Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Als Christ leben
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 02.07.2020

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Wir haben viel Ursache, unsern Gott zu preisen.

Lass sich freuen alle, die auf Dich trauen; ewiglich lass sie rühmen, denn Du beschirmest sie. Fröhlich lass sein in Dir, die Deinen Namen lieben.

Psalm 5,12

Gott ist seinen Kindern immer ganz nah,
auch in größten Gefahren ist Er da.
Er freut sich mit uns allezeit,
tröstet uns in Kummer und Leid,
er trägt uns durch jegliche Not,
barmherzig, Er, der treue Gott!

Frage: Wie oft fürchten wir uns vor der Zukunft. Was wird sie uns wohl noch bringen?

Vorschlag: Gott ist ein Fels! Er, der am Anfang das ganze Universum mit Seinem Allmachtswort erschuf, Er steht über allen Sorgen und Bedrängnissen des Alltags. Flüchten wir uns in Demut und mit bußfertigen Herzen zu Ihm, und bitten wir Ihn um Hilfe, Schutz und Rat! Denen, die Gott lieben und ihm dienen wollen erweist Er sich als ein liebender Vater. Seine Hilfe ist uns gewiss.

Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben

Inhalt

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Was Gott gefällt, mein frommes Kind

Glaubenslebenslied, Melodie: Erschienen ist der herrlich Tag


1. Was Gott gefällt, mein frommes Kind,
nimm fröhlich an; stürmt gleich der Wind
und braust, daß alles kracht und bricht,
so sei getrost, denn dir geschicht,
was Gott gefällt.

2. Der beste Will ist Gottes Will;
auf diesem ruht man sanft und still.
Da gib dich allzeit frisch hinein;
begehre nichts als nur allein,
was Gott gefällt.

3. Der klügste Sinn ist Gottes Sinn;
was Menschen sinnen, das fällt hin,
wird plötzlich kraftlos, müd und laß,
tut oft, was bös, und selten das,
was Gott gefällt.

4. Der frömmste Mut ist Gottes Mut,
der niemand Arges gönnt und tut.
Er segnet, wenn uns schildt und flucht
die böse Welt, die nimmer sucht,
was Gott gefällt.

5. Das treuste Herz ist Gottes Herz,
treibt alles Unglück hinterwärts,
beschirmt und schützet Tag und Nacht den,
der stets hoch und herrlich acht,
was Gott gefällt.

6. Ach könnt ich singen, wie ich wohl
im Herzen wünsch und billig soll,
so wollt ich öffnen meinen Mund
und singen jetzo diese Stund,
was Gott gefällt.

7. Ich wollt erzählen seinen Rat
und übergroße Wundertat,
das süße Heil, die ewge Kraft,
die allenthalben wirkt und schafft,
was Gott gefällt.

8. Er ist der Herrscher in der Höh,
auf ihm steht unser Wohl und Weh.
Er trägt die Welt in seiner Hand,
hinwieder trägt uns See und Land,
was Gott gefällt.

9. Sein ist die Weisheit und Verstand,
ihm ist bewußt und wohl bekannt
sowohl, wer Böses denkt und übt,
als auch, wer Gutes tut und liebt,
was Gott gefällt.

10. Sein Häuflein ist ihm lieb und wert;
sobald es sich zur Sünde kehrt,
so winkt er mit der Vaterrut
und locket, bis man wieder tut,
was Gott gefällt.

11. Laß andre sich mit stolzem Mut
erfreuen über großes Gut;
du aber nimm des Kreuzes Last
und sei geduldig, wenn du hast,
was Gott gefällt.

12. Lebst du in Sorg und großem Leid,
hast lauter Gram und keine Freud,
ei sei zufrieden, trägst du doch
in diesem sauern Lebensjoch,
was Gott gefällt.

13. Wirst du veracht von jedermann,
höhnt dich dein Feind und speit dich an,
sei wohlgemut, dein Jesus Christ
erhöhet dich, weil in dir ist,
was Gott gefällt.

14. Der Glaub ergreift des Höchsten Huld,
die Hoffnung ringt und schafft Geduld;
schließ beid in deines Herzens Schrein,
so wird dein ewges Erbe sein,
was Gott gefällt.

15. Dein Erb ist in dem Himmelsthron,
da ist dein Zepter, Reich und Kron,
da wirst du schmecken, hören, sehn,
da wird ohn Ende dir geschehn,
was Gott gefällt.


(Glaubenslebenslied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))


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