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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hier bin ich, Herr, du rufest mirNachfolgelied, Melodie: Herr Jesu Christ, mein´s Lebens Licht
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1. Hier bin ich, Herr, du rufest mir,
du ziehest mich, ich folge dir.
Du forderst von mir Herz und Sinn,
mein Schöpfer, nimm, ach nimm es hin!
2. Ich hab oft deinen Wink verschmäht,
es ist mir leid, ich komme spät;
doch ist mir lieb daß deine Güt
noch auf mich armen Sünder sieht.
3. Ich wag es aber länger nicht,
zu unterlassen meine Pflicht,
ich komme, Herr, voll Reu und Buß;
ach aber, ach wie wankt mein Fuß!
4. Es geht mir, wie es Petro ging:
dort kommt ein Sturm, ich sink, ich sink.
Ach reiche mir die starke Hand,
so wird das Sinken abgewandt.
5. Du riefest mich, nun ruf ich dir.
Mein Heiland, komm zu Hilfe mir!
Mein matter Fuß kann nirgend fort,
ach trage mich an Stell und Ort!
6. Flößt du mir Matten Kräfte ein,
so werd ich künftig stärker sein,
so folg ich dir, mein Herr und Gott,
durch Flut und Glut, durch Not und Tod.
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(Nachfolgelied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
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