelogen,
dabei die Wahrheit gar verbogen?
Wo spricht man besonders unbedacht,
und gibt auf sein Reden wenig acht?

Ist’s dort wo wird das Recht gesprochen,
weil man Gesetze hat gebrochen?
Ja sicher, in den Gerichtsstuben
lügen sicher manch böse Buben!

Doch vielleicht wird dort mehr geflunkert,
wo Alkohol wird stark gebunkert?
So manch einer der schon halb im Rausch -
redet sicher Unsinn sehr beim Plausch.

Sind es denn wohl Politiker gar,
denen egal was falsch oder wahr,
die nur auf Wählerfang sind bedacht
und geben nicht auf die Wahrheit acht?

Könnte es denn in der Kirche sein,
wo man ganz fromm und äußerlich fein
so manch Lied beschaulich mit singen tut,
und meint, dass Gottes Segen darauf ruht?

„Dir leg ich Leib und meine Glieder,
von Herzen ganz zum Opfer nieder,
und weihe meine besten Kräfte
nun ganz für Dich und Dein Geschäfte“


So und ähnlich hört man es klingen
und die Gemeinde sonntags singen.
Doch stimmt das denn auch was man da singt,
und mit Orgelklang zu Gott hin bringt?

Sind es nicht oft nur leere Worte,
die ertönen an diesem Orte?
Wer lebt denn so wie er es verspricht,
so ganz für Gott und in dessen Licht?

Wie muss wohl Gott im Himmel fühlen,
ihn ob der Heuchelei aufwühlen,
wenn man so zu ihm, dem Heil’gen, spricht –
und dies dabei meinen tut gar nicht?

Solches Geplärr mag er nicht hören,
denn solches tut ihn mächtig stören!
Nur wer auch wirklich recht tut Leben,
der empfängt auch seinen Segen!!!

(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Das verlorene Paradies

zu 5. Mose 8,6


Gott schuf den Menschen und er ließ,
ihn wandeln frei im Paradies.
Und sprach: „Mensch, du sollst nicht vergessen,
nicht von dem einen Baum zu essen!

Doch bald danach, es war nicht lange,
kroch herbei des Gartens Schlange:
„Sollte Gott verboten haben,
dass Ihr Euch an der Frucht dürft laben?“

„Ihr seid hier frei im Garten Eden,
nehmt nicht so ernst die göttlich Reden,
erfreut Euch an des Gartens Fülle
und schert Euch nicht um Gottes Wille!“

So sprach die Schlange und alsdann,
aß erst das Weib und dann der Mann.
Erfüllt ward nun der Schlangen Zweck
und eilig begab sie sich hinweg.

Die Menschen wurden bald gewahr,
dass dieses Tun die Sünde war,
die Gott nicht würde gnädig dulden,
sie zahlen müssten für ihre Schulden!

So kam es dann und Gott verstieß,
die Menschen aus dem Paradies!
Sie mussten nun zurück auf Erden
zu sterblich, sündig Menschen werden!

Die Erde ward zum Sündenbabel,
Kain mordete den Bruder Abel.
Des Menschen Taten zeigten klar,
wie fern der Mensch vom Herrgott war!

Doch Gott erbarmte sich bald schon,
schickte zu ihnen seinen Sohn,
der starb am Kreuz für ihre Sünden,
ließ ihnen so Versöhnung künden.

Gott schenkt uns täglich seine Gnade
und führt zurück auf ebene Pfade.
Zu neuem Leben froh befreit:
Preisen wir die Barmherzigkeit!

(Autor: Johannes Kandel)

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Der Bußtag


Den Bußtag hat man weggenommen,
man sagt, man brauche ihn nicht mehr,
doch besser ist es nicht gekommen,
im Gegenteil, das Herz war leer.

Die Leute rennen, hetzen, jagen,
und haben weder Geld noch Zeit,
sie wollen nicht nach Einkehr fragen,
vor lauter Hasten, Zank und Streit.

Auch auf der Arbeit ist kein Segen,
und wer verdient, gibt oft mehr aus,
kann vor Schulden sich nicht regen,
und find´t aus allem nicht mehr raus.

Wie gut wär´s doch, sich zu besinnen,
aus den Fehlern umzukehren,
nach der Einkehr neu beginnen,
um den falschen Kurs zu wehren.

Den einen Tag dafür zu nehmen,
das wär doch wahrlich nicht zuviel,
es soll sich der im Herzen schämen,
der Gottes nicht gedenken will.

Der so viel Gnade uns erzeiget,
mit so viel Liebe und bedacht,
in seiner Güte uns begleitet,
und uns behütet, Tag und Nacht.

(Autor: Maria Gorges)



Der du noch in der letzten Nacht

zu Joh. 17,22


1. Der du noch in der letzten Nacht,
eh du für uns erblaßt,
den Deinen von der Liebe Macht
so schön gepredigt hast:

2. erinnre deine kleine Schar,
die sich so leicht entzweit,
was deine letzte Sorge war:
der Glieder Einigkeit.

3. Der du um unsre Seligkeit
mit blutgem Schweiße rangst
und durch der Tränen bangen Streit
des Feindes Macht bezwangst:

4. erschüttre doch den trägen Sinn,
der nichts von Arbeit weiß,
und reiß ihn aus der Faulheit hin
zu deinem Kampf und Schweiß!

5. War zu der Herrlichkeit die Schmach
dein ordentlicher Weg,
so geht dir deine Herde nach
auch über diesen Steg.

6. Drum leit auf deiner Leidensbahn
uns selber bei der Hand,
weil dort nur mitregieren kann,
wer hier mitüberwand.

(Autor: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 - 1760))



Der Eckstein


David traf auf Goliath,
den Riesen aus Gath,
der beschlossen hat:
Ich mach jeden platt!

David traf den Goliath,
den Riesen aus Gath,
mit ’nem kleinen Stein
zwischen die Augen fein.

Da liegt der Riese aus Gath,
der unseren GOTT gelästert hat,
am Boden, völlig platt.
So endet jeder Goliath.

Wir wollen neu erkennen,
vor Goliath nicht wegzurennen.
Sein Kopf ist abgeschlagen;
GOTT packte ihn am Kragen.
JESUS hat es für uns vollbracht!
Der GEIST des HERRN ist unsere Kraft.
Amen.

(Info: Das WORT GOTTES, die Bibel! Hier besonders:
1.Samuel 17,1-51/Daniel 2,31-45/Matthäus 21,42/
Johannes 19,30/1.Petrus 2,1-10
Römer 8,15/2.Timotheus 1,7)

(Autor: KaRo)

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Der Glaub ist eine Zuversicht


1. Der Glaub ist eine Zuversicht
zu Gottes Gnad und Güte;
der bloße Beifall tut es nicht,
es muß Herz und Gemüte
durchaus zu Gott gerichtet sein
und gründen sich auf ihn allein
ohn Wanken und ohn Zweifel.

2. Wer sein Herz also stärkt
und steift in völligem Vertrauen
und Jesum Christum recht ergreift,
auf sein Verdienst zu bauen,
der hat des Glaubens rechte Art
und kann zur seligen Hinfahrt
sich schicken ohne Grauen.

3. Dies aber ist kein Menschenwerk,
der Glaube kommt vom Herren;
drum bitt, daß er in dir ihn stärkt
und täglich wolle mehren.
Laß aber auch des Glaubens Schein
in guten Werken an dir sein;
sonst ist dein Glaube eitel.

4. Es ist ein schändlich böser Wahn,
des Glaubens sich zu rühmen
und böse Werk doch nehmen an,
die Christen nicht geziemen.
Wer das tut, der soll wissen frei,
sein Glaube sei nur Heuchelei
und werd zu Höll ihn bringen.

5. Drum lasse sich ein frommer Christ
mit Ernst sein angelegen,
daß er aufrichtig jeder Frist
sich halt in Gottes Wegen,
daß sein Glaub ohne Heuchelei
vor Gott dem Herrn rechtschaffen sei
und vor dem Nächsten leuchte.

(Autor: Unbekannt 1698)



Der Gnadenbrunn fließt noch


1. Der Gnadenbrunn fließt noch,
den jedermann kann trinken;
mein Geist, laß deinen Gott
dir doch umsonst nicht winken.
Es lehrt dich ja das Wort,
das Licht für deinen Fuß,
daß Christus dir allein
von Sünden helfen muß.

2. Dein Tun ist nicht geschickt
zu einem bessern Leben;
auf Christum richte dich:
der kann dir solches geben,
der hat den Zorn versöhnt
mit seinem teuren Blut
und uns den Weg gebahnt
zu Gott, dem höchsten Gut.

3. Die Sünden abzutun,
kannst du dir ja nicht trauen;
dein Glaube muß allein
auf Gottes Hilfe bauen.
Vernunft geh, wie sie will,
er Satan kann sie drehn;
hilft Gottes Geist dir nicht,
so ist´s um dich geschehn.

4. Nun Herr, ich fühle Durst
nach deiner Gnadenquelle,
wie ein gejagter Hirsch,
auf so viel Sündenfälle.
Wie komm ich aus der Not,
wenn nicht dein Gnad es schafft?
Hilf mir durch deinen Geist;
in mir ist keine Kraft.

5. Du hast ja zugesagt,
du wollst, die Durst empfinden
nach der Gerechtigkeit,
befrein von ihren Sünden;
nun weiset mir den Weg
dein Sohn, der wahre Christ;
nur du mußt Helfer sein,
weil du voll Hilfe bist.

6. O selig, willst du mir
von diesem Wasser geben;
das tränket meinen Geist
zu der Gerechten Leben.
gib diesen Trunk mir stets,
du Brunn der Gütigkeit,
so ist mir immer wohl
in der Gelassenheit.

(Autor: Christian Knorr von Rosenroth (1636 - 1689))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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