Geistlicher Kampf & Sieg

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.05.2024

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Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.

damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi, erfüllt mit Frucht der Gerechtigkeit durch Jesus Christus zur Ehre und zum Lobe Gottes. ... Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.

Philipper 1,10-11+21

Mehr lieben möcht` ich Dich;
hör` mein Gebet!
Ich flehe inniglich,
ruf früh und spät:
Mehr lieben möcht` ich Dich,
mehr lieben, Heiland, Dich!
Mehr lieben Dich, mehr lieben Dich!

Frage: Ist Jesus Christus auch DEIN Leben - und Welt und Eigensinn etc. zu sterben für Dich Gewinn? Ist Dein Herzensschrei auch: `Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.` (Psalm 73,25) d.h. ist Jesus Christus Dein Lebenszentrum und selbst Entrückung und Himmel ist nicht dass, was Du im tiefsten Herzen suchst, sondern Christus allein?!?

Zur Selbstprüfung: Paulus schreibt hier von der totalen Hingabe an Jesus Christus im Zusammenhang mit der Bereitschaft für den Tag Christi - und somit der Entrückung. Bist Du wirklich bereit, wenn die Entrückung heute oder in den nächsten Tagen erfolgen sollte? Heute ist nach dem jüdischen Kalender der 10. Ijar und damit der Tag, als die Evakuierung in die Arche begann (1 Mose 7). Heute endet auch die 40-tägige Jona-Gnadenfrist nach der zeichenhaften Sonnenfinsternis am 8.4.2024. Es gibt noch mehr Besonderheiten, aber was nützt alle Erkenntnis, wenn Du nicht Jesus von Herzen liebst und wenn nicht Jesus Dein Leben, und Sünde und Welt zu Sterben Dein Gewinn ist?! Wie bei der Arche wird Gott auch bei der Entrückung die Tür sofort danach wieder schließen! Bitte prüfe Dich und tue, wenn nötig, Buße!

Geistlicher Kampf & Sieg

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Inhalt

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Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ

zu Lukas 24,29


1. Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ,
weil es nun Abend worden ist;
dein göttlich Wort, das helle Licht,
lass ja bei uns auslöschen nicht!

2. In dieser schwern, betrübten Zeit
verleih uns, Herr, Beständigkeit,
dass wir dein Wort und Sakrament
behalten rein bis an das End.

3. Herr Jesu, hilf, dein Kirch erhalt,
wir sind arg, sicher, träg und kalt;
gib Glück und Heil zu deinem Wort,
schaff, dass es schall an allem Ort.

4. Erhalt uns nur bei deinem Wort
und wehr des Teufels Trug und Mord.
Gib deiner Kirche Gnad und Huld,
Fried, Einigkeit, Mut und Geduld!

5. Den stolzen Geistern wehre doch,
die sich mit G'walt erheben hoch
und bringen stets was Neues her,
zu fälschen deine rechte Lehr.

6. Die Sach und Ehr, Herr Jesu Christ,
nicht unser, sondern dein ja ist;
darum so steh du denen bei,
die sich auf dich verlassen frei!

7. Dein Wort ist unsers Herzens Trutz
und deiner Kirche wahrer Schutz;
dabei erhalt uns, lieber Herr,
dass wir nichts andres suchen mehr!

(Autor: 1: P. Melanchthon, 2-7: Nikolaus Selnecker (1528-1592))



Ach Gott, ich muß dir´s klagen


1. Ach Gott, ich muß dir´s klagen,
daß ich so elend bin:
Mein Herz will mir verzagen,
mein Sünd liegt mir im Sinn;
ich kann ihr nicht vergessen,
sie ist zu groß und schwer,
die hat mich ganz besessen,
sie kränkt und quält mich sehr.

2. In Sünd bin ich empfangen,
in Sünden auch geborn,
viel Sünd hab ich begangen,
darum bin ich verlorn.
Ich kann nicht freudig werden,
den Himmel anzusehn, und schäme mich,
auf Erden vor dir, mein Gott, zu stehn.

3. Nun sollt ich ja vertrauen
dein´m Sohne Jesu Christ,
auf sein Verdienst fest bauen,
weil er mein Fürsprach ist.
Doch schreck mich mein Gewissen,
das zweifelt immerdar und spricht,
dich werd verdrießen,
daß ich die Sünd nicht spar.

4. Ich wollt auch herzlich
gerne bessern das Leben mein,
mit Werk, Wort und Geberden
fromm und gehorsam sein;
ich kanns so nicht vollbringen,
wie ich´s oft hab bedacht,
ich laß mich davon dringen
durch Satans List und Macht.

5. Was soll ich denn nun machen?
Wie kann ich doch bestehn?
Ich fall der Höll in Rachen,
wenn ich dir will entgehn.
Herr, zu dir komm ich wieder
und such Barmherzigkeit,
ich falle vor dir nieder,
mein Sünde ist mir leid.

6. Du hast dein Sohn gegeben
für aller Menschen Sünd,
daß jedermann sollt leben,
der an ihn glauben könnt.
Will gleich mein Herz nicht trauen,
so glaub ich dennoch fest;
hilf du meinem Unglauben,
dein Hilfe ist die best.

7. Ich bin nicht wert der Güte,
die du an mir getan,
daß für mich mit sein´m Blute
bezahlt dein lieber Sohn;
bedarf es doch notwendig
und glaub dem Worte dein,
das mir zusagt beständig:
Wer glaubt, wird selig sein.

8. So wahr, als ich selbst lebe,
sprichst du, mein Herr und Gott,
ungern ich übergebe den Sünder
in den Tod; ich will, daß er umkehre
und ewig leb bei mir.
Darum komm ich, mein Herre,
ich komm wieder zu dir.

9. Mit deinem heilgen Geiste
den schwachen Glauben mehr,
mir Hilf und Beistand leiste
zu deines Namens Ehr.
Leit mich auf deinem Stege,
vor aller Sünd und Schand,
vor´s Teufels Strick und Wege
bewahr mich deine Hand!

10. Segne mein Leib und Leben,
auch mein Beruf und Werk,
was du mir hast gegeben,
behüt durch deine Stärk!
Erhör, o Herr, mein Schreien
und mein furchtsames Wort,
daß ich mich dein kann freuen,
erachten Satans Mord.

11. Zuletzt laß mich abscheiden
mit einem selgen End
und nimm aus diesem Leiden
mein Seel in dein Händ!
Dafür will ich dich preisen
mit steter Dankbarkeit;
du wirst mir Gnad erweisen
und helfen in Ewigkeit.

(Autor: Autor unbekannt Hannoversches Gesangbuch 1903 / 1646 nach einem ält. Liede)



Alle Menschen sind Sünder


Der Eine weniger, der Andere mehr!
Wo nehmen wir diese Meinung her?
In der Bibel lesen wir sowas nicht.
Jedermanns Sünde hat gleich viel Gewicht.

In 1.Johannes 1 Vers 8 steht geschrieben
wer sagt: nicht gesündigt zu haben- würd´ lügen!
In Jakobus 2 Vers 10 kann man sehn,
eine Sünde ist so schlimm wie zehn.

Nur wenn wir unsere Sünden erkennen,
können wir sie nach 1.Johannes 1 Vers 9 bekennen.
Dann wird Jesus treu vergeben
und er schenkt uns neues Leben.

Jeden Tag muss ich es neu sehn:
Ohne Jesus würd ich ins Verderben geh`n.
Dankbarkeit erfüllt mich dann,
Wenn ich das erkennen kann.

Wodurch unterscheide ich mich von anderen Menschen?
Auch „mein“ Reden kennt oft keine Grenzen.
Viel Lieblosigkeit wohnt in meinem Herzen,
damit bereite ich anderen Schmerzen.

Geprägt von Oberflächlichkeit,
vergeude ich oft so viel Zeit.
Den Alltag bewältige ich selber gern,
vergess` das Vertrauen auf den Herrn.

Herr zeig mir jeden Tag ganz neu,
wo ich dir mehr kann werden treu.
Zeig, wo Sünde mich trennt von dir.
Hilf mir gehorsamer werden hier.

(Autor: Manuela Fay)

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Auf Dich seh´ ich


1. Auf Dich seh' ich,
mit Dir geh' ich,
Jesus Christus, starker Held!
Der durch Kriege
führt zum Siege
über Sünde, Tod und Welt!

2. Auf dem Plane
winkt als Fahne
Deines Kreuzes Zeichen mir;
Zu Dir schwör' ich,
Dir gehör' ich,
auch durch Leiden folg' ich Dir.

3. Starke Waffen
wirst Du schaffen
und ins Herz getrosten Mut;
Statt des Schwertes
wird Dein wertes
Wort mir dienen treu und gut.

4. Sei im Streite
mir zur Seite,
kämpfe für mich, wo es gilt!
Wie's dann gehe,
ich bestehe,
denn mich deckt des Glaubens Schild.

(Autor: Aug. Herrn, Walter, 1817-1880)



Auf, Christenmensch, auf

zu 1. Tim. 6,12


1. Auf, Christenmensch, auf, auf zum Streit,
auf, auf zum Überwinden!
In dieser Welt, in dieser Zeit
ist keine Ruh zu finden,
Wer nicht will streiten, trägt die Kron
des ewgen Lebens nicht davon.

2. Der Teufel kommt mit seiner List,
die Welt mit ihrem Prangen,
das Fleisch mit Lust, dich, wo du bist,
zu fällen und zu fangen;
streitst du nicht wie ein tapfrer Held,
so bist du hin und schon gefällt.

3. Gedenke, dass du zu der Fahn
deins Feldherrn hast geschworen;
gedenke, dass du als ein Mann
zum Streit bist auserkoren;
gedenke, dass ohn Streit und Sieg
nie keiner zum Triumpf aufstieg.

4. Wie schmählich ist´s, wenn ein Soldat
dem Feind den Rücken kehret!
Wie schändlich, wenn er seine Statt
verläßt und sich nicht wehret!
Wie spöttlich, wenn er ungescheut
vor Trägheit wird dem Feind zur Beut!

5. Wer überwindt, soll ewig nicht
aus Gottes Tempel gehen,
soll drinnen als ein himmlisch Licht
und goldne Säule stehen.
Der Name Gottes und des Herrn
soll leuchten von ihm weit und fern.

6. So streit denn, Seel, streit keck und kühn,
dass du mögst überwinden;
streng alle Kräft an, allen Sinn,
dass du dies Gut mögst finden.
Wer nicht will streiten um die Kron,
bleibt ewiglich in Spott und Hohn.

(Autor: Johann Scheffler (1624 - 1677))



Auf, ihr Streiter, durchgedrungen


1. Auf, ihr Streiter, durchgedrungen,
auf und folgt dem Heiland nach,
der durch Marter, Tod und Schmach
sich zum Himmel aufgeschwungen!
Ringt ihm nach in seiner Kraft;
er ist´s, der den Sieg verschafft!

2. Kein Erlöster müsse sagen,
ihm gebreche Kraft und Mut
zu dem Kampf mit Fleisch und Blut;
alles soll der Jünger wagen,
weil der Herr die Wunden heilt
und den Schwachen Kraft erteilt.

3. Sind wir schwach, bei ihm ist Stärke;
sind wir arm, der Herr ist reich.
Wer ist unserm Führer gleich?
Unser Gott tut Wunderwerke.
Sagt, ob der nicht helfen kann,
dem die Himmel untertan?

4. Ja, Gott kann und will uns schirmen.
Drum so dringet mutig ein,
schämt euch, träg und feig zu sein!
Mag es drohen, mag es stürmen:
Nur durch Müh, Geduld und Streit
führt der Weg zur Seligkeit.

5. Nun so wachet, kämpft und ringet,
bleibet wacker im Gebet,
bis ihr auf der Höhe steht,
wo der Sieg die Fahne schwinget!
Ist der Erde Werk getan,
hebt des Himmels Sabbat an.

(Autor: Nach Joh. Simon Buchka (1705 - 1752)



Bleib bei Jesu, meine Seele


Bleib bei Jesu, meine Seele,
nimm dein Heil beständig wahr,
denn in dieser Leibeshöhle
schwebst du immer in Gefahr.

Halt ja deine Krone feste,
halte gläubig, was du hast;
recht beharren ist das Beste,
Rückfall wird zur schweren Last.

Wahre Treu liebt Christi Wege,
steht beständig auf der Hut,
wird in ihrem Lauf nicht träge,
hält dem Fleische nichts zugut.




Das Gedicht wurde dem E-Book "Das Herz des Menschen" entnommen und ist auch unter "Das Herz des Menschen - ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte Satans" zu finden

(Autor: Johannes Goßner (1773 - 1858))



Christ, sei achtsam, sei bereit

zu Markus 14,38


1. Christ, sei achtsam, sei bereit,
kämpfe, bet und wache!
Nah ist Tod und Ewigkeit,
nach dir Lohn und Rache.
Hör Gott spricht!
Säume nicht,
seinen Ruf zu hören
und dich zu bekehren!

2. Noch tönt nicht zum Weltgericht
der Posaune Stimme,
noch bebt dieser Erdball nicht
vor des Richters Grimme;
aber bald,
hör, erschallt
Gottes Ruf: Zur Erden
sollst du wieder werden!

3. Kommt nun, ehe du´s gedacht,
unter Sünd´ und Freuden
deines Lebens letzte Nacht:
Was wirst du dann leiden,
wenn dein Herz,
von dem Schmerz
deiner Schuld zerrissen,
wird verzagen müssen!

4. Wenn vor deinem Antlitz sich
jede Sünd enthüllet,
wenn dann jede, jede dich
ganz mit Graun erfüllet,
dich nichts dann stärken kann,
keine deiner Freuden:
was wirst du dann leiden!

5. Ach, wie bang um Trost und Ruh
an des Grabes Stufen,
nah dem Untergang wirst du
dann vergebens rufen:
Rette, Gott,
mich vom Tod!
Höre, Vater, Richter,
Schöpfer und Vernichter!

6. Noch, noch wandelst du, o Christ,
auf des Lebens Pfade;
nah zu deiner Rettung ist
dir des Ewgen Gnade.
Eil ihr zu,
daß du Ruh
für dein Herz empfindest
und Vergebung findest!

(Autor: Christoph Christian Sturm, 1740-1786)



Christen in Bedrängnis


Wer heute wagt ein offenes Wort
in diesem Land, am Heimatort
wer christlich-mahnend etwas sagt
wird oft als Störenfried verklagt.

Die Kirchen, sagt man, leeren sich
weil von ihnen der Glaube wich
Atheisten drängen vor:
„Wer an Gott glaubt, der ist ein Tor!“

Man stößt sich an dem Kreuzeszeichen
Manche wollen es gern streichen
Sie fühlen sich vom Kreuz bedroht
und spotten über Jesu Tod!

Ob „Ehe für alle“ oder Genderfragen
ein kritisches Wort darf man nicht sagen
Multikulti triumphiert
Kritik daran wird abgeschmiert.

Gleich ist man bösartiger „Rassist“
weil man sagt, wie’s wirklich ist,
dass in vielen Flüchtlingsscharen
auch manche Kriminelle waren.

Christen, die der Höll‘ entronnen
haben oft hier nichts gewonnen.
Sie werden in Heimen drangsaliert
beleidigt und diskriminiert.

Wer heute treu zu Christus hält
wird abgelehnt von dieser Welt
Noch gibt es die Verfolgung nicht
Noch wahrt der Staat der Freiheit Licht.

Doch in anderen Ländern schon
wird ausgegossen Spott und Hohn
Christen werden drangsaliert,
ausgegrenzt und diffamiert.

Sie werden getötet, die Kirchen verbrannt,
das Kreuz bespuckt, zu ihrer Schand.
Sie werden gehetzt von Ort zu Ort
und stehen doch fest zu Gottes Wort!

Ach, Herr sieh doch die große Not,
bewahre die Glaubenden vor dem Tod.
Gib Kraft und lass sie feste stehen,
lass Dich als Helfer immer sehen!

Und wir, die wir von ferne schauen
Hilf, dass wir nur Dir vertrauen
und helfen mit Gebet und Tat
wo wie der Herr geboten hat.

Auch die Bedrängnis geht vorbei
und bald erschallt der Freudenschrei.
Es kommt der Herr nach dunkler Nacht
in unsere Welt mit großer Macht!

(Autor: Johannes Kandel)

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Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht

zu Matth. 28,18


1) Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,
sein wird die ganze Welt.
Denn alles ist nach seines Todes Nacht
in seine Hand gestellt.
Nachdem am Kreuz er ausgerungen,
hat er zum Thron sich aufgeschwungen.
Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!

2) Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn
noch hart darniederliegt.
Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern
mit List entgegenfliegt,
löscht Jesu Arm die Feuerbrände;
das Feld behält der Herr am Ende.
Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!

3) Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar
noch unter Satans Joch,
die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,
das zögert immer noch,
so wird zuletzt aus allen Ketten
der Herr die Kreatur erretten.
Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!

4) Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiss,
und glaubend kämpfen wir.
Wie du uns führst durch alle Finsternis,
wir folgen, Jesu, dir.
Denn alles muss vor dir sich beugen,
bis auch der letzte Feind wird schweigen.
Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!

(Autor: Johann Christoph Blumhardt (1805 - 1880))



Dein Erbe, Herr, das du erkauft


1. Dein Erbe, Herr, das du erkauft,
mit dem du Freundschaft aufgerichtet,
das, als es ward auf dich getauft,
sich zu des Satans Haß verpflichtet, sieht,
wie es selbst sich nicht beschirmen kann,
und rufet dich um Sieg und Beistand an.

2. Du hast der Schlange Kopf zerstört,
ihr Gift gedämpft, ihr Reich bezwungen;
es hat dein Tod den Tod verheert
und ihn in frohem Sieg verschlungen,
die Schuld getilgt, die freche Welt besiegt,
daß nun der Feind zu deinen Füßen liegt.

3. Doch weil hier noch die Probezeit,
hast du ihm so viel Macht gelassen,
daß er uns kann durch Kampf und Streit,
bei unserm Fleisch und Blute fassen.
Es stimmt die Welt, als die ihm folgt, mit ein;
hier ist es Not, auf seiner Hut zu sein.

4. Mit so viel Feinden finden wir,
o Herr, uns überall umgeben.
Der eine reizt und schmeichelt hier,
dort droht ein andrer unserm Leben,
ja allesamt sind sie daruaf bedacht,
daß unser Geist werd um sein Heil gebracht.

5. Wer ist hier tüchtig zu bestehn
und über Lust und Furcht zu siegen?
Soll es durch unsre Kraft geschehn,
so werden wir bald unterliegen.
Die Feinde sind zu listig, stark und groß,
wir aber stehn von Macht und Weisheit bloß.

6. Doch was uns fehlt, das finden wir,
erwürgtes Lamm, in deinen Schätzen;
dein Beistand ist uns gut dafür,
daß uns kein Satan kann verletzen;
du ziehest uns mit Kraft und Weisheit an,
daß unser Geist weit überwinden kann.

7. Gib nur, daß wir nicht träge sein
noch selbst die Waffen niederlegen;
flöß uns die Kraft des Glaubens ein,
damit wir mutig streiten mögen;
bewahre uns vor weicher Zärtlichkeit,
wenn Fleisch und Blut sich vor dem Kreuze scheut.

8. So wollen wir, wenn nach dem Streit
die frohen Siegeslieder klingen,
in jener stillen Ewigkeit, o Heiland,
deinen Ruhm besingen,
wenn du den Tod, den letzten Feind, besiegt,
und alles nun zu deinen Füßen liegt.

(Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))



Der Dunkle Krieg


Der Vater ist der Zorn,
die Mutter sie heißt Neid
und dann wird er geborn
hinein in diese Zeit.

Der Hass so heißt der Sohn
von Kindheit an eiskalt,
Gedanken voller Hohn
im Herzen nur Gewalt.

Und auch sein Schwesterlein
Lieblosigkeit genannt,
will wie der Bruder sein
sie gehen Hand in Hand.

Stolz sind die Eltern sehr
auf das Geschwisterpaar,
was wollen sie noch mehr
der Anfang ist schon da.

Denn es gibt eine Welt,
die wollen sie regier´n
und der wird kaltgestellt,
der sich nicht lässt verführn.

Es liegt nun ganz im Plan,
das Geiseldrama steht.
Wer jetzt nicht fliehen kann,
für den ist´s dann zu spät.

Es sieht so aus jawohl
als bliebe keiner frei.
Gewalt herrscht und auch Groll
Verzweiflung Tyrannei.

Alt ist schon Vater Zorn
und alt ist Mutter Neid,
die Tochter und der Sohn
ergraut vor langer Zeit.

Die Enkelkinder Krieg,
Krankheit und Leid und Not,
sie taumeln wie im Sieg
und feiern mit dem Tod.

Du schöne Welt ade,
schön bist du lang nicht mehr,
verwüstet was ich seh,
gefällt mir nun schon sehr.

Ja so spricht Vater Zorn,
fast habe ichs geschafft
und dann ist sie verlorn,
die eine Gegenkraft.

Die LIEBE ist gemeint,
das helle Licht der Welt,
die wie die Sonne scheint,
des Menschen Herz erhellt.

Man braucht sie für den Sieg,
denn sie ist ruhig und still,
besiegt den bösen Krieg
für jeden, der sie will.

Sie ist für alle da,
reicht jedem ihre Hand,
sie warnt vor der Gefahr,
ruft auf zum Wiederstand.

Die Liebe, sie ist Gott.
Er
bringt den Sieg allein,
durch Jesus und sein Wort
befreit er von der Pein.

Wer glaubt heut noch an Gott
in der modernen Zeit
und wer hört auf sein Wort,
nutzt die Gelegenheit?

Versucht es doch allein
dem Hass zu widerstehn,
es wird so schwer nicht sein
und kämpfen ist so schön.

Die Ufos sind ja da,
auch Hilfe aus dem All
ist ganz bestimmt schon nah,
das wirkt auf jeden Fall.

Ein Horoskop vielleicht
oder die innre Macht,
da wird schon viel erreicht
und Vater Zorn der lacht.

Er geht zu seinem Herrn,
dem Teufel und er spricht:
nun ist es nicht mehr fern,
bis diese Welt zerbricht.

Sie wollen Jesus nicht,
dann haben wir den Sieg,
nur Jesus und sein Licht
gewinnt den dunklen Krieg
.

(Autor: Gabriele Brand)

  Copyright © by Gabriele Brand, www.christliche-gedichte.de
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Der Seelenfänger macht nicht Halt

zu Epheser 6, 11-18



Der Seelenfänger macht nicht Halt,
kommt oft in lieblicher Gestalt,
um Menschen zu verführen.

Darum sei wachsam und gib acht,
was dieser Bösewicht so macht
und lass dich nicht verführen.

Ruf Jesus Christ um Beistand an,
denn er allein nur helfen kann,
das Böse zu besiegen.

Er macht dich los von Sündennot
und er errettet von dem dem Tod,
Jesus, dein Befreier!

(Autor: Sabine Brauer)

  Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-gedichte.de
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Ein Gerücht


Es war eine Lüge!
Eine Lebenslüge!
Ein Gerücht, das vermessen,
in sich selbst vergessen,
der eignen Illusion aufsaß!
In ihr vergaß,
daß es in sich ein Betrug war!
Eine Gefahr!

Die ließ das Risiko offen
für das letzte Hoffen!
Dieser Wand im Rücken
könnte es glücken,
die zu bewaren,
die in Scharen
auf sie bauen
ihr, ihr Ego anvertrauen

Zu späht das Besinnen!
Es gab kein Entrinnen!
Die Macht dieser Welt
hat sich vor sie gestellt.
Sie will betören.
Das Ego beschwören,
sich zu ergeben
in das alte Leben.

Auch ich dachte, ich stand
mit dem Rücken zur Wand.
Wäre geborgen
im Heute, im Morgen.
Doch nur Hohn
war der Lohn
den mein Ego empfing,
als es ihm wie allen Egos erging.

Noch dort vor dieser Wand,
da kam eine Hand,
Die hat mir Erkennen gegeben!
Wie vorher nie in meinem Leben,
umpfing mich liebevolle Sympatie!
Mein Ego erschrak, wie sonst noch nie!
Es hatte erkannt, das was es umspannt,
ist seines Gottes eigene Hand!

(Autor: Manfred Reich)

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Einer ist König, Immanuel sieget !

zu Joh. 18,37


1. Einer ist König, Immanuel sieget!
Bebet, ihr Feinde, und gebet die Flucht!
Zion hingegen, sei innig vergnüget,
labe dein Herze mit himmlischer Frucht!
Ewiges Leben, unendlichen Frieden,
Freude die Fülle hat er uns beschieden.

2. Stärket die Hände, ermuntert die Herzen,
trauet mit Freuden dem ewgen Gott!
Jesus, die Liebe, versüßet die Schmerzen,
reißet aus Ängsten, aus Jammer und Not.
Ewig muß unsere Seele genesen
in dem holdseligsten lieblichen Wesen.

3. Halte, o Seele, im Leiden fein stille,
schlage die Rute des Vaters nicht aus;
bitte und schöpfe aus göttlicher Fülle Kräfte,
zu siegen im Kampfe und Strauß!
Fluten der Trübsal verrauschen, vergehen;
Jesus, der Treue, bleibt ewig dir stehen.

4. Zion, wie lange hast du nun geweinet?
Auf und erhebe dein sinkendes Haupt!
Siehe, die Sonne der Freuden erscheinet
tausendmal heller, als du es geglaubt.
Jesus, der lebet, die Liebe regieret,
die zu den Quellen des Lebens dich führet.

5. Laufet nicht hin und her, eilet zur Quelle!
Jesus, der bittet:“Kommt alle zu mir!“
Sehet, wie lieblich, wie lauter und helle
fließen die Ströme des Lebens allhier!
Trinket ihr Lieben, und werdet erquicket:
hier ist Erlösung für alles, was drücket.

6. Streitet nur unverzagt, seht auf die Krone,
die euch der König des Himmels anbeut.
Selber der Herr wird den Siegern zum Lohne;
wahrlich, dies Kleinod verlohnet den Streit!
Streitet nur unverzagt, seht auf die Krone:
selber der Herr wird den Siegern zum Lohne.

7. O du Lamm Gottes, da, da wird man sehen
eine gewaltige, siegende Schar
deine unendliche Hoheit erhöhen.
Alles, was Odem hat, ruft:
Er ist´s gar! Sehet,
wie Kronen und Throne hinfallen;
höret, wie donnernde Stimmen erschallen.

8. Reichtum, Kraft, Weisheit, Preis, Stärke, Lob,
Ehre Gott und dem Lamme, dem Heiligen Geist!
Wenn ich da stünde, o wenn ich da wäre!
Springet, ihr Bande, ihr Feseln zerreißt!
Amen, die Liebe wird wahrlich erhören.
Alles, was in mir ist, lobe den Herren!

(Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))



Es kostet viel, ein Christ zu sein

zu Apg. 14,22


1. Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.

2. Man muß hier stets auf Schlangen gehn,
die leicht ihr Gift in unsre Fersen bringen;
da kostet´s Müh, auf seiner Hut zu stehn,
daß nicht das Gift kann in die Seele dringen.
Wenn man´s versucht, so spürt man mit der Zeit
die Wichtigkeit.

3. Doch ist es wohl der Mühe wert,
wenn man mit Ernst die Herrlichkeit erwäget,
die ewiglich ein solcher Mensch erfährt,
der sich hier stets aufs Himmlische geleget.
Es hat wohl Müh; die Gnade aber macht,
daß man´s nicht acht.

4. Man soll ein Kind des Höchsten sein,
ein reiner Glanz, ein Licht im großen Lichte.
Wie wird der Leib so stark, so hell und rein,
so herrlich sein, so lieblich von Gesichte,
dieweil ihn da die wesentliche Pracht
so schöne macht!

5. Da wird das Kind den Vater sehn,
im Schauen wird es ihn mit Lust empfinden;
der lautre Strom wird es da ganz durchgehn
und es mit Gott zu einem Geist verbinden.
Wer weiß, was da im Geiste wird geschehn?
Wer mag´s verstehn?

6. Da gibt sich ihm die Weisheit ganz,
die es hier stets als Mutter hat gespüret;
sie krönet es mit ihrem Perlenkranz
und wird als Braut der Seele zugeführet.
Die Herrlichkeit wird da ganz offenbar,
die in ihr war.

7. Was Gott genießt, genießt es auch;
was Gott besitzt, wird ihm in Gott gegeben;
der Himmel steht bereit ihm zum Gebrauch.
Wie lieblich wird es doch mit Jesus leben!
Nichts höher wird an Kraft und Würde sein
als Gott allein.

8. Auf, auf, mein Geist, ermüde nicht,
dich durch die Macht der Finsternis zu reißen!
Was sorgest du, daß dir´s an Kraft gebricht?
Bedenke, was für Kraft uns Gott verheißen.
Wie gut wird sich´s doch nach der Arbeit ruhn!
Wie wohl wird’s tun!

(Autor: Christian Friedrich Richter (1676 - 1711))



Fest und treu, wie Daniel war

zu Daniel 6,5


1. Fest und treu, wie Daniel war
nach des Herrn Gebot,
sei der Kinder Gottes Schar
in der größten Not.

Refr.: Bleibe fest, wie Daniel,
stehst du auch allein;
wag es treu vor aller Welt,
Gottes Kind zu sein!

2. Starke Männer voller Licht
mögen nicht bestehn,
wagen Gott zu Ehren nicht
in den Tod zu gehn.

3. Doch wer stets wie Daniel dort
fest am Herrn sich hält,
kann im Glauben an sein Wort
widerstehn der Welt.

4. Tragt denn Christi Banner hoch
in dem heiligen Krieg!
Satan kommt zu Falle doch!
Unser ist der Sieg!

(Autor: Philip Paul Bliss (1838 - 1876))



Geborgen



Breite Deine Arme aus,
o Jesu, Herr der Welten.
Birg mich an Deiner Brust,
nimm mich in Deine Zelten.
Sieh doch die Angst,
hör doch meinen Schreien.
Du hast’s gesagt in Deinem Wort,
kannst mich von Furcht befreien.

Der Satan droht mit Hölle mir,
mit Zweifel und Verderben.
Bedrängt mich, ängstigt mich,
schlägt Hoffnung mir in Scherben.
Hält eifrig mir die Sünden vor,
die ich einst hab begangen,
das schmerzt so sehr, dringt tief ins Herz,
wie’s Gift von bösen Schlangen.

Ja, ich denk nach und blick zurück
auf mein sündhaftes Leben.
Gott zürnte mir, doch gab Er Gnad
und herzliches Vergeben.
Der Satan kann mir nichts mehr tun,
er ist besiegt und musste gehen.
Der Herr hält mich an seiner Hand
und lässt mich aufrecht stehen.

(Autor: Johannes Kandel)

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Gib Fried zu unsrer Zeit

zu Joh. 14,27


1. Gib Fried zu unsrer Zeit,
o Herr, groß Not ist jetzt vorhanden;
der Feind begehrt nichts anders mehr,
denn daß er bring zu Schanden
den Namen Christ'
und dämpf mit List
wahrn Gottesdienst auf Erden.
Solchen erhalt
durch dein Gewalt;
du hilfst allein in G'fährden.

2. Gib Fried, den wir verloren han
durch Unglaub und bös Leben.
Dein Wort hast uns geboten an,
dem wir all widerstreben.
Denn wir zum Teil
dies unser Heil
mit frevler G'walt austreiben,
zum Teil ohn Grund -
bekennen´s rund -
ohn herzlich Frommsein bleiben.

3. Gib Fried, auch deinen Geist uns send,
der unser Herz durch Reue
und herzlich Leid um unser Sünd
in Jesu Christ erneue,
auf daß dein Gnad
all Schand und Schad,
all Furcht und Kriegsgefährde
von uns abkehr,
dadurch dein Ehr
bei allem Volk groß werde.

(Autor: Wolfgang Capito (1478 - 1541))



Hüter, wird die Nacht der Sünden


1. Hüter, wird die Nacht der Sünden
nicht verschwinden?
Hüter, ist die Nacht schier hin?
Wird die Finsternis der Sinnen
bald zerrinnen,
darein ich verwickelt bin?

2. Möcht ich wie das Rund der Erden,
lichte werden;
Seelensonne,gehe auf!
Ich bin finster, kalt und trübe;
Jesu, Liebe,
komm, beschleunige den Lauf!

3. Wir sind ja im neuen Bunde,
da die Stunde
der Erscheinung kommen ist;
und ich muß mich stets im Schatten
so ermatten,
weil du mir so ferne bist.

4. Wir sind ja der Nacht entnommen,
da du kommen;
aber ich bin lauter Nacht.
Darum wollst du mir, dem Deinen,
auch erscheinen,
der nach Licht und Rechte tracht.

5.Wie kann ich des Lichtes Werke
ohne Stärke
in der Finsternis vollziehn?
Wie kann ich die Liebe üben,
Demut lieben
und der Nacht Geschäfte fliehn?

6.Hilf doch, dass sich meine Seele
nicht so quäle,
zünd dein Feuer in mir an;
laß mich finstres Kind der Erden
helle werden,
dass ich Gutes wirken kann!

7. Das Vernunftlicht kann das Leben
mir nicht geben;
Jesus und sein heller Schein,
Jesus muß das Herz anblicken
und erquicken,
Jesus muß die Sonne sein.

8. Nur die Decke vor Augen
kann nicht taugen,
seine Klarheit kann nicht ein;
wenn sein helles Licht den Seinen
soll erscheinen,
muß das Auge reine sein.

9. Jesu, gib gesunde Augen,
die was taugen,
rühre meine Augen an;
denn das ist die größte Plage,
wenn am Tage
man das Licht nicht sehen kann.

(Autor: Christian Friedrich Richter (1676 - 1711))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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