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Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
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Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
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Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
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Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gleichnis reicher Mann und armer LazarusBibelgedicht zu Lukas 16, 19-31
Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.... Lukas 16, 19-31 (Luther 1912) |
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Engel trugen Lazarus an einen herrlichen Ort.
Er sagt in diesem Gleichnis zu uns kein Wort.
Jesus lässt uns den einst so reichen Mann seh'n,
wir sollen wissen, was nach seinem Tod gescheh'n.
Wohl starben beide, der Tod macht keinen Halt,
als Folge der Sünde sind wir in seiner Gewalt.
Jedoch Lazarus fand Seligkeit in Abrahams Schoß,
und das war nicht des reichen Mannes letztes Los.
Der Reiche lebte einst in genießerischem Behagen.
Er hatte Freude, nicht die Sorgen und Plagen,
Die Lazarus demütig von Gott hat angenommen.
Dem Reichen ist nie der Wunsch zu helfen gekommen.
Er dachte auch nicht, dass Strafe ihn treffen kann.
Er tat nichts Böses und war ein angesehener Mann.
Was von seinem Tische fiel durfte Lazarus sich holen,
ihn vom Haustor zu jagen hat er nie befohlen.
Der Reiche war nicht schuldig durch böse Taten,
auch wollte er Gottes Gesetz nicht verraten.
Des Reichen Sünde war : er tat das Gute nicht.
Er versäumte der Nächstenliebe gebietende Pflicht.
Schauen wir jetzt auf die Menschen um uns her.
Wie vielen fällt es - in Liebe zu handeln - schwer.
Wer sieht schon die Elenden und hört die Armen rufen?
Sie stehen gesellschaftlich auf anderen Stufen.
Vor Gott gibt es kein Ansehen der Person.
Er gibt dem Glauben und der Liebe seinen Lohn.
Jesus sieht auch den Geringsten als Bruder an,
was wir versäumt, haben wir IHM nicht getan.
Kennen auch viele Jesu Wort und Warnung nicht.
Eine Frage wird ihnen dennoch zum Gericht:
"Wie gingst du um mit deiner Zeit und deinem Geld?
Lebtest du wie der reiche Mann in dieser Welt?"
Jesus sieht in dir und mir den Elenden und Armen.
Wir bedürfen seiner Güte, Liebe und Erbarmen.
Er beugt sich nieder, geht an keiner Not vorbei,
des Menschen letztes Los ist ihm nicht einerlei
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(Bibelgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
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