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Welchen Gewinn hat der Mensch von all seinem Mühen, mit dem er sich abmüht unter der Sonne?
Prediger 1,3
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Was hat der Mensch für ein Gewinn
wenn er sich müht unter der Sonne,
denn alles geht schon bald dahin
und bringt nur kurze Freud und Wonne!
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Frage:
Was bleibt eigentlich unterm Strich von mir übrig?
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Zum Nachdenken: Wie töricht sind doch so manche Menschen, die in ihrem Streben nach irdischen Dingen immer mehr haben wollen - mehr Geld, mehr Ansehen, mehr Schönheit, mehr Fitness...
Sobald ein Mensch nach einem harten Arbeitsleben in Rente geht, wird sein Arbeitsplatz ersetzt durch einen anderen Menschen der natürlich alles besser macht. Das Namensschild wird ausgetauscht, sobald der Mensch seinen Arbeitsplatz zum letzten Mal verlässt. Oder der Arbeitsplatz wird wegrationalisiert. Was bleibt also von all der Mühe? Antwort: nichts!!! Ich versuche mit Furcht und Zittern täglich in der Nachfolge Jesu Christi zu leben. Getreu Ihm zu dienen und Seinen Willen zu tun. Ich flehe Ihn an, dass ich einst würdig empfunden werde in das Himmelreich einzugehen. Gott bewahre mich vor Lauheit in der Nachfolge und ER bewahre mich zum ewigen Leben. |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn uns die Feinde kränkenBittlied, Melodie: Zeuch ein zu deinen Toren
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1. Wenn uns die Feinde kränken,
und uns ein Freund vergißt,
dann laß uns dein gedenken,
o Heiland Jesu Christ;
sei du uns Schirm und Schutz,
daß nicht in uns erwache
der böse Geist der Rache
und sündger Groll und Trutz!
2. Das Herz ist leicht erschüttert,
und wogend wallt das Blut,
der Sinn ist leicht verbittert,
und trotzig ist der Mut;
schnell reißt der Zorn uns fort,
und aus empörtem Grunde
drängt nach dem stolzen Munde
sich grollend Wort um Wort.
3. Ach Herr, laß vor uns stehen
dein bleiches blutges Haupt,
wenn der Verleumder Schmähen
uns frech die Ehre raubt!
Wie blickest du so mild
und betest noch im Sterben
für die, so dich verderben,
und deckst sie als ein Schild!
4. Zieh ein, du Fürst der Liebe,
zieh ein in unsre Brust
und heilge unsre Triebe
und tilg die böse Lust,
daß wir, wie Gott es will,
gern unserm Feind vergeben
und in der Liebe leben
geduldig, sanft und still!
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(Bittlied, Autor: Julius Sturm (1816 - 1896))
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