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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Simson und DelilaBibelgedicht zu Richter 16,4-31
Darnach gewann er ein Weib lieb am Bach Sorek, die hieß Delila.... Richter 16,4-31 (Luther 1912) |
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Er ward' berühmt für seine große Kraft,
die er bezog aus seiner langen Haarespracht.
Als ein Prophet Gottes für sein Volk wurde er einstmals geboren,
doch ausgerechnet eine feindliche Philisterin hatte er sich zum Weib erkoren.
Stricke und Ketten brach Simson entzwei,
doch ohne Haare war auch seine Kraft vorbei.
Delila ihm einst sein großes Geheimnis entlockte,
als er mit einem Rätsel und seiner Kraft die Philister aufrockte.
Blind und seiner großen Kraft beraubt,
sank er vor Gott dann in den Staub.
Und mit letzter Kraft, die Gott ihm noch einmal übertrug,
im Sterben er dann die feindlichen Philister schlug.
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(Bibelgedicht, Autor: Ekkehard Walter, 2018)
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