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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sieh´, wie einst im fremden LandNachfolgelied
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1. Sieh', wie einst im fremden Land,
fest bei Gottes Wort,
Daniels kleines Häuflein stand
sogar in Babel dort.
Chor:
O, so mach's wie Daniel,
stehe fest beim Herrn!
Wag' es mit getrostem Mut,
zeuge für Ihn gern!
2. O, wie würd' für Gottes Reich
mancher noch ein Held,
würd' er nur dem Daniel gleich,
statt dass er schmählich fällt.
3. Mancher, der sich trotzig bläht
wie ein Riese gar,
würde bald hinweg gemäht
von Daniels Freunde Schar.
4. Hebe Christi Fahne hoch,
auf, die Zeit verrinnt!
Satans Heer muss fliehen noch,
und Daniels Schar gewinnt.
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(Nachfolgelied, Autor: Philipp P. Bliss, Übers. Theodor Kübler)
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