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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich will dich nicht verlassenTrostgedicht zu Josua 1,5
Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Josua 1,5 (Luther 1912) |
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Ich will dich nicht verlassen, hör` Mensch dies Trosteswort.
Ich will nicht von dir weichen, welch sel`ger Bergungsort.
Mein Jesus hält mir Treue, ich weiß, Er lässt mich nicht.
Er ist in allen Lagen, mir meine Zuversicht.
Oh, sel`ges Glück hinieden, Der Herr ist meine Wehr.
Ich habe großen Frieden, was will ich denn noch mehr!
Mir gilt Sein ganzes Lieben, zu jeder Stund` und Zeit.
Ja ich genieße Frieden, und tiefe Dankbarkeit.
Auf, auf, Du Licht der Heiden! Erfülle Deinen Plan!
Ich soll getragen werden, zu Dir, nach Kanaan.
Ja unter Deinen Flügeln, da stört mich keine Not.
Es ist ein tiefes Ruhen, in Dir, mein Herr und Gott.
Erbarme Dich mein Jesus! Und bringe mich zur Ruh`
Deck mich zu allen Zeiten, mit Deinem Blute zu.
Mein Heiland der mich liebet, der mich erlöset hat.
Er bringt mich heim zum Vater, aus lauter Lieb` und Gnad`
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(Trostgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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