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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unsere müden Augenlider schließen sichAlltagslied, Melodie: Valet will ich dir geben
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1. Unsere müden Augenlider schließen
sich jetzt schläfrig zu,
und des Leibes matte Glieder
grüßen schon die Abendruh;
denn die trüb und finstre Nacht
hat des hellen Tages Pracht
in der tiefen See verdecket
und die Sterne aufgestecket.
2. Ach bedenk, eh du gehst schlafen,
du, o meines Leibes Gast,
ob du den, der dich erschaffen,
heute nicht erzürnet hast?
Tu ach tu bei Zeiten Buß,
geh und fall ihm auch zu Fuß
und bitt ihn, daß er aus Gnaden
dich der Strafe woll entladen.
3. Sprich: Herr, dir ist unverhohlen,
daß ich diesen Tag vollbracht
anders, als du mir befohlen;
ja ich habe nicht betracht
meines Amtes Ziel und Zweck,
habe gleichfalls deinen Weg
schändlich, o mein Gott verlassen,
bin gefolgt der Sünde Straßen.
4. Ach Herr, laß mich Gnad erlangen,
gib mir nicht verdienten Lohn;
laß mich deine Huld umfangen,
sieh an deinen lieben Sohn,
der für mich genug getan;
Vater, nimm den Bürgen an!
Dieser hat für mich erduldet,
was mein Unart hat verschuldet.
5. Laß mich, Herr, von dir nicht wanken,
in dir schlaf ich sanft und wohl;
gib mir heilige Gedanken und,
bin ich gleich Schlafes voll,
so laß doch den Geist in mir
zu dir wachen für und für,
bis die Morgenröt angehet
und man von dem Bett aufstehet.
6. Vater droben in der Höhe,
dein Nam sei uns teur und wert;
dein Reich komm, dein Will geschehe;
unser Brot werd uns beschert;
und vergib uns unsre Schuld,
schenk uns deine Gnad und Huld;
laß uns nicht Versuchung töten;
hilf uns, Herr, aus allen Nöten!
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(Alltagslied, Autor: Johann Franck (1618 - 1677))
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