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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich hatte einen TraumGedicht
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Ich ging in eine evangelische Kirche und hörte dort,
die Wahrheit biblischer Lehre aus Gottes heiligem Wort.
Verkündet wurde das Evangelium - Heilsweg zum Leben,
als herrlichste Botschaft, die der Menschheit gegeben.
Ich hörte keine Entartung der Lehre, das war verbannt,
mit Deutlichkeit wurde des sündigen Menschen Schuld genannt.
Wahres Christ sein wurde dem Modernismus entgegengestellt,
als sinnvollstes Leben, gegen alle Torheit der Welt.
Ich hörte, es gibt keine Menschenvergötterung an diesem Ort.
Gottes Verheißung der Rettung von Sündern erstrahlt im Wort.
Auch die bedeutendsten Menschen können sich nicht vom Tod erheben,
ohne Jesus hat niemand Hoffnung auf ein ewiges Leben.
Ich hörte, dass Gottlose auf dem Weg ins Verderben gehen,
wenn sie nicht durch Umkehr Gottes Erbarmen erflehen.
Den Verirrten wurde gesagt: ihr Leben wird rein durch Jesu Blut,
doch kommt es nur den Glaubenden, an Jesus Vertrauenden zu gut.
Ich hörte, Gott zu fürchten wurde als Anfang der Weisheit gelehrt,
aus großer Furcht wurde von keiner Frau ein Predigtamt begehrt.
Nichts geschah gegen Gottes unabänderliches Gebot.
Ungehorsame wurden mit Gottes gerechtem Zorn bedroht.
Ich hörte, auch wenn Menschen um der Wahrheit willen leiden,
kann doch nichts sie von der Liebe Gottes in Jesus scheiden.
Doch alle, die unwissend bleiben, sind geistlich blind und taub.
Sie sind die Feinde Gottes, des Satans begehrter Raub.
Ich hörte, Menschen haben verworfen Gottes Souveränität und Macht -
da erschrak ich und war aus einem schönen Traum erwacht.
O Jesus, Dein Name über alle Namen, über Meer und jedes Land
mach Dein Evangelium wieder suchenden Menschen bekannt.
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(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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