|
|
|
|
Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
|
Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
|
|
|
Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott ist die Liebe selbstGotteslied, Melodie: Nun danket alle Gott
|
1. Gott ist die Liebe selbst,
von dem die Liebes Gaben,
als aus dem schönsten Quell
den ersten Ursprung haben;
der bleibet fest in Gott,
der in der Liebe bleibt,
und welchen keine Macht
von Jesu Herzen treibt.
2. Der Vater liebt die Welt;
sein väterlich Erbarmen
schickt den geliebten Sohn
zu uns verlass´nen Armen
und dieser liebet uns;
drum scheut er keine Not,
erträget williglich
sogar den Kreuzestod.
3. Wie reiche Ströme
sind von dieser Huld geflossen!
Die Liebe Gottes
ist in unser Herz gegossen;
Der werte heil´ge Geist
nimmt selbst die Seele ein,
so dass wir nun sein Haus
und Tempel sollen sein.
4. Nun, wer den Heiland liebt,
der hält sein Wort in Ehren,
und so verspricht der Herr,
bei ihm selbst einzukehren:
Was muss für Freud und Lust,
die göttlich ist entsteh´n,
wenn Vater Sohn und Geist
in eine Seele gehen!
5. Gott, heil´ ger Geist,
lehr uns die Liebe Jesu kennen;
lass unsre Herzen stets
in reiner Liebe brennen,
und endlich führ´ uns dort
in jenes Leben ein,
wo uns´re Liebe wird
in dir vollkommen sein.
|
(Gotteslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
|
|
|