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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Singen wir aus HerzensgrundLobpreislied, Melodie: Da Christus geboren war zu Richter 5,3
Höret zu, ihr Könige, und merket auf, ihr Fürsten! Ich will, dem HERRN will ich singen; dem HERRN, dem Gott Israels, will ich spielen. Richter 5,3 (Luther 1912) |
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1. Singen wir aus Herzensgrund,
loben Gott mit unserm Mund.
Wie er sein Güt an und beweist,
so hat er uns auch gespeist;
wie er Tier und Vögel nährt,
so hat er uns auch beschert,
welchs wir jetzund haben verzehrt.
2. Danken wir sehr, bitten ihn,
daß er geb des Geistes Sinn,
daß wir solches recht verstehn,
stets nach sein' Geboten gehn,
seinen Namen machen groß
in Christo ohn Unterlaß;
so singen wir recht das Gratias.
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(Lobpreislied, Autor: Hans Vogel (1525 - 1567))
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