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Im neunten Jahr Hoseas eroberte der König von Assyrien Samaria und führte Israel gefangen nach Assyrien … dies geschah deshalb, weil die Kinder Israels gesündigt hatten gegen den HERRN, ihren Gott … und weil sie andere Götter fürchteten, und weil sie nach den Satzungen der Heidenvölker wandelten, die der HERR vor den Kindern Israels vertrieben hatte, und nach den Satzungen der Könige von Israel, die diese gemacht hatten.
2.Könige 17,6-8
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Gott muss an erster Stelle stehen,
dass dürfen wir nie übersehen!
Und drängt man uns auch sehr:
Was GOTT sagt, gilt viel mehr!
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Frage:
Kann es Sünde sein der Obrigkeit zu gehorchen, da doch Römer 13,1 besagt: `Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter`?
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Zum Nachdenken: In heutigen Bibeltext geht es u. A. um heidnische (sündige) Satzungen (Bestimmungen, Regeln, Lehren) und dass deren Befolgung Gottes Gericht nach sich zog! Explizit wird erwähnt, dass es Sünde von Israel war, nach den Satzungen ihrer Obrigkeit (Könige) zu wandeln! Dies passt zur Aussage von Apg. 5,29: `Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!` Auch muss man den Folgevers von Römer 13,1 lesen: `Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes`. Gott will keinen Unfrieden, sondern ORDNUNG (1. Kor. 14,33)! Daher gilt: Soweit es nicht gegen Gottes Gebote verstößt soll man der Obrigkeit gehorchen, wo diese aber Abfall von Gott und Seinen Richtlinien fordert muss man Gott MEHR gehorchen! Lasst uns dies tun! |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O, Jesu Nam´, du klingst so süßJesuslied
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1. O, Jesu Nam', du klingst so süß
in jedes Gläub'gen Ohr!
Du bringst uns nah das Paradies
und hebst das Herz empor!
2. Verwund'te Herzen heilest Du,
bist jedes Müden Kraft,
Du gibst den Schwerbelad'nen Ruh',
und Mut zur Ritterschaft.
3. Mein sich'rer Fels in wilder Flut,
mein ein'ger Bergungsort,
mein Schutz bei grauser Stürme Wut,
mein letzter Ruheort.
4. Mein Herr und König, Freund und Hirt,
mein Priester und Prophet,
mein Weg und Ziel, wenn ich verirrt,
mein Heil, sei hoch erhöht!
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(Jesuslied, Autor: John Newton 1725-1807, Übers. Anon)
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