Weisheiten, Lebenssinn

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.08.2021

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Wir sollen uns nicht fürchten!

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Joh. 16,33

Angst vor Corona, Not und Gefahr,
quält Menschen und ist beständig da.
Drum ruf Jesus an mit Deinem Sorgenschmerz:
Jesus bringt wieder Frieden in dein Herz!

Frage: Haben Sie angesichts der aktuellen Schreckensmeldungen Angst?

Tipp: Bezeichnend ist die Einleitung der Apokalypse: Ein Reiter auf einem weißen Pferd mit Bogen ohne Pfeile (Off. 6,2). Das weiße Pferd steht, analog zum `Engel des Lichts` (2. Kor. 11,14), für Verführung und bezeichnend ist auch, dass Jesu seine Endzeitrede in Matth. 24,4 ebenfalls mit lügenhafter Verführung einleitete! Das Ganze wird noch durch den `zahnlosen Tiger` unterstrichen: Der Reiter hat einen Bogen, kann aber gar nicht schießen – alles `Fake`! Dass die Medien angewiesen wurden völlig überzogene Angst vor Corona zu schüren, dürfte jedem bekannt sein. Der Aussage von Bruder Bausch kann ich nur zustimmen (siehe Link ab 57:00): `Schmeißt den Fernseher doch einfach raus!` Lasst uns daher auf Jesus schauen und in Ihm Frieden haben anstatt ständig auf Propagandameldungen zu schauen!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=9Ht3VZS958g )

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Grenzen des Lebens

Lebensweisheitsgedicht


Wenn Menschen sterben, von uns gehn,
so bleiben wir zurück und stehn
erschrocken vor des Todes Macht.
Wir haben kaum an ihn gedacht.

Wir leben fröhlich und famos,
doch manchmal auch gedankenlos.
Die Zukunft haben wir geplant,
wir nehmen´s selber in die Hand.

Wer will in unserm Tun uns bremsen?
Für uns gibt´s scheinbar keine Grenzen.
Wir denken nicht an unser Ende,
wir planen höchstens bis zur Rente.

Was kommt danach, was kommt am Schluß?
Hört man ihn noch den letzten Gruß?
Ist alles aus oder geht´s weiter?
Beim zweiten Mal wär´n wir gescheiter!

Ein Mensch, er geht, läßt uns zurück.
Doch stirbt mit ihm von uns ein Stück.
Nichts ist mehr wie es früher war,
und schnell wird auch dem Letzten klar,

wie hart und grausam Sterben ist,
wie leicht der Tod das Leben frißt.
Zerbrochen sind des Menschen Pläne,
der Tod zeigt lachend seine Zähne.

Hilflos und traurig steh´ ich da,
doch seh ich dort auf Golgatha
den hellen Strahl im Dunkeln blitzen;
der scheint selbst durch die kleinsten Ritzen.

Da hängt einer am Kreuz und stirbt,
der will nicht, daß der Mensch verdirbt,
daß er vor Schuld zugrunde geht,
wenn er vor seinem Schöpfer steht.

Weil er am Kreuz hängt, darf ich leben,
er will mir ewiges Leben geben.
Im Tod besiegt er selbst den Tod,
reißt mich heraus aus Schuld und Not.

An diesen Jesus will ich mich halten.
Er soll mein Leben so gestalten,
daß selbst der Tod den Schreck´ verliert.
Er hat den Sieg herbeigeführt.

Er blieb nicht tot, er kam zurück,
er ist der Erste. Welch ein Glück!
Er verspricht uns: "Es geht weiter!"
Ach wären wir doch nur gescheiter

und würden ihn beim Wort nun nehmen.
Die Trauer könnt´ uns nicht mehr lähmen,
wir würden uns dann vorbereiten,
auf ihn und seine neuen Zeiten.

Er lebt und will die zu sich holen,
die lebend ihm sich anbefohlen;
die unter sein Kreuz sich bequemen
und lassen sich die Schuld abnehmen.

Für die wird er geradestehen,
wenn sie vor ihm, dem Richter, sehen,
daß sie mit Schaffen und mit Rennen
vor ihm niemals bestehen können.

Drum will ich ihm mich anvertrauen,
bis einst mein Glaube wird zum Schauen.
Ach Mensch, bedenke doch dein Ende,
es geht viel weiter als bis zur Rente!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)


  Copyright © by Joachim Krebs, 2006, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Gedichtsband

Hinweis:
Obiges Gedicht finden Sie auch im Gedichtsband 'Du stellst meine Füße auf weiten Raum'


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Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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