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Und Simson ging hin und fing 300 Schakale; und er nahm Fackeln, kehrte je einen Schwanz gegen den anderen und befestigte je eine Fackel zwischen zwei Schwänzen, und er zündete die Fackeln mit Feuer an und ließ sie unter das stehende Getreide der Philister laufen und zündete so die Garben an samt dem stehenden Getreide und den Olivengärten.
Richter 15,4-5
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Die Welt geht Gottes Zorngericht entgegen,
gut sichtbar und nicht zu wiederlegen!
Doch der Brautgemeinde steht die Hochzeit bevor,
darum komm JETZT zu Jesus und sei kein Tor!
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Frage:
Wird die Welt aktuell auch immer mehr zum Endzeitgericht in Brand gesteckt?
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Dringliche Warnung: Passend zum Bibeltext war gestern in den News zu lesen: `Brandstifter jagten Katzen mit getränkten Lappen in Felder` - also würde sich der gerichtbringende Bibeltext wiederholen.
Aber der Kontext hat es in sich: Simson will seine Frau besuchen, deren Vater will ihm aber stattdessen die jüngere Tochter geben (Vers 2). Dies hat wiederum bei Jakobs Hochzeit mit Rahel und der vom Schwiegervater untergeschobenen Lea seine Parallele (1.Mose 29,23-28), was wiederum ein Bild für Israel und die zwischengeschobene Brautgemeinde ist. Mehr noch: 7 Tage nach der Hochzeit mit Lea bekam Jakob Rahel zur Frau - und nach der Entrückung der Gemeinde zur Hochzeit des Lammes wird auch nach 7 Jahren läuternder Trübsalszeit Israel am Versöhnungsfest angenommen und mit Jesus ebenfalls `vermählt` werden!
Jesu Kommen ist nah! Lasst uns bereit sein für die Hochzeit des Lammes! |
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| Krieg und FriedenLebensweisheitsgedicht
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Seit Menschen auf der Erde gehen,
den anderen sie mit Misstrauen sehen.
Feindschaft entsteht aus vielen Gründen,
ist tief in unserem Herz zu finden.
Eifersucht, Hass, Gier und Neid,
treiben Menschen in den Streit.
Zorn und Wut sich rasch entfalten,
es gibt kein Zögern, kein Innehalten.
Dort ist der Feind, schlag auf ihn ein!
Dein erster Hieb soll tödlich sein!
Die böse Rache folgt sogleich,
hernieder fällt der nächste Streich!
Oft wird der Streit zum offenen Krieg,
erbittert ringt man um den Sieg.
Unermesslich ist das Leid
und kurz auch nur die Friedenszeit!
Kain erschlug den Bruder Abel,
die Welt versank im Sündenbabel.
Millionenfacher Mord und Tod,
Millionen Menschen tief in Not.
Auf zahlreichen Konferenzen,
wollte man den Krieg begrenzen.
Man hat damit viel Zeit verbracht,
doch wenig Fortschritt ward gemacht.
Der wahre Friede hier auf Erden,
kann nicht von uns geschaffen werden.
Wenn Jesus Christ einst wiederkehrt,
wird allem Unfrieden gewehrt.
Bis dahin sollen wir uns bemühen,
im Frieden miteinander ziehen.
Mit Gottes Hilfe Streit vermeiden
und lindern helfen manches Leiden.
Ein bisschen Frieden kann schon werden,
denn das Reich Gottes wächst auf Erden.
Doch erst bei Gott in Herrlichkeit,
bricht an die ewige Friedenszeit.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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