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Im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der großen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich. Und es regnete auf der Erde 40 Tage und 40 Nächte lang. An eben diesem Tag war Noah in die Arche gegangen mit Sem, Ham und Japhet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne
1.Mose 7,11-13
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Komm zu Jesus und schiebe es nicht auf,
denn Gewitterwolken ziehen schon auf,
Gottes Gericht kündigt sich bereits an,
komm zu Jesus, weil ER nur retten kann!
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Frage:
Jesus weist in Seiner Endzeitrede auf die Sintflut hin: `als Noah in die Arche ging kam die Sintflut und vernichtete alle` (Lukas 17,27). Wie bedeutsam ist Jesu Warnung für uns heute?
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Warnung: Am heutigen Tag, den 17 Tag des zweiten Monats (Ijar), brach damals die Sintflut herein. Die erwähnte Aussage Jesu beginnt mit den Worten: `Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging…` und in Matth. 24,39 sagt es Jesus noch dramatischer: `und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte`. Die meisten Menschen merken gar nicht, dass das Sündenmaß voll ist und Gottes Zorngericht kommt!
Aber Jesus wies auch auf die rettende Arche für den gottesfürchtigen Noah und seine Familie hin! Genauso wird auch Jesus Seine Brautgemeinde vor dem Zorngericht bewahren (1. Thess. 1,10; Lukas 21,36 etc.)!
Daher kann nur dringend gewarnt werden: Jeden Moment kann die Gnadenzeit enden, daher komm JETZT zu Jesus, weil es sonst `zu spät` sein kann (Gebets-Muster siehe Link)! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich danke dir mit FreudenBibellied zu Sirach 51,1ff
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Ich danke dir, Herr, mein König, und lobe dich, Gott, meinen Heiland, dass du mein Schutz und meine Hilfe bist
und meinen Leib aus dem Verderben, vom Strick der falschen Zunge und den Lügenmäulern erlöst hast; und du hast mir geholfen gegen die Feinde und hast mich errettet nach deiner großen und hoch gerühmten Barmherzigkeit von dem Brüllen derer, die mich fressen wollten; aus der Hand derer, die mir nach dem Leben trachteten; aus vielen Trübsalen, in die ich geriet; aus dem Brande, der mich umgeben hatte, mitten aus dem Feuer, das ich nicht angezündet hatte, aus dem tiefen Rachen des Todes; vor den falschen Kläffern und Lügnern, vor dem König und vor ungerechtem Urteil....
Sirach 51, 1ff
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1. Ich danke dir mit Freuden,
mein König und mein Heil,
dass du manch schweres Leiden,
so mir zu meinem Teil
oft häufig zugedrungen,
durch deine Wunderhand
gewaltig hast bezwungen
und von mir abgewandt.
2. Du hast in harten Zeiten
mir diese Gnad erteilt,
dass meiner Feinde Streiten
mein Leben nicht erteilt,
wenn sie an hohen Orten
mich, der ich’s nicht bedacht,
mit bösen falschen Worten
sehr übel angebracht.
3. Wenn sie wie wilde Leuen
die Zungen ausgestreckt
und mich mit ihrem Schreien
bis auf den Tod erschreckt,
so hat denn dein Erbarmen,
das alles lindern kann,
gewaltet und mir Armen
den treusten Dienst getan.
4. Sie haben oft zusammen
sich wider mich gelegt
und wie die Feuer flammen
Gefahr und Brand erregt:
da hab ich denn gesessen
und Blut vor Angst geschwitzt,
als ob du mein vergessen,
und hast mich doch geschützt.
5. Du hast mich aus dem Brande
und aus dem Feur gerückt,
und wenn der Höllen Bande
mich um und um bestrickt,
so hast du auf mein Bitten,
dich, Herr, zu mir gesellt,
und aus des Unglücks Mitten
mich frei ins Feld gestellt.
6. Den Kläffer, der mit Lügen
gleich als mit Waffen kämpft
und nichts kann als betrügen,
den hast du oft gedämpft.
Wenn er, gleich einem Drachen,
das Maul hoch aufgezerrt,
so hast du ihm den Rachen
durch deine Kraft gesperrt.
7. Ich war nah am Verderben,
du nahmst mich in den Schoß;
es kam mit mir zum Sterben,
du aber sprachst mich los
und hieltest mich beim Leben
und gabst mir Rat und Tat,
die sonst kein Mensch zu geben
in seinen Mächten hat.
8. Es war in allen Landen,
so weit die Wolken gehn,
kein einger Freund vorhanden,
der bei mir wollte stehn;
da dacht ich an die Güte,
die du, Herr, täglich tust,
und hub Herz und Gemüte
zur Höhe, da du ruhst.
9. Ich rief mit vollem Munde,
du nahmest alles an
und halfst recht aus dem Grunde,
so, daß ich’s nimmer kann
nach Würden gnugsam loben:
doch will ich Tag und Nacht
dich in dem Himmel droben
zu preisen sein bedacht.
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(Bibellied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
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