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Sei nicht träge in dem, was du tun sollst. Sei brennend im Geist. Diene dem Herrn.
Römer 12,11
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Liebe will nicht nur etwas, sondern alles.
Sie gibt nicht nur etwas, sondern alles!
Jesus hat alles gegeben, nicht nur etwas.
Seine Liebe schenkt Leben. Auf IHN ist Verlass!
Ich will IHN lieben, nicht nur ein kleines Stück.
Christus möcht´ ich dienen:
Nur ganzheitlich finde ich Glück!
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Frage:
Hast Du Jesus bereits Dein ganzes Leben anvertraut? Wie setzt Du das im Alltag um?
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Zum Nachdenken: Jemand sagte: Lebe so, dass die Menschen, wenn sie erfahren, dass Du Christ bist, nicht erstaunt sind! Spüren es Deine Mitmenschen an Deinem Wandel ab, dass Du mit ganzem Herzen Jesus liebst und IHM von ganzem Herzen dienst, mit den Gaben, die Du empfangen hast? (Lk.10,27) |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott ist mein SchildTrostlied, Melodie: Es ist genug!
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1. Gott ist mein Schild,
darum verzag´ ich nicht,
macht mich gleich was betrübt;
ich trau auf ihn, der, wenn er Trost verspricht,
ihn überschwänglich gibt.
Kein Feind kann mir den Schild zerbrechen,
und wenn ich sterbe, will ich sprechen:
Gott ist mein Lohn!
2. Gott ist mein Schild,
macht mir die Welt gleich Not,
wenn mich ihr Grimm bestürmt.
Ich bin getrost, ob sie gleich immer droht,
weil mich mein Schild beschirmt.
Sie lockt, dass sie das Herz mir raube,
sie lügt von Lohn, ich aber glaube:
Gott ist mein Lohn!
3. Gott ist mein Schild;
es muss der Satan fliehn,
ist gleich sein Zorn erhitzt;
will er mein Herz von Gottes Wegen ziehn:
Mein Schild ist´s, der mich schützt;
Schreit er: Dein Lohn sind Höllenplagen!
So soll mein Glaube freudig sagen:
Gott ist mein Lohn!
4. Gott ist mein Schild;
klagt mich´s Gewissen an,
so wird´ ich zwar erschreckt, doch nicht verzagt;
mein Heil hat g´nug getan;
mein Schild die Schuld bedeckt.
Ich weiß, die Sünden sind vergeben,
drum muss der Trost im Herzen leben:
Gott ist mein Lohn!
5. Gott ist mein Schild,
drum klag´ ich nicht zu sehr;
find´t Kreuz und Trübsal sich:
Sein Prüfungsfeu´r brennt nicht,
es läutert mehr; mein Schild beschattet mich.
Das Kreuz, es drückt und labet wieder,
ich leg´s an Jesu Kreuze nieder:
Gott ist mein Lohn!
6. Gott ist mein Schild,
des höchsten Vaters Treu´
beschützet meine Brust.
In Jesu Herz bin ich von Sorgen frei,
und fühle Himmelslust.
Da mich des Geistes Flügel tragen,
kann ich von Gott mit Wahrheit sagen:
Mein Schild und Lohn!
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(Trostlied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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