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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hört auf mit Trauren und KlagenEwigkeitslied, Melodie: Nun laßt uns den Leib begraben zu 1. Kor. 15,42
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird auferstehen unverweslich. 1. Kor. 15,42 (Luther 1912) |
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1. Hört auf mit Trauren und Klagen,
ob dem Tod soll niemand zagen;
er ist gestorben als ein Christ,
sein Tod ein Gang zu Leben ist.
2. Der Sarg und Grab drum wird geziert,
der Leib ehrlich begraben wird,
damit wir glauben, er ist tot,
er schläft und ruhet sanft in Gott.
3. Wohl scheint´s, es sei nun alls dahin,
wei er da liegt ohn Mut Blut und Sinn;
doch soll ihm bald kehren wieder
Lebn und Kraft in alle Glieder.
4. Bald werden diese Totenbein erwarmen
und sich fügen fein zusammen
mit Kraft und Leben,
Gott wird´s herrlich wieder geben.
5. Ein Weizenkörnlein in der Erd
liegt erst ganz tot, dürr und unwert,
doch kommt´s hervor gar schön und zart
und bringt viel Frucht nach seiner Art.
6. Der Leib gemacht vom Erdenkloß
soll liegen in der Erde Schoß
und soll da ruhen ohne Leid,
bis daß er wieder aufersteht.
7. Der Seele Haus sollt er hier sein,
die blies Gott mit sein´m Atem drein,
ein edles Herz, recht Mut und Sinn
war durch die Gabe Christi drin.
8. Den Körper nun die Erd bedeckt,
bis ihn Gott wieder auferweckt,
der sein´s Geschöpf gedenken wird,
welch´s war nach seinem Bild formiert.
9. Ach daß nun käm der selge Tag,
da Christus nach seiner Zusag
hervor wird bringen ganz und gar,
was in der Erd verscharret war.
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(Ewigkeitslied, Autor: Nach dem Latein des Aurelius Prudentius - 1561 )
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