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lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens
Hebräer 12,1b-2a
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Lasst uns allein auf Jesus schauen,
und Seiner Hilfe fest vertrauen,
die Sünde ablegen und hassen
und von den falschen Wegen lassen!
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Frage:
Was ist im Glaubenslauf zu beachten, um das Ziel sicher zu erreichen?
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Aufruf: Zwei Punkte werden im Bibeltext erwähnt:
1) belastende Sünden ablegen sowie
2) beim Laufen den Blick auf Jesus gerichtet halten.
Zu 1: Sünde trennt von Gott (Jesaja 59,2) und wer Gott liebt, wird zwangsläufig die Sünde hassen (1. Joh. 3,6)!
Zu 2: Sehr wichtig ist aber auch der rechte Blick: Bei einem Crash-Kurs wurde Autofahrern eingeschärft, um in Gefahrenlagen richtig zu reagieren, den Blick in keinem Fall auf die drohende Gefahr, sondern auf den möglichen Ausweg zu richten: Wer sich auf den in die Quere kommenden Baum konzentriert, wird zielsicher auf diesen prallen!
Ähnlich Petrus: solange er auf Jesus sah, konnte er über das Wasser gehen - als er auf den Sturm sah, fing er zu sinken an (Matth. 14,28-30)!
Lasst uns in allen Nöten den Blick ganz fest auf den Retter Jesus Christus gerichtet halten! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Ursprung des LebensJesuslied
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1. O Ursprung des Lebens, o ewiges Licht,
da niemand vergebens sucht was ihm gebricht;
lebendige Quelle, die lauter und helle
sich aus seinem heiligen Tempel ergießt
und in die begierigen Seelen einfließt!
2. Du sprichst: Wer begehret zu trinken von mir,
was ewiglich nähret, der komme;
allhier sind himmlische Gaben, die kräftiglich laben;
er trete im Glauben zur Quelle heran,
hier ist, was ihn ewig beseligen kann.
3. Hier komm ich, mein Hirte, mich dürstet nach dir;
o Liebster, bewirte dein Schäflein allhier.
Du kannst dein Versprechen mir Armen nicht brechen,
du siehest, wie elend und dürstig ich bin;
auch gibst du die Gaben aus Gnaden nur hin.
4. O Brunnquell, du labest Geist, Seele und Mut,
und wen du begabest, findt ewiges Gut.
Wenn man dich genießt, wird alles versüßt;
es singet, es springet das jauchzende Herz,
es weiß nichts von Kummer und nagendem Schmerz.
5. Drum gib mir zu trinken, wies dein Wort verheißt;
laß gänzlich versinken den sehnenden Geist
im Meer deiner Liebe. Laß heilige Triebe
mich immerfort treiben zum Himmlischen hin;
es werde mein Herze beseligt darin.
6. Wenn du auch vom Leiden mir schenkest was ein,
so gib, dir mit Freuden gehorsam zu sein.
Denn alle die, welche mittrinken vom Kelche,
den du hast getrunken im Leide allhier,
die werden dort ewig sich freuen mit dir.
7. Drum laß mich auch werden, mein Jesu, erquickt da,
wo deine Herden kein Leiden mehr drückt,
wo Freude die Fülle, wo liebliche Stille,
wo Wonne, wo Jauchzen, wo Herrlichkeit wohnt,
wo heiliges Leben wird ewig belohnt.
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(Jesuslied, Autor: Chr. Jakob Koitsch (1671 - 1735)
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