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Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert.
Lukas 11,52
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Jesus ist kommen, der starke Erlöser,
bricht dem gewappneten Starken ins Haus,
sprenget des Feindes befestigte Schlösser,
führt die Gefangenen siegend heraus.
Fühlst du den Stärkeren, Satan, du Böser?
Jesus ist kommen, der starke Erlöser.
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Frage:
Fehlt es in mancher Predigt an der Erkenntnis der göttlichen Wahrheit?
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Zum Nachdenken: Wenn ich eine Predigt höre, erkenne ich viel zu oft, dass von der Sünde, die die Ursache allen Verderbens ist, nicht die Rede ist. Auch das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz von Golgatha, das der Schlüssel für das persönliche Seelenheil ist, wird nicht erwähnt.
Es mangelt offensichtlich an geistlicher Erkenntnis. Oder es scheint Menschen zu verschrecken, wenn Gottes Wahrheit und Liebe wider besserer Erkenntnis gepredigt werden. Eine gewaltige Verantwortung steht bei diesen Predigern. Wie oft sehnen sich aber Zuhörer danach, eine Lösung für ihre drohende Verdammnis in einer Predigt zu erfahren? Wie oft lauschen Sünder mit offenem Herzen nach der Liebe Gottes und dem einzig wahren Weg gerettet zu werden? Und mancher Prediger verbreitet nur Wohlfühlparolen die nicht zu Jesus Christus hinführen? Bloß was wird das Ziel sein für derartige Prediger? |
| Glaube, Hoffnung, Liebe / Vertrauen auf Gott | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubenslieder- und Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Liebe, das höchste GebotGlaubensgedicht
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Die Liebe ist der Mittelpunkt gläubigen Lebens.
Ohne Liebe ist glauben und hoffen ganz vergebens.
Liebe läßt weder Haß noch Feindschaft ins Herz hinein.
Die Liebe soll das Erkennungszeichen der Christen sein.
Liebe wird im Herzen als stärkstes Gefühl empfunden.
Sie ist mit dem Sinn unseres Lebens eng verbunden.
Liebe muß verankert sein in einen absoluten Wert.
Ohne Gerechtigkeit und Wahrheit verstehen wir Liebe verkehrt.
Die Liebe zu Gott schließt immer auch den Nächsten ein.
Dazu gehört Vergebung und alles Böse verzeih'n.
Das ist der Weg zum Frieden und zur Freude, die macht,
daß Gemeinschaft entsteht und hält, wie sie von Gott erdacht.
Die Liebe, die wir in Jesus Christus erkannt und geseh'n,
ist Gottes Liebe, sie geht weit hinaus über unser Verstehn.
Obgleich Sünder, verloren für das Ziel, für das wir gemacht,
hat Jesus für uns einen Weg der Versöhnung vollbracht.
Von der Liebe Gottes in Jesus Christus kann uns nichts scheiden,
weder Tod noch Leben, kein Schmerz und auch kein Leiden.
Jeder kann zu Jesus kommen, niemanden weist er zurück.
Die Nachfolge Jesu ist der Weg zum höchsten Glück.
Diese Krone des Lebens empfangen wir, wenn wir Gott lieben.
Unsere Namen sind in dem Buche des Lebens geschrieben.
Wir sind gesegnet und glauben, was Gottes Wort uns verspricht:
daß die Liebe für immer bleibt - sie vergeht und endet nicht!
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(Glaubensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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