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Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Lasset uns mit Jesus ziehen,
seinem Vorbild folgen nach,
in der Welt der Welt entfliehen,
auf der Bahn, die er uns brach,
immer fort zum Himmel reisen,
irdisch noch schon himmlisch sein,
glauben recht und leben rein,
in der Lieb den Glauben weisen.
Treuer Jesu, bleib bei mir,
gehe vor, ich folge dir.
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Frage:
Muss ich mich wirklich von dieser Welt absondern?
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Zum Nachdenken: Warum habe ich immer noch nicht den tiefen Frieden im Herzen? Warum bin ich immer noch nicht zur vollkommenen Ruhe gekommen? Warum quälen mich immer noch Sorgen und Ängste? Ich stehe immer noch mit mindestens einem Bein in dieser Welt. Ich sympathisiere mit weltlichen Mitmenschen die mir eigentlich nicht gut tun. Ich beschäftige mich mit irdischen Dingen die viel Raum und Zeit in meinem Leben einnehmen.
- Oh, mein Heiland, bitte löse mich von diesen Bindungen. Lass mich aufsehen zu DIR. Schenke mir bitte Deine Kraft mich abzuwenden von dieser Welt. Schenke mir bitte einen ungetrübten Blick auf die zukünftige Herrlichkeit bei DIR. Ich öffne jetzt mein Herz für Dich und für Dein Wirken. Ich lobe und preise Dich und ich danke Dir von ganzem Herzen. |
| Gebete in Reimform (Gebetsgedichte, Gebetslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott Lob, der Tag ist nun dahinGebetslied
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1. Gott Lob, der Tag ist nun dahin;
drum ich, mein Gott, dir dankbar bin,
daß ich den Abend hab erlebt
und deine Gnad noch ob mir schwebt.
2. Ach Herr, sei gnädig, hab Geduld,
vergib mir alle Sündenschuld;
dein heilger Engel mich bewahr
vor aller Angst, Not und Gefahr.
3. Laß mich auch mit der Morgenstund
aufwachen fröhlich und gesund,
daß ich hier deine Ehr ausbreit
und dich dort lob in Ewigkeit.
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(Gebetslied, Autor: Johann Olearius (1611 - 1684))
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