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Mose, der alte Patriarch, war voll des Lobes,
denn er war ergriffen von der Majestät Gottes.
Er hatte es mit Abertausenden vielfach erlebt,
dass Gott handelt. Dabei kam ER nie zu spät!
Auch Du darfst hilfreiche Erfahrungen sammeln,
die wachsendes Vertrauen im Gauben entwickeln.
Mit Jesus Christus zu sein, ist die biblische Lehre
und gibt Tag für Tag unserem Gott die Ehre!
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Frage:
Trägst Du, lieber Leser, den Wunsch in Deinem Herzen, Gott in Allem ehren zu wollen?
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Zum Nachdenken: Gott zu ehren, ist keine Wissenschaft. Richte schon am Morgen Deinen Blick (Herz) zu Jesus hin. Befiehl IHM Deinen Tag an mit allem, was Dir wichtig erscheint. Sei dankbar und vertraue Deinem Herrn, dass ER Dir in allen Herausforderungen helfen wird. Wende Dich in allen Situationen an Jesus. ER versteht Dich und weiß, welche Hilfe Du gerade brauchst. Danke IHM für SEINE Güte, auch wenn Deine Bitten noch nicht erfüllt wurden. Das ehrt Gott und Du bist auch für heute gesegnet! |
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| GängeLebensweisheitsgedicht
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Einundzwanzig an der Zahl,
nehmen dem Radfahr´n jede Qual.
So viele müssen es schon sein,
auf weniger laß Dich nicht ein!
Denn wenn Du schnell nach oben willst,
dann frag nicht nach, was Du grad fühlst.
Da gilt es kräftig reinzutreten,
da sind die Gänge schon vonnöten.
Und der, der oben triumphiert,
genießt den Ruhm, der ihm gebührt.
Das Radfahr´n und die vielen Gänge
erheben ihn über die Menge.
Nun kann das Leben er genießen,
dabei läßt er sich´s nicht verdrießen,
daß viele auf der Strecke blieben.
"Wer keine Gänge hat, muß schieben!"
Dort oben läßt man sich verwöhnen,
man hört die andern nicht mehr stöhnen,
die noch um´s Überleben ringen,
man widmet sich den schönen Dingen.
Zum Beispiel einem guten Essen,
das läßt die Anstrengung vergessen.
Das Essen zieht man in die Länge,
und wieder lob ich mir die Gänge!
Bist Du was, dann ißt Du was!
Essen können, das macht Spaß!
Von 1 bis 7 in zwei Stunden,
die Gänge weisen auf den Stand des Kunden!
Teller folgt auf Teller,
nur Barbaren essen schneller!
Denn hier wird Essen zelebriert.
Hauptsache, der Teller ist verschmiert!
Die Gänge bringen uns nach oben,
doch kann ich wirklich das noch loben,
daß hier das Essen wird vergötzt?
So frag ich mich zu guter Letzt:
Ob wir den Schöpfer dieser Gaben
als Gast noch an den Tischen haben?
Oder ob er sich schon abgesetzt
zu denen, die durch uns verletzt?
Die ungehört und längst vergessen,
sich wünschen, ein Stück Brot zu essen.
Gerade dort, wo große Not,
teilt er sich mit in Wein und Brot.
Sein Gang zu uns zeigt seine Liebe.
Er will, daß wir in dem Getriebe
dieser Welt mit ihren Gängen
uns als Sand dazwischen drängen
und nicht als Öl zum Schmieren
uns in dieser Welt verlieren!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)
Copyright © by Joachim Krebs, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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