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Sie schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
Psalm 34,18
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Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir; erhöre mich,
deine Ohren gnädig leih,
merk die flehend Stimm dabei.
Aus der Tiefe rufe ich;
Sünden gehen über mich.
Willst du rechten, Herr, mit mir,
so besteh ich nicht vor dir.
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Frage:
Worauf kann ich mich in meiner Not verlassen?
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Zum Nachdenken: An den Deichen im Norddeutschen Küstengebiet sind sie zu finden: Unzählige Schafe, die am Deich leben, dort grasen und das Erdreich feststampfen. Einzelne Schafe können der Verlockung, frisches Gras hinter dem Zaun zu fressen, nicht widerstehen und stecken ihren Kopf durch das Zaungitter um es zu erreichen. Dabei bleibt so manches Schaf im Gitter stecken und kommt nicht mehr zurück.
Wie ist es mit mir? Auch ich kann mancherlei Versuchung nicht widerstehen und gerate ins Trudeln. Ich schreie zu meinem Heiland und möchte wieder umkehren. Ich weiß, dass Jesus mich aus meiner Not errettet. Dankbar darf ich zu Ihm reumütig umkehren. Denn mancherlei Versuchung führt in die Irre. Oder mehr noch: Sie schadet mir und birgt große Gefahren. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hüter Israels, behüte unsLobpreislied, Melodie: Werde licht, du Stadt der Heiden zu Psalm 121,4
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Psalm 121,4 (Luther 1912) |
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1. Hüter Israels, behüte uns,
die wir uns dir vertraut
und im Schatten deiner Güte
unsre Hütte aufgebaut;
laß uns ohne Furcht und Grauen
unter deinen Flügeln trauen!
2. Walte über uns in Gnaden,
hab auf alle treulich acht,
wende mächtig allen Schaden,
sei uns nah bei Tag und Nacht,
sei uns Schild und sei uns Sonne,
sei uns Leben, Licht und Wonne!
3. Wir sind Fremdlinge und Gäste,
du bist überall zu Haus;
mache Tor und Riegel feste,
leit uns sicher ein und aus!
Unsre Leiber, unsre Seelen
wir in deinen Schutz befehlen.
4. O wie wohl sind wir geborgen
unter deiner Gottestreu!
Deine Güt ist alle Morgen
über deinen Volke neu,
und die Fülle deiner Gaben
läßt uns keinen Mangel haben.
5. Halleluja! Preis und Ehre
sei dir unter uns bereit,
Herz und Mund dein Lob vermehre
hier und dort in Ewigkeit,
Wo wir mit den Millionen
deine Volkes bei dir wohnen.
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(Lobpreislied, Autor: Karl Johann Philipp Spitta (1801 - 1859))
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