Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.01.2017

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Jesus hat uns das Leben in seiner ganzen Fülle gebracht.

Ein Dieb kommt nur um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Johannes 10,10

Herr Jesus, ein Tag ohne dich,
das ist für jeden fürchterlich.
Doch alle Tage mit dir, Herr,
sie gleichen einem Freudenmeer.

Frage: Haben wir genug? Genug Freude, innere Ruhe, genug an materiellen Gütern?

Vorschlagl: In Hebräer 13, 5 steht: Seid nicht geldgierig und lasst euch genügen abn dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Wenn Gott bei uns ist und wenn Jesus uns das Leben in seiner ganzen Fülle gebracht hat, dann sind diejenigen Menschen, die sich zu ihm hingewendet (bekehrt) haben, in Wahrheit beneidenswerte Menschen.

Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter)

Inhalt

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Paul Gerhardt (1607-1676)


Paul Gerhard

Der auch als "Psalmist der Christenheit" bezeichnete Autor vieler Lieder wurde am 12. März 1607 in Gräfenhainchen, unweit von Wittenberg, geboren. Sein Vater war Bürgermeister und Gastwirt in diesem Städtchen.
Mütterlicherseits waren Großvater und Urgroßvater Pastoren, was zur Folge hatte, dass Paul Gerhardt lutherisch erzogen wurde. Es war die Zeit des Kirchenkampfes der aus der Reformation entstandenen beiden Konfessionen.

Sechs Jahre besuchte Paul Gerhardt die damals berühmte Fürstenschule zu Grimma. Obwohl 1626 in dieser Stadt die Pest wütete, blieb Paul Gerhardt mutig mit wenigen Anderen.
Unter den 98 Schülern 1924 stand er an 39. Stelle. Als Achtzehnjähriger wurde in sein Zeugnis eingetragen: "Sein Stil kann zum großen Teil erträglich genannt werden, und auch seine Verslein sind erträglich". Erst später sollte er als Dichter auffallen.
1628 begann Paul Gerhardt sein Studium in Wittenberg, wo er zu Beginn auf die so genannte "Konkordienformel" - ein lutherisches Bekenntnisbuch - verpflichtet wurde. Paul Gerhardt blieb hier vierzehn Jahre, was ihn stark in Richtung lutherischer Orthodoxie des 17. Jahrhunderts hin prägte.
Ein weiterer prägender Einfluss waren die Auswirkungen des dreißigjährigen Krieges, die er miterleben musste.
Neben seinem Studium war er Hauslehrer.

Erst als 44jähriger wurde er schließlich Pfarrer und Probst in Mittenwalde in der Mark. Sein Amtsvorgänger wurde von einem schwedischen Soldaten in der Kirche erschossen.
Auch heiratete er erst sehr spät mit 48 Jahren.

1646 wurden die ersten 18 Lieder von Paul Gerhardt in einem Liederbuch gedruckt. 1653 waren es bereits 81 Lieder.
Berichten zufolge musste Paul Gerhardt sehr unter dem Neid eines Amtsbruders in Mittenwalde leiden.

1657 wurde Paul Gerhardt an die Nicolaikirche nach Berlin als Diaconus berufen. Hier starben drei seiner Kinder nach kurzer Lebenszeit.

1662 brach der große Hader zwischen den Lutheranern und den Reformierten erneut aus, da der Kurfürst in einem Gesetz verlangte, daß man den Gemeinden nur vorlegen solle, was zur Erbauung diene. Das Gesetz verbot philosophische Diskussionen vor der Gemeinde und das unselige Verketzern und Verdammen. Die Pfarrer sollten nun den Frieden und die brüderliche Liebe untereinander suchen. Paul Gerhardt bestritt, daß die Reformierte Kirche eine rechte christliche Kirche wäre. Da Paul Gerhardt den Erlass nicht unterschreiben wollte, wurde er schließlich abgesetzt. Fast drei Jahre blieb er ohne Amt.
1668 starb seine Frau. Ihm blieb nur noch ein Sohn.

1669 bekam er in Lübben im Spreewald noch mal eine Stelle, die er sieben Jahre bis zu seinem Tode inne hatte.



1. Ach es ist ein bittres Leiden

2. Ach treuer Gott, barmherzigs Herz

3. Auf den Nebel folgt die Sonn

4. Auf, auf, mein Herz, mit Freuden

5. Befiehl du deine Wege

6. Der aller Herz und Willen lenkt

7. Der Herr, der aller Enden regiert

8. Der Tag mit seinem Lichte

9. Die güldne Sonne

10. Du bist ein Mensch, das weißt du wohl

11. Du bist zwar mein und bleibest mein

12. Du meine Seele singe

13. Du Volk, das du getaufet bist

14. Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

15. Es muß ein treues Herze sein

16. Fröhlich soll mein Herze springen

17. Geduld ist euch vonnöten

18. Gegrüßet seist du, meine Kron und König

19. Geh aus, mein Herz, und suche Freud

20. Gib dich zufrieden und sei stille

21. Gott Lob, nun ist erschollen

22. Gott Vater, sende deinen Geist

23. Herr, der du vormals hast dein Land

24. Ich bin ein Gast auf Erden

25. Ich danke dir mit Freuden

26. Ich hab in Gottes Herz und Sinn

27. Ich preise dich und singe

28. Ich singe Dir mit Herz und Mund

29. Ich steh an deiner Krippen hier

30. Ich weiß, mein Gott, daß all mein Tun

31. Ist Gott für mich

32. Ist Gott für mich, so trete

33. Jesu, allerliebster Bruder

34. Kommt und lasst uns Christum ehren

35. Lobet den Herren

36. Nicht so traurig, nicht so sehr, meine Seele

37. Nun danket all

38. Nun freut euch hier und überall

39. Nun laßt uns gehn und treten

40. Nun ruhen alle Wälder

41. O du allersüßeste Freude

42. O Haupt voll Blut und Wunden

43. O Jesu Christ, mein schönstes Licht

44. O Welt, sieh hier dein Leben

45. Schaut, welch ein Wunder stellt sich dar

46. Schwing dich auf zu deinem Gott

47. Sei fröhlich alles weit und breit

48. Sei mir tausendmal gegrüßet

49. So wie von treuen Müttern

50. Sollt ich meinem Gott nicht singen

51. Voller Wunder, voller Kunst

52. Wach auf, mein Herz, und singe

53. Warum sollt ich mich denn grämen?

54. Warum willst du draußen stehen

55. Was alle Weisheit in der Welt

56. Was Gott gefällt, mein frommes Kind

57. Wer wohlauf ist und gesund

58. Wie schön ist´s doch, Herr Jesu Christ

59. Wie soll ich Dich empfangen

60. Wir singen dir, Immanuel

61. Zeuch ein zu deinen Toren

62. Zeuch ein zu Deinen Toren


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