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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sieh´, wie einst im fremden LandNachfolgelied
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1. Sieh', wie einst im fremden Land,
fest bei Gottes Wort,
Daniels kleines Häuflein stand
sogar in Babel dort.
Chor:
O, so mach's wie Daniel,
stehe fest beim Herrn!
Wag' es mit getrostem Mut,
zeuge für Ihn gern!
2. O, wie würd' für Gottes Reich
mancher noch ein Held,
würd' er nur dem Daniel gleich,
statt dass er schmählich fällt.
3. Mancher, der sich trotzig bläht
wie ein Riese gar,
würde bald hinweg gemäht
von Daniels Freunde Schar.
4. Hebe Christi Fahne hoch,
auf, die Zeit verrinnt!
Satans Heer muss fliehen noch,
und Daniels Schar gewinnt.
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(Nachfolgelied, Autor: Philipp P. Bliss, Übers. Theodor Kübler)
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