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Und wenn du in den Wipfeln der Balsambäume das Geräusch eines Einherschreitens hören wirst, dann beeile dich; denn dann ist der HERR vor dir hergezogen, um das Heer der Philister zu schlagen! Und David machte es so, wie es der HERR ihm geboten hatte, und er schlug die Philister von Geba an bis man nach Geser kommt.
2.Samuel 5,24-25
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Mögen die Feinde noch so toben,
der einzig wahre Gott dort droben
wird Israel zum Sieg hin führen,
drum: Gott tut Lob und Dank gebühren!
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Frage:
David schlug die Philister - aber wer stand und steht bis heute hinter Israel und erringt letztlich den Sieg? Wird sich solches nun in Kürze wiederholen?
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Zur Beachtung: Die Bibel berichtet von vielen Nöten Israels - aber auch von Gottes mächtigem Eingreifen. So z.B. bei Gideon, angesichts einer ganz gewaltigen Übermacht, aber `während die 300 Mann in die Hörner stießen, richtete der HERR in dem ganzen Lager das Schwert eines jeden gegen den anderen` (Richter 7,19). Seit seiner Staatsgründung wurde das kleine Israel mehrfach mit gewaltiger Übermacht angegriffen - aber Israel siegte und erweiterte gar sein Gebiet!
Wie sich aktuell zeigt, lässt sich der Iran nicht so einfach niederringen, soll ABC-Waffen besitzen und wird von Russland und China unterstützt. Nachrichten werden gefiltert, aber es sollen z.B. US-Stützpunkte zerstört sein und Abfangraketenbestände gehen zur Neige. Aber: Laut Jer. 49,35 wird Gott selbst den Bogen Elams (Iran) zerbrechen und wiederum Israel vor aller Welt zum Sieg führen! |
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| O Jesu, sieh dareingeistliches Kampfeslied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Römer 7,18
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. Römer 7,18 (Luther 1912) |
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1. O Jesu, sieh darein,
und hilf mir Armen siegen!
Mein Herz fühlt nichts als Tod,
mein Geist muss unterliegen;
Das Wollen hab´ ich wohl,
doch das Vollbringen nicht,
weil es dem matten Geist
an aller Kraft gebricht.
2. Die Sünd´ hat mich bestrickt,
der Tod hat mich gefangen;
wohin ich geh´ und seh´,
nichts stillet mein Verlangen;
einst meint ich hoch zu stehn,
nun lieg ich tief im Staub,
und mein erträumter Ruhm
wird nun des Spottes Raub.
3. Zwar lauf´ ich immerdar,
doch kann ich Ruh´ nicht finden;
nichts kann des Armen Herz
von seiner Last entbinden;
es deckt mir das Gesetz,
nur meine Sünden auf,
und reicht mir doch dar
die Kraft zum Himmelslauf.
4. Du, Jesu, Du allein
kannst meinem Jammer wenden;
mein Können stehet nur
in Deinen starken Händen;
Geuß´st Du mir nicht die Kraft
zu neuem Leben ein,
so wird mein Sehnen
selbst nichts, als lauter Pein.
5. Drum, Herr, erbarme Dich!
Ich liege Dir zu Füßen;
lass in mein schwaches Herz
den Strom der Gnade fließen;
ich fleh´, ich lass´ Dich nicht,
bis Deine Segenskraft
in mir den Tod besiegt,
und neues Leben schafft.
6. Du hast es zugesagt,
Du willst mich gern erquicken,
wenn mein verkehrter Sinn
sich nur zu Dir will schicken,
wenn er Dir opfert auf,
was ihm für Freude galt,
dass Deine Liebe nur
gewinn´ in mir Gewalt.
7. So nimm denn Alles hin,
ich will mir nicht mehr leben,
ich will mich ganz und gar
in Deine Führung geben;
ach, fasse mich nur fest,
mach mich von Sünden frei,
damit forthin mein Herz
Dein reiner Tempel sei.
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(geistliches Kampfeslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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