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Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll
Offenbarung 1,1
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Im schnellen Ablauf soll alles geschehen,
dies können wir bereits täglich sehen!
Damit ist auch Jesu Kommen sehr nah,
die Entrückung naht: Halleluja!
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Frage:
Kommen Sie noch bei all den `rasch` erfolgenden Endzeitereignissen hinterher?
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Zur Beachtung: Schreibt man einen Tagesleitzettel für den kommenden Tag mit Hinweis auf endzeitliches Geschehen, können die News beim Lesen bereits überholt sein (aktuellere News daher siehe Link). Damit erfüllt sich bereits Jesu einleitendes Wort für das Buch der Offenbarung - und dabei stehen Entrückung (Kap. 4-5), dann Siegelbrechen (Kap. 6) und die Erfüllung der weiteren Offenbarung-Aussagen noch bevor!
Donnerstag ertönte in Deutschland der Katastrophenalarm, Freitag war 9-11-Katastrophen-Gedenktag an dem die Huthis losschlugen und abends begann Rosch Haschanah und damit die Reihe der biblischen Herbstfeste. Gestern, am Samstag, bezogen nun die Huthis militärisch das `Tor zum Roten Meer`, was eine Katastrophe für die Weltwirtschaft ist. Der NATO geht die Munition aus und Israel soll während der Feststage angegriffen werden. Es spitzt sich alles dramatisch zu! Bist Du für die Entrückung bereit?! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn dunkle Wolken ziehn dahinTrostgedicht
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Wenn dunkle Wolken ziehn dahin,
mein ganzes Denken will entfliehn,
wie Nebel steigen Ängste auf
und Düsternis nimmt ihren Lauf.
Wo ich mich selbst gefunden hab,
herrscht Kälte wie im Todesgrab.
Ich kam nicht weit mit meiner Kraft,
da half auch keine Wissenschaft.
Mein Innerstes ist öd und kalt,
obwohl ganz jung fühl ich mich alt.
Wer kann mir helfen, wer ist da,
wer lässt nicht los, ist immer nah?
Wem kann ich alles anvertraun
und dann auf seine Hilfe baun.
Jesus, der Gott, den niemand will,
reicht mir die Hand und wartet still.
Er starb damit ich leben kann
für Sünd und Schuld, die ich getan.
Ich wende den verkehrten Blick,
denn nirgends fand ich hier mein Glück.
Weg von der Nacht, hin zu dem Licht,
ich suche Herr dein Angesicht.
Erfüllung fand ich nicht in mir,
ich such das Leben nun bei Dir.
Und schon zieht Hoffnung in mein Herz,
löst all das Trübe und den Schmerz,
den niemand mir sonst nehmen kann,
so fing mein Glaubensleben an.
Nun ist vergangen sehr viel Zeit,
ich hab erlebt manch Freud und Leid,
doch Er war immer für mich da
und nie hab ich bereut mein Ja.
Obwohl nun älter, fühl ich mich
ganz froh und frei und jugendlich.
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(Trostgedicht, Autor: Gabriele Brand, 2012)
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