Gottes Wesen

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.07.2024

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Die geistliche Waffenrüstung

Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.

2. Tim. 2,5

Waffen im `Kampf` sind Gottes Liebe.
Wer sie im Herzen trägt, streitet für Friede.
Umfassend schenkt Gott Schutz und Kraft,
die Vertrauen im Glauben schafft.
Das bekannte einst David, ein weiser Mann,
der sich völlig auf Gottes Hilfe besann:
ER hat mich verteidigt und beschützt,
das habe ich immer dankbar geschätzt!

Frage: Weißt Du, wie Du gegen die gefährlichen Zeitgeistströmungen siegreich `kämpfen` kannst?

Zum Nachdenken: Anfechtungen jeder Art kommen oft ohne Ankündigung daher. Daher gab uns der liebende Herr eine ideale Ausrüstung zum Schutz. Sie hilft Dir, festzubleiben in einer gelebten Glaubensbeziehung. Gebrauche täglich die Schutzausrüstung, denn sie hilft Dir zum Siege, überall, an jedem Ort!
Lies bitte dazu Ps.28,7; Eph.6,10-18

Gedichte über Gott und sein Wesen

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 101 bis 115 -


Unser König

zu Jesaja 26,13


Im Tal, wo herrschen Finsternis und Trauer,
der Sternenhimmel nah dem Herze kommt.
Wir, Menschen dürfen heut uns wieder freuen,
dass Jesus kam von dort, wo er gethront.

Er kam nicht prunkvoll, königlich verherrlicht,
nein, in der Krippe unser König lag.
Damit des Gottesreiches heil'ge Grenze
sich in den Herzen weit ausdehnen mag.

Wo Er der Herrscher ist, da ist auch Gnade,
da leidet kein Mensch mehr unter Gewalt.
Denn Gottes heil'ges Reich - das ist die Freude,
das Recht, der Friede, Liebe in Gestalt.

Als wir die Macht von Jesus anerkannten,
der Heiland wurde König uns und Herr.
Unter den andren Herren schwer wir stöhnten,
doch unter Seiner Hand lobpreisen wir!

Ihm untertan sein, macht die Seele fröhlich,
in Ihm ist unsre Kraft und Stärke hier.
Und nur mit Ihm ist uns das Heute deutlich,
und nur mit Ihm die Zukunft heller wird.

(Autor: Übers. Katja Sawadski )

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Vater im Himmel


Vater im Himmel, bei Dir herrscht Frieden.
Du bist das Leben, die Liebe, das Licht.
Wir singen fröhlich, preisen ergeben.
Gieß´ aus den Segen, verlasse uns nicht!

Von Deiner großen Liebe leben wir.
Die Güte Gottes sehn wir jeden Tag.
Ein weites Herz hast Du für und für.
Bei Dir oh Vater finden wir Gnad´.

Vater im Himmel, bei Dir herrscht Frieden.
Du bist das Leben, die Liebe, das Licht.
Wir singen fröhlich, preisen ergeben.
Gieß´ aus den Segen, verlasse uns nicht!

(Autor: Martin Werner u. Gundula Schmidt)

  Copyright © by Martin Werner u. Gundula Schmidt, www.christliche-gedichte.de
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Verborg´ner Gott


1. Verborg´ner Gott, du wohnst in einem Lichte,
das nie erblickt ein menschliches Gesichte;
wie groß ist uns´re Finsternis und Not,
wenn du von uns dein Vaterantlitz kehrest!
Wenn du die Welt auch noch so deutlich lehrest,
so bleibst du doch der Toren Spott,
Verborg´ner Gott!

2. Verborg´ner Rat, nach welchem Gott uns leitet,
ja, schon von Ewigkeit uns Gnad´ bereitet,
den jederzeit begleitet Macht und Tat;
nach welchem sich sein Sohn für uns gegeben,
dem Feind, Welt, Fleisch vergeblich widerstreben,
den niemand je ergründet hat:
Verborg´ner Rat!

3. Verborg´ner Trost, wenn die verborg´ne Wahrheit
und der geheimen Weisheit Gottesklarheit
dem Herzen bring den frohen Himmelstrost:
Dir ist auch die verborg´ne Schuld vergeben,
du hast in Christo Gnade, Fried´ und Leben!
Verborg´nes Manna, Himmelskost!
Verborg´ner Trost!

4. Verborg´ne Art des Geist´s, der Geist gebieret!
Des Lebens, das man hier in Gott schon führet;
des Christen, der ein Christ inwendig ward;
des Menschen, den man nur den neuen nennet;
der Kinder Gottes, die die Welt nicht kennet;
der sel´gen Seelen Himmelfahrt:
Verborg´ne Art!

5. Verborg´ner Grund, ein Fels, auf den man bauet,
ein Anker, dem man sich in Not vertrauet,
ein ewig fester, treuer Gnadenbund,
ein Sinn, der weiter als natürlich denket;
ein Erbe, das Gott seinen Kinder schenket,
das keinem Aug´noch Ohre kund.
Verborg´ner Grund!

6. Verborg´ne Kraft des Glaubens, der nicht siehet;
der Liebe, die das Schwere an sich ziehet;
des Seufzen´s, das so manche Hilfe schafft;
des Dulden´s, welches alles überwindet;
der Hoffnung, die im Tod das Leben findet,
die einzig in den Schwachen hast´:
Verborg´ne Kraft!

7. Verborg´ner Schmuck, der nicht von außen pranget,
und vor dem Höchsten Gnade doch erlanget!
Ein Mensch, der, unter vielem Leidensdruck,
im Herzen unverrückt verborgen lieget,
und nur mit sanftem, stillem Geiste sieget,
der ist vor Gott selbst köstlich g´nug.
Verborg´ner Schmuck!

8. Verborg´ner Schutz, den Gott der Herr den Seinen,
die er viel besser kennt, als sie meinen,
oft leistet gegen aller Feinde Trutz,
und sie so heimlich bei sich selbst verbirget,
daß, der sie gern ausrottet und erwürget,
selbst ihnen werden muß zu Nutz:
Verborg´ner Schutz!

9. Verborg´ne Zeit, wann wirst du einmal kommen,
daß ich mit allen auserwählten Frommen,
den Heiland seh? – Ich mache mich bereit,
weil ich nicht weiß, ob´s heute möcht´ geschehen,
daß ich dem Bräut´gam muß entgegengehen.
Wann bringst du mir die Ewigkeit,
Verborg´ne Zeit?

(Autor: Johann Eusebius Schmidt (1670 - 1745))



Wahrheit des Evangeliums


Gottes Wahrheit schafft schnell Klarheit
wer du auch sein magst.
Gottes Wirken wird dich stärken,
wenn du nach IHM fragst.

Gottes Wahrheit gibt dir Freiheit
so zu tun wie er.
Jesus Christus, in dir sein muss,
keiner wirkt wie er.

Halleluja, Halleluja,
weg ist nun das Joch.
Gottes Pfade seiner Gnade
wirken heute noch.

(Autor: Alexander Epp)

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Was soll ich tun?


Erkenne sein Wort
und folge nach.

Erkenne seine Gnade
und folge nach.

Erkenne seine Güte
und folge nach.

Erkenne seine Barmherzigkeit
und folge nach.

Erkenne seine Wahrheit
und folge nach.

Erkenne seinen Frieden
und folge nach.

Erkenne seinen Langmut
und folge nach.

Erkenne seine Treue
und folge nach.

Erkenne seine Gewissheit
und folge nach.

Erkenne sein Geschenk für Dich
und folge nach.

Erkenne seinen Weg für Dich
und folge nach.

Erkenne sein Herz für Dich
und folge nach.

Erkenne sein Wesen
und folge nach.

Erkenne IHN
und folge nach.

Erkenne sein Opfer
und folge nach.

Erkenne seinen Sieg
und folge nach.

Erkenne seine Hilfe für Dich
und folge nach.

(Autor: Andreas Schomburg)

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Was zagst du? Gott regiert die Welt!


1. Was zagst du? Gott regiert die Welt!
Ist Gott denn nicht a l l m ä c h t i g?
Den Arm, d e r dieses Weltall hält,
was macht dir d e n verdächtig?
Wenn Meereswut und Feuersglut
uns schon ereilet hätten:
Er kann uns dennoch retten.

2. Was zagst du? Gott regiert die Welt!
Und Gott weiß a l l e D i n g e.
Selbst was der Mensch für kleinlich hält,
ist ihm nicht zu geringe.
Sein Auge sieht in dein Gemüt.
Die Bitte die du tatest,
vernahm Er, eh du batest.

3. Was zagst du? Gott regiert die Welt,
und Gott ist der A l l w e i s e.
Einst weckt dich, was dir jetzt missfällt,
zu Seines Namens Preise.
Er führt gewiss durch Finsternis,
durch jede Nacht der Leiden
zum Lichte reiner Freuden.

4. Was zagst du? Gott regiert die Welt,
und ist a l l g e g e n w ä r t i g.
Der Fromme, der an Ihn sich hält,
ist Seines Heils gewärtig.
O glaub´ es gern: Gott ist nicht fern!
Wo Menschen zu Ihm flehen,
da eilt Er beizustehen.

5. Was zagst du? Gott regiert die Welt,
und ist Er nicht die L i e b e?
Nichts ist, was dem, der Ihm gefällt,
ein Quell des Elends bliebe.
O fasse Mut! Selbst Jesu Blut
sagt dir bei jedem Leiden:
Gott segnet uns mit Freuden.

6. Was zagst du? Gott regiert die Welt;
ist g n ä d i g und g e d u l d i g.
Zwar, wenn Er vor Gericht uns stellt,
sind selbst die Frommen schuldig,
doch Sein Gericht trifft Fromme nicht.
Er schonet als Erbarmer;
wo wärst du sonst, du Armer.

7. Drum, Gott, weil Du die Welt regierst,
wie könnt ich je verzagen?
Ich folge Dir, wie Du mich führst;
nichts soll mich niederschlagen.
Ich hoff´ auf Dich; Du segnest mich,
wenn ich auf Dich nur schaue
und freudig Dir vertraue.

(Autor: Johann Adolph Schlegel (1721 - 1795))



Welche Kraft hat unser Gott?


Welche Kraft hat unser Gott?
Wer kann sie nur erfassen?
Seine Hand deckt aller Ort -
diese wird mich nicht verlassen!

Wenn ich denke, diese Hand
ist es, die mein Leben trägt.
Dass Gott mir Sünder zugewandt,
Mit Nichts hab ich es einst erwägt.

Gott ist bleibend, all Welt vergeht.
Heilig ist Sein hohe Hand!
Selig ist, der in Tränen sät!
Friede mir - ich hab´s erkannt!

(Autor: Kilian Blome)

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Wer ist der wahre Freudenbrunn?


Wer ist der wahre Freudenbrunn
auch für dein armes Herz,
wer führt dich in sein Heiligtum,
trägt dich durch Leid und Schmerz?

Wer hilft, wem kannst du fest vertraun,
wer nimmt dir deine Last,
auf wem kannst du ein Leben baun,
das du verloren hast?

Wer ist im Dunkel helles Licht,
wer steht dir immer bei,
und wer verlässt dich sicher nicht
auch wenn du gar nicht treu?

Bei wem darfst du getröstet sein,
wer nahm dich bei der Hand,
und wusch mit seinem Blut dich rein,
als er dich sündig fand?

Nun das ist Jesus Gottes Sohn,
der dich gerettet hat,
für dich trug er den Spott und Hohn
nach Gottes ewgen Rat.

Damit du lebst gab Er sich hin,
Er litt den Kreuzestod,
denk einmal nach in diesem Sinn
und kehre um zu Gott.

(Autor: Gabriele Brand)

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Wer ist wohl wie du, Jesu, süße Ruh


1. Wer ist wohl wie du,
Jesu süße Ruh?
Unter vielen auserkoren,
Leben derer, die verloren,
und ihr Licht dazu,
Jesu, süße Ruh.

2. Leben, das den Tod,
mich aus aller Not
zu erlösen, hat geschmecket,
meine Schulden zugedecket
und mich aus der Not
hat geführt zu Gott.

3. Glanz der Herrlichkeit,
du bist vor der Zeit
zum Erlöser uns geschenket
und in unser Fleisch versenket
in der Füll der Zeit,
Glanz der Herrlichkeit.

4. Großer Siegesheld,
Tod, Sünd, Höll und Welt,
alle Kraft des großen Drachen
hast du wolln zuschanden machen
durch das Lösegeld
deines Bluts, o Held.

5. Höchste Majestät,
König und Prophet,
deinen Zepter will ich küssen,
ich will sitzen dir zu Füßen,
wie Maria tät,
höchste Majestät.

6. Laß mich deinen Ruhm
als dein Eigentum durch
des Geistes Licht erkennen,
stets in deiner Liebe brennen
als dein Eigentum,
allerschönster Ruhm.

7. Deiner Sanftmut Schild,
deiner Demut Bild mir anlege,
in mich präge, daß kein Zorn
und Stolz sich rege;
vor dir sonst nichts gilt
als dein eigen Bild.

8. Steure meinem Sinn,
der zur Welt will hin,
daß ich nicht mög von dir wanken,
sondern bleiben in den Schranken;
sei du mein Gewinn,
gib mir deinen Sinn.

9. Wecke mich recht auf,
daß ich meinen Lauf
unverrückt zu dir fortsetze
und mich nicht in seinem
Netze Satan halte auf;
fördre meinen Lauf.

10. Deines Geistes Trieb
in die Seele gib,
daß ich wachen mög und beten,
freudig vor dein Antlitz treten;
ungefärbte Lieb
in die Seele gib.

11. Wenn der Wellen Macht
in der trüben Nacht
will des Herzens Schifflein decken,
wollst du deine Hand ausstrecken;
habe auf mich acht,
Hüter in der Nacht.

12. Einen Heldenmut,
der das Gut und Blut gern
um deinetwillen lasse
und des Fleisches Lüste hasse,
gib mir, höchstes Gut,
durch dein teures Blut.

13. Solls zum Sterben gehn,
wollst du bei mir stehn,
mich durchs Todestal gegleiten
und zur Herrlichkeit bereiten,
daß ich einst mag sehn
mich zur Rechten stehn.

(Autor: Johann Anastasius Freylinghausen (1670-1739))



Wer kann dein Tun begreifen?


1. Wer kann dein Tun begreifen?
Herr, du bist schrecklich groß.
Wenn Menschen Sünde häufen,
zeuchst du dein Schlachtschwert los.
Du richtest ein Zerstören
auf deinem Erdkreis an;
du bist´s auch, der ihm wehren,
und Kriegen steuern kann.

2. Wenn Menschen Trotz dir bieten,
dann legst du Ehre ein,
und wenn sie noch mehr wüten,
wirst du gerüstet sein.
Seid stille und erkennet,
er sei der starke Gott!
Sein Eifer, wenn er brennet,
macht alle Macht zu Spott.

3. Die Kirche muß gewinnen;
ihr Feinde, merkt es doch!
Denn Gott ist bei ihr drinnen,
und darum bleibt sie noch.
Dem gläubigen Geschlechte
hilft dieses Wort im Krieg:
Hie Schwert des Herrn!
Die Rechte des Herrn behält den Sieg!

(Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))



Wer kann Gottes Reichtum messen


1. Wer kann Gottes Reichtum messen,
seine Macht und Majestät?
Was wir wissen, ist vergessen,
wenn man an die Tiefen geht.
Witz und Denken wir erstickt,
wo man keinen Grund erblickt.

2. Forsche, wo die Weisheit quillet,
ihre Heimat und Natur!
Forsche nach, wie sich verhüllet
göttlicher Gedanken Spur!
Wer begreift des Herrn Gericht,
und der Wunder Machtgewicht?

3. Sagt den Grund von seinen Wegen!
Wer hat seinen Sinn erkannt?
Sagt, wo sucht er Rat´s zu pflegen,
und wer beut ihm Hilf´ und Hand?
Rühmet doch, daß alles frei,
von und durch und in ihm sei?

4. Wer hat ihm zuvor gegeben,
das bei uns Vergeltung heißt?
Wenn er hier und da zum Leben
und zu Buß´ und Glauben weist?
Kommt auch etwas ungefähr,
und nicht von der Liebe her?

5. Er beruft zu seinen Gnaden,
was an ihn noch nicht gedacht.
Die sich seines Joch´s entladen,
und durch Sünden frei gemacht,
diesen läßt er ihren Sinn,
und gibt sie zur Sichtung hin.

6. Doch, der Herr erbarmt sich wieder,
suchet, locket und erlöst;
drückt nicht ewiglich darnieder,
was er jetzt im Zorn verstößt.
Meine Seele, schreibe du
alles seiner Güte zu!

7. Bitte, daß es ihm gefalle,
daß dein ungeübter Mund
von des Reichtums Tiefe sage,
wenn auch ohne Kraft und Grund.
Ihm sei Lob hier in der Zeit!
Ihm sei Preis in Ewigkeit!

(Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)



Wer kann sich mit Dir, Großer Herrscher, vergleichen


Wer kann sich mit Dir, Großer Herrscher, vergleichen?
Es gibt keinen hier auch im Weltall Dir gleichen!
Du, Einziger Gott, bist der Größte und Ewige,
Du bist Herr der Herren und König der Könige!

Wer kann sich mit Dir, Großer Schöpfer, vergleichen?
Wie hoch, unbegreiflich, Herr, ist Deine Weisheit!
Wie wunderbar sind überall Deine Werke,
Es findet sich keiner, der gleich Deiner Stärke!

Du - Allgegenwärtiger, Allsehender Gott,
Zugleich bist bei allen und an jedem Ort!
Du gibst allen Lebenden Atem und Leben,
Unsterbliche Seelen hast Du uns gegeben!

Du bist unser Geber! Wer gleicht Dir, dem Herrn?
Wer gab einen Namen dem jeglichen Stern?
Du gibst allen Lebenden Wasser und Nahrung,
Du, Gott, bist Allhörend und auch Alleshabend!

Wer gleicht Dir in Stärke und in Deiner Weisheit?
Du bist unser Helfer in jeglicher Arbeit!
Du kommst uns zur Hilfe, wenn wir sind in Not
Und gibst weisen Rat. Du - Allwissender Gott!

Du, Gnädiger Gott, hast mit uns, Menschen, Mitleid
Du gibst uns den Beistand und feste Gewissheit!
Du eilst zu den Kranken und denen, die leiden,
Du bist Gott der Witwen, der Kranken und Weisen!

Du - Heiliger Gott, keine Sünde Du duldest,
Wir sind voller Sünden, zum Tod sind wir schuldig,
Doch Du hast uns, Menschen, die Gnade erwiesen,
Durch Dein Blut erkauft! Sei auf ewig gepriesen!

Wer gleicht Dir? Du – Gnädiger, Rettender Gott!
Du rettest die Seelen von Hölle und Tod!
Du gibst Trost und Hoffnung unsterblichen Seelen,
Und schenkst den Erlösten das ewige Leben!

Du – Gott voller Liebe! Dir gleich gibt es nicht!
Du wirst uns bewahren vor großem Gericht!
Damit wir bekommen das ewige Leben,
Hast Du, Herr, aus Liebe Dein Leben gegeben!

Wer kann sich vergleichen mit Dir, Großer Richter?
Du wirst die verlorenen Menschen einst richten!
Die Jesus verachtet, verworfen die Rettung…
Du bist Unbestechlicher Gott und Gerechter!

Du bist voller Gnade, Du – Liebreicher Gott!
Du warnst alle Menschen vor Hölle und Tod!
Du duldest schon lange und rufst ALLEN zu,
ALLEN bietest die Rettung an! Gnädig bist Du!

(Autor: Rosa Teiwald)

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Wie treu bist Du!


Wie treu bist Du! Jahrtausende hindurch
hast Du Dein Volk geliebt.
Du bleibst das Licht, der Trost, die feste Burg
des, der sich Dir ergibt.
Wir trau'n auf Dich, den Treuen,
Du läss'st die Herde nicht;
wirst ewig sie erfreuen
mit Deinem Himmelslicht.

(Autor: Karl August Döring (1783 - 1844)



Wie weise bist Du, o Allmächtiger Schöpfer


Wie weise bist Du, o Allmächtiger Schöpfer,
Du warst vor der Schöpfung und ewig wirst sein!
Wie wunderbar hast Du erschaffen die Schöpfung,
Mit einzigem Wort! Das kannst Du nur Allein!

Auch mich hast erschaffen Du nach Deinem Bilde,
Die Ehre dafür sei, mein Gott, Dir Allein!
Wie groß, unerklärlich ist, Herr, Deine Liebe,
Zu begreifen sie werd‘ nie im Stande ich sein!

Es gibt in dem Schnee keine Schneeflocke gleiche,
Wie wunderbar malt auf dem Fenster der Frost!
Wer kann sich vergleichen mit Dir in der Weisheit?
Es gibt keinen gleichen, wie Du, unser Gott!

Es sind nicht zu zählen im Himmel die Sterne,
Doch Du hast mit Namen sie alle genannt!
Du siehst alle Menschen aus der himmlischen Ferne,
Hast vor der Geburt uns schon alle gekannt!

Wie wunderbar, Herr, sind doch all Deine Werke,
Im Stand sie zu zählen bist, Herrscher, nur Du!
Du holst uns, Verlorenen, in Deine Herde,
Willst alle uns retten und rufst gnädig zu!

Wer kann sich vergleichen mit Dir, Allerstärkstem?
Das kann auf der Erde kein einziger Mensch!
In Dir, unsrem Heiland, liegt unsere Stärke,
Die Kraft für den Kampf gibst uns Du, unser Herr!

Die ganze Natur beugt sich Deinen Gesetzen,
Sie zu ändern im Stande ist keiner von uns,
Dem schrecklichsten Sturm kannst ein Ende Du setzen,
Doch Selbst bist gestorben für unsere Schuld!

Wie weise bist Du, o Allmächtiger Schöpfer,
Auf Golgatha starbst Du für unsere Schuld!
Du bist auferstanden für Deine Geschöpfe,
Und schenkst uns den Himmel! Wie groß Deine Huld!

***

Du, Freund, bist geschaffen von Gott einzigartig,
Gott kennt dich mit Namen und liebt dich so sehr!
Vergänglich der Leib, der dem Adam ist artig,
Unsterbliche Seele schuf in uns der Herr!

Gott schuf dich und mich für das ewige Leben,
Er will uns erretten von Hölle und Tod,
Er will Glück und Leben in Fülle dir geben,
So gnädig und liebevoll ist unser Gott!

Gott liebt dich, mein Freund, mit der ewigen Liebe,
Komm heute zu Jesus und nimm Ihn doch an!
Er starb auch für dich aus dem Göttlichen Triebe,
Komm heute zu Ihm, Er nimmt gerne dich an!

(Autor: Rosa Teiwald)

  Copyright © by Rosa Teiwald, www.christliche-gedichte.de
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Wo ist so ein Gott wie Du


Wo ist so ein Gott wie Du,
wer hat soviel Kraft,
dass er durch sein Wort
Mensch und All erschafft?

Wo ist so ein Gott wie Du,
der Gedanken liest,
wer kann Segen lenken,
der wie das Wasser fliest?

Gibt es einen Gott wie Du,
der die Zukunft schaut
und dem Rettung geben kann,
der auf Ihn vertraut?

Oder gibt es einen Gott,
der in Tiefen sieht,
der mich immer finden kann,
dem man nie entflieht.

Es gibt keinen Gott wie Dich,
niemand ist Dir gleich
und wer das erkennen darf,
ist unendlich reich!

(Autor: Gabriele Brand)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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