Trost und Hilfe

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.10.2020

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Nachfolge heißt: Gott gegenüber gehorsam zu sein!

Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.

1. Mose 6,22

Ich möchte Gottes Willen tun,
möchte mehren Seinen Ruhm,
Seinen Geboten allzeit trauen
und eines nahen Tages schauen
Seine Majestät und Herrlichkeit
in der wunderbaren Ewigkeit!

Frage: Sind wir bereit, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen?

Tipp: Noah baute damals gegen jede menschliche Vernunft die Arche. Abraham war bereit, seinen Sohn Isaak zu opfern. Aus der Apostelgeschichte wissen wir, dass die ersten Jünger gegen den Willen der religiösen und staatlichen Obrigkeit Jesus bekannt haben. Auch für uns stellt sich die Frage, ob wir bereit sind, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen!

Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte

Inhalt

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Ist Gott für mich, so trete

Trostlied zu Römer 8,31



Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?

Römer 8,31 (Luther 1912)


1. Ist Gott für mich, so trete
gleich alles wider mich;
so oft ich ruf und bete,
weicht alles hinter sich.
Hab ich das Haupt zum Freunde
und bin geliebt bei Gott,
was kann mir tun der Feinde
und Widersacher Rott?

2. Nun weiß und glaub ich feste,
ich rühm´s auch ohne Scheu,
dass Gott, der Höchst und Beste,
mein Freund und Vater sei
und dass in allen Fällen
er mir zur Rechten steh
und dämpfe Sturm und Wellen
und was mir bringet Weh.

3. Der Grund, da ich mich gründe,
ist Christus und sein Blut;
das machet, dass ich finde
das ewge, wahre Gut.
An mir und meinem Leben
ist nichts auf dieser Erd;
was Christus mir gegeben,
das ist der Liebe wert.

4. Der, der hat ausgelöschet,
was mit sich führt den Tod;
der ist´s, der mich reinwäschet,
macht schneeweiß, was ist rot.
In ihm kann ich mich freuen,
hab einen Heldenmut,
darf kein Gerichte scheuen,
wie sonst ein Sünder tut.

5. Nichts, nichts kann mich verdammen,
nichts nimmt mir meinen Mut;
die Höll und ihre Flammen
löscht meines Heilands Blut.
Kein Urteil mich erschrecket,
kein Unheil mich betrübt,
weil mich mit Flügeln decket
mein Heiland, der mich liebt.

6. Sein Geist wohn mir im Herzen,
regiert mir meinen Sinn,
vertreibet Sorg und Schmerzen,
nimmt allen Kummer hin,
gibt Segen und Gedeihen
dem, was er in mir schafft,
hilft mir das Abba schreien
aus aller meiner Kraft.

7. Sein Geist spricht meinem Geiste
manch süßes Trostwort zu,
wie Gott dem Hilfe leiste,
der bei ihm suchet Ruh,
und wie er hab erbauet
ein edle neue Stadt,
da Aug und Herze schauet,
was es geglaubet hat.

8. Die Welt, die mag zerbrechen,
du stehst mir ewiglich;
kein Brennen, Hauen, Stechen
soll trennen mich und dich.
Kein Hunger und kein Dürsten,
kein Armut, keine Pein,
kein Zorn der großen Fürsten
soll mir ein Hindrung sein.

9. Kein Engel, keine Freuden,
kein Thron, kein Herrlichkeit,
kein Lieben und kein Leiden,
kein Angst und Fährlichkeit,
was man nur kann erdenken,
es sei klein oder groß:
der keines soll mich lenken
aus deinem Arm und Schoß.

10. Mein Herze geht in Sprüngen
und kann nicht traurig sein,
ist voller Freud und Singen,
sieht lauter Sonnenschein.
Die Sonne, die mir lachet,
ist mein Herr Jesus Christ;
das, was mich singen machet,
ist, was im Himmel ist.


(Trostlied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))


Liederbuch

Hinweis:
Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch
'Feiern und Loben!'


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