Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Verheißungen Gottes
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 05.07.2020

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Gott ist heilig, treu und wahrhaftig, und was Er zusagt, das hält Er gewiss.

Du wirst Jakob die Treue halten und Abraham Gnade erweisen, wie Du unsern Vätern vorzeiten geschworen hast.

Micha 7,20

Wie Gott will
halte still,
denn Er führt Dich bis ans Ziel.
Seiner Spur
folge nur,
Er hält Seiner Treue Schwur.

Frage: Gilt das für alle meine Lebenslagen, dass auf Gott immer Verlass ist?

Vorschlag: Ja. Die Bibel bezeugt uns in vielfältiger Art, dass man bei dem Herrn Hilfe findet. Er sagt: Wenn ihr euch zu mir haltet, so will ich mich zu euch halten. Betrachten wir nur die Geschichte des Volkes Israel: Wie wunderbar hat Gott sein Versprechen, dass Er an Abraham und Mose gab, eingelöst! Er hat dieses Volk herrlich geführt, gesegnet und gemehrt. Auch wenn es manchmal schien, dass sich die ganze Welt und oftmals gar die Naturgewalten gegen Israel verschworen habe, war doch Gott immer da und stand ihnen bei! Es gibt viele Wundergeschichten in der Bibel zu Gottes gnädigem Wirken. Vertrauen wir Ihm doch auch von ganzem Herzen!

Verheißungen und Zusagen Gottes

Inhalt

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Ich hab in Gottes Herz und Sinn

Verheißungslied, Melodie: Was mein Gott will, gescheh allzeit


1.Ich hab in Gottes Herz und Sinn
mein Herz und Sinn ergeben;
was böse scheint, ist mir Gewinn,
der Tod selbst ist mein Leben.
Ich bin ein Sohn des,
der den Thron
des Himmels aufgezogen;
ob er gleich schlägt
und Kreuz auflegt,
bleibt doch sein Herz gewogen.

2. Das kann mir fehlen nimmermehr,
mein Vater muss mich lieben.
Wenn er mich auch gleich wirft ins Meer,
so will er mich nur üben
und mein Gemüt
in seiner Güt
gewöhnen, fest zu stehen;
halt ich dann stand,
weiß seine Hand
mich wieder zu erhöhen.

3. Zudem ist Weisheit und Verstand
bei ihm ohn alle Maßen:
Zeit, Ort und Stund ist ihm bekannt,
zu tun und auch zu lassen.
Er weiß, wann Freud,
er weiß, wann Leid
uns, seinen Kindern, diene;
und was er tut, ist alles gut,
ob´s noch so traurig schiene.

4. Du denkest zwar, wenn du nicht hast,
was Fleisch und Blut begehret,
als sei mit einer großen Last
dein Glück und Heil beschweret,
hast spät und früh
viel Sorg und Müh,
an deinen Wunsch zu kommen,
und denkest nicht,
dass was geschicht,
gescheh zu deinem Frommen.

5. Fürwahr, der dich geschaffen hat
und sich zur Ehr erbauet,
der hat schon längst in seinem Rat
ersehen und beschauet
aus wahrer Treu,
was dienlich sei
dir und den Deinen allen;
lass ihm doch zu,
dass er nur tu
nach seinem Wohlgefallen.

6. Wie´s Gott gefällt, so muss es sein,
zuletzt wirds dich erfreuen;
was du jetzt nennest Kreuz und Pein,
wird dir zum Trost gedeihen.
Wart in Geduld:
die Gnad und Huld
wird sich doch endlich finden;
all Angst und Qual
wird auf einmal
gleichwie ein Dampf verschwinden.

7. Ei nun, mein Gott, so fall ich dir
getrost in deine Hände;
nimm mich und mach es du mit mir
bis an mein letztes Ende,
wie du wohl weißt,
dass meinem Geist
dadurch sein Nutz entstehe
und deine Ehr
je mehr und mehr
sich in ihr selbst erhöhe.

8. Willst du mir geben Sonnenschein,
so nehm ich´s an mit Freuden;
solls aber Kreuz und Unglück sein,
will ich´s geduldig leiden;
soll mir allhier
des Lebens Tür
noch ferner offen stehen:
wie du mich führst
und führen wirst,
so will ich gern mitgehen.

9. Soll ich denn auch des Todes Weg
und finstre Straßen reisen,
wohlan, so tret ich Bahn und Steg,
den mir dein Augen weisen!
Du bist mein Hirt,
der alles wird
zu solchem Ende kehren,
dass ich einmal
in deinem Saal
dich ewig möge ehren.


(Verheißungslied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))


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