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Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang, bekleidet mit Sacktuch … Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung … und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten.
Offenbarung 11,3-6a
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Von Dürren die Bibel vielfach spricht,
welche Gott oft sandte zum Gericht!
Drum lasst Euch warnen, nicht mehr zu ruh’n,
sondern umzukehren und Buße zu tun!
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Frage:
Wird die derzeitige Dürre bald enden?
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Aufruf: Gott allein kennt die Zeitpunkte, aber Haggai 1+2 spricht vom Tempelbau-Auftrag Gottes sowie vom dürren Land, welches erschüttert wird und der heutige Bibeltext beschreibt die erste Jahrwochenhälfte bis zum Antichristen- Auftreten, in welcher Dürre zum Gericht herrschen wird.
Mehr noch: Der Tempelbau-Auftrag passt zum jetzt vom Sanhedrin in Israel offiziell erfolgten Gebets zur Messias-Enthüllung und Tempelbau sowie Fortsetzung der Heilsgeschichte mit Israel. Diesem allen muss aber der Abschluss der Gemeindezeit mit Entrückung vorangehen!
Kurz: Ob die aktuelle Dürre aufhören wird ist angesichts unzähliger Endzeitzeichen unwahrscheinlich und vielmehr müsste die Entrückung als nächstes heilsgeschichtliches Ereignis nun erfolgen. Daher kann nur aufgerufen werden JETZT zu Jesus zu kommen, ehe es `zu spät` ist! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Verklärung JesuBibelgedicht zu Matth. 17,1-8
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg.... Matth. 17,1-8 (Luther 1912) |
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Jesus nahm drei Jünger mit auf den Berg hinauf.
Sie fragten sich verwundert:" Wo will denn das hinaus?"
Der Heiland ließ sie raten. Was hier wohl mag gescheh`n.
Er dachte: " Wartet nur noch, - Ihr werdet Wunder sehn !"
Hoch oben war es stille, kein Lärm hat sie erschreckt.
Da hat mit einem Male, eine Wolke den Herrn bedeckt.
Die Jünger waren ratlos: "Was soll denn hier geschehn?"
Da können sie auf einmal, drei Männer stehen sehn.
Sie sprechen mit dem Heiland von seinem nahen Tod.
Und dass der Herr bald heimkehrt, Ins Himmelreich, zu Gott.
Es ist Mose und Elia, sie sind so strahlend hell.
- Mit Jesus im Gespräche, - geweiht ist diese Stell`.
Der Petrus meint benommen: " Ach, Herr, hier ist gut sein,
Lass uns drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia ein`.
Denn wo Du bist, - im Lichte, in Deinem Glorienschein.
Da fühlen wir uns heimisch, da lass uns immer sein ".
Und plötzlich spricht die Stimme des Herrn aus Wolkenwand,
die Jesus wieder zudeckt: " Meinen lieben Sohn hab` ich gesandt.
Auf Ihn nur sollt ihr hören, in seinen Spuren geh`n.
dann werdet ihr einst droben, den Herrn im Himmel seh`n."
Er ward mir auch verkläret, mein Jesus, wie Er ist.
Er hat auch mir gewähret, den Wandel in dem Licht.
Ich kann mich satt nicht sehen, wie schön mein Retter ist.
Will ewig mit Ihm gehen, mit meinem Jesus Christ.
Indem wir Ihn anbeten, nah`n wir uns Seinem Thron.
Wir hören Seine Stimme, vom Heiligtum her schon.
Er ist bereit zu segnen, sich immer wieder zu verklär`n.
Er will uns dann begegnen, wenn wir von Herzen dies begehr`n.
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(Bibelgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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