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Und der vierte Engel goss seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen.
Offenbarung 16,8
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Die Endzeit lässt einem kaum mehr Ruh‘,
denn die Gerichts-Vorzeichen nehmen zu.
Drum prüfe Dich unbedingt wer Du bist:
Ein wirklich wiedergeborener Christ?
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Frage:
Hast Du auch so unter dem `Heat Dome` mit Rekordtemperaturen bis zu 42 Grad gelitten?
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Warnung: Gerichts-Vorzeichen wie Gewalt, Teuerung, Kriege etc. nehmen zu und nun gab es auch eine extreme Hitzewelle. Auch wenn diese nun abklang: eine weitere könnte kommen! Als ich mich gestern in einem größeren Baumarkt erkundigte wurde mir gesagt, dass alle Klimaanlagen und sogar Ventilatoren ausverkauft wären. Wer solche noch kaufen will, kommt nun `zu spät`.
Laut Off. 6,5-6 wird bald ein Kilo Mehl einen Tageslohn kosten. Wer nicht vorsorgt (soweit überhaupt so lange möglich), wird dann `zu spät` kommen.
Viel schlimmer wird es für den Teil der Christen sein (in Jesu Gleichnis 50%; Matth. 25), welche zwar auch sehnsüchtig auf die Entrückung warten, aber dann feststellen, dass sie zurückblieben - weil nie eine 100% Buße und Bekehrung incl. Wiedergeburt erfolgte: Dann ist es `zu spät`!
Die Gnadenzeit kann jeden Augenblick enden! Darum komme JETZT zu Jesus und gebe Ihm GANZ Dein Leben! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn wir in Wassernöten seinBittlied, Melodie: Wenn wir in höchsten Nöten sein zu Jesaja 43,2
Denn so du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht sollen ersäufen; und so du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Jesaja 43,2 (Luther 1912) |
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1. Wenn wir in Wassersnöten sein,
so rufen wir zu dir allein,
o treuer Gott, und bitten dich:
Hilf uns doch jetzo gnädiglich!
2. Der Sturmwind braust und saust gar sehr,
das Meer bewegt und schlägt noch mehr,
das Wasser steiget in die Höh
und drohet uns bei voller See.
3. Die Deiche sind gar nicht imstand,
zu schützen unser festes Land,
wo nicht, o Gott, dein Allmachtshand
befestigt unser Land und Stand.
4. Drum steur und wehr, o Vater, ab,
daß nicht das Meer werd unser Grab;
verhüte, daß durch deinen Grimm
wir nicht im Wasser kommen um!
5. Dein Schutz sei unser Damm und Deich,
so sind beschützt Arm und Reich;
dein Schutz halt aller Orten Wach,
sonst ist verloren unsre Sach.
6. Sieh, Herr, nicht unsre Sünden an,
und was der Mensch versehen kann,
durch Jesum laß uns gnädig nach die Sünd
und alles Ungemach!
7. Des Wassers schreckliche Gewalt
in Gnaden hemm und rett uns bald!
So soll dich preisen Kindeskind,
wir auch, wenn wir erlöset sind.
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(Bittlied, Autor: Christian von Stöcken (1633 - 1684)
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