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Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Epheser 4,30
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
Führ uns durch die Lebenszeit,
gib im Sterben dein Geleit,
hol uns heim zur ewgen Freud.
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Frage:
Wie kann ich denn den Heiligen Geist kurz vor der Entrückung noch betrüben?
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Zum Nachdenken: Zunächst muss ich mir bewusst machen und werden, dass mich Jesus Christus durch meine Wiedergeburt mit dem Heiligen Geist versiegelt hat. Der Heilige Geist ist das Unterpfand meiner Errettung. Er lebt und wirkt in meinem Herzen. Und ich werde durch Ihn darauf aufmerksam, dass ich immer wieder sündige. In Gedanken, Worten und Werken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen, betrübe ich den Heiligen Geist.
Aber wieso mache ich das? Jesus, der mich erlöst hat, hat alles für mich getan. Unmittelbar vor der Entrückung will ich nicht selbstgerecht und selbsttäuschend leben. Ich will mich vielmehr ausrichten auf die baldige Entrückung und ich möchte für würdig empfunden werden meinem Heiland zu begegnen; nicht in Sünde, sondern in freudiger Erwartung der Ewigkeit. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Geist Gottes, unerschaffner GeistGotteslied
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1. Geist Gottes, unerschaffner Geist!
Du, den jeder Seraph preist -
Licht, Leben, Kraft, Dir ewig gleich,
an Gaben unermeßlich reich!
2. Preis Dir und Dank, o Heil´ger Geist,
der Gottes Weg uns Sündern weist,
der Gottes Bild in uns erneut
nach Jesu Christi Ähnlichkeit!
3. Du, dessen stiller Unterricht
ans stille Herz vernehmlich spricht.
Und, wo der Sünder sich versteckt,
sein Herz mit Donnerstimme schreckt:
4. Gib Du uns selbst zu aller Zeit
ein leises Ohr und Folgsamkeit!
Denn heiligtreu ist Dein Bemüh´n,
uns Gott zu Kindern zu erzieh´n.
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(Gotteslied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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