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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
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| Nach Jeremia 17 Vers 5-8Gedicht zu Jeremia 17, 5-8
So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt und hält Fleisch für seinen Arm, und mit seinem Herzen vom HERRN weicht.... Jeremia 17, 5-8 (Luther 1912) |
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So spricht Gott: Verflucht der Mann,
der dem Mensch allein vertraut,
Menschenkraft nur schätzen kann
und auf eigne Dinge schaut.
Wenn sein Herz von Gott abkehrt,
ist er wie ein kahler Strauch,
weil er fremde Götter ehrt,
steht auf dürrem Land er auch,
dort wo niemand mehr sonst wohnt
und kein Regen jemals fällt.
Aber der wird reich belohnt,
der dem Herrn die Treue hält,
dessen Hoffnung Gott allein,
der ist stetig froh und wach,
und wird wie ein Baum dann sein,
der die Wurzeln streckt zum Bach.
Er braucht Hitze nicht zu scheun,
denn er liebt den Herrn allein,
er hat Grund sich zu erfreun,
Gott wird immer bei ihm sein.
Seine Blätter werden blühn,
ihn bangt nicht das dürre Jahr,
frisch sind sie und saftig grün,
reich an Früchten immerdar.
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(Gedicht, Autor: Gabriele Brand, 2012)
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