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Denn wir sind Christi teilhaftig geworden, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende fest behalten.
Hebräer 3,14
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In die Zukunft schauen heißt,
unbeirrt auf Jesus Christus bauen.
Mit Seiner Gnade zu rechnen heißt,
schon jetzt das Ewige schauen!
Das Irdische ist Bewährungszeit
für das Ewige, damit wir nicht versagen.
Gottes Wort gibt dazu feste Gewissheit
und Mut, mit Seiner Hilfe zu leben!
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Frage:
Trägst Du die Zuversicht der täglichen Gegenwart Jesu in Deinem Herzen?
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Zum Nachdenken: Wer zum Herrn gehört, wird mit Liebe an IHM festhalten. Befreiende Vergebung wird erlangt durch Vertrauen. Gott wird es vergelten! Fazit: `Lerne aus der Vergangenheit, lebe in der Gegenwart und blicke in die Zukunft, die Dir Gott verheißen hat.` Zitat: I.B. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott ist die Liebe selbstGotteslied, Melodie: Nun danket alle Gott
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1. Gott ist die Liebe selbst,
von dem die Liebes Gaben,
als aus dem schönsten Quell
den ersten Ursprung haben;
der bleibet fest in Gott,
der in der Liebe bleibt,
und welchen keine Macht
von Jesu Herzen treibt.
2. Der Vater liebt die Welt;
sein väterlich Erbarmen
schickt den geliebten Sohn
zu uns verlass´nen Armen
und dieser liebet uns;
drum scheut er keine Not,
erträget williglich
sogar den Kreuzestod.
3. Wie reiche Ströme
sind von dieser Huld geflossen!
Die Liebe Gottes
ist in unser Herz gegossen;
Der werte heil´ge Geist
nimmt selbst die Seele ein,
so dass wir nun sein Haus
und Tempel sollen sein.
4. Nun, wer den Heiland liebt,
der hält sein Wort in Ehren,
und so verspricht der Herr,
bei ihm selbst einzukehren:
Was muss für Freud und Lust,
die göttlich ist entsteh´n,
wenn Vater Sohn und Geist
in eine Seele gehen!
5. Gott, heil´ ger Geist,
lehr uns die Liebe Jesu kennen;
lass unsre Herzen stets
in reiner Liebe brennen,
und endlich führ´ uns dort
in jenes Leben ein,
wo uns´re Liebe wird
in dir vollkommen sein.
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(Gotteslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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