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Und sprach: Du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?
Apostelgeschichte 13,10
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Ich zeig euch das, was schädlich ist,
zu fliehen und zu meiden
und euer Herz von arger List
zu rein`gen und zu scheiden.
Ich bin der Seelen Fels und Hort
und führ euch zu der Himmelspfort.
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Frage:
Wie können Christen nur das Evangelium verdrehen?
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Zum Nachdenken: Genau wie damals gibt es auch heute vielfältige Verdrehungen des Evangeliums. Namenschristen verdrehen das Wort Gottes und damit die frohe Botschaft. Namenschristen spülen die Wahrheiten Gottes weich. Namenschristen verfälschen die Aussagen der Bibel. Namenschristen stellen die Existenz Gottes in Frage. Namenschristen stellen falsche Auslegungen ins Netz. KI verdreht die frohe Botschaft. Die Aufzählung ist unendlich.
Im heutigen Bibelvers folgt die Strafe Gottes unmittelbar. Darum muss ich in aller Demut geleitet durch den Heiligen Geist mit einem offenen Herzen Gott durch Sein heiliges Wort zu mir sprechen lassen. In Seinem Wort offenbart sich was ich tun soll. Und anhand Seines Wortes darf ich alles kritisch prüfen. Dazu helfe mir Gott. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Dich, Jesum, laß ich ewig nichtAnbetungslied, Melodie: Was Gott tut, das ist wohlgetan zu 1. Mose 32,27
Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 1. Mose 32,27 (Luther 1912) |
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1. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht,
dir bleibt mein Herz ergeben.
Du kennst dies Herz, das redlich spricht:
Nur Einem will ich leben.
Du, du allein, du sollst es sein;
du sollst mein Trost auf Erden,
mein Glück im Himmel werden.
2. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht,
ich halte dich im Glauben.
Nichts kann mir meine Zuversicht
und deine Gnade rauben.
Der Glaubensbund
hat festen Grund:
Die deiner sich nicht schämen,
die kann dir niemand nehmen.
3. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht;
aus göttlichen Erbarmen
gingst du für Sünder ins Gericht
und büßest für mich Armen.
Aus Dankbarkeit
will ich allzeit
um deines Leiden willen
die Pflicht der Treu erfüllen.
4. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht,
du stärkest mich von oben.
Auf dich steht meine Zuversicht,
wenn meine Feinde toben.
Ich halte an dir,
du bleibst bei mir;
wenn mich die Feinde hassen,
wirst du mich nicht verlassen.
5. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht,
das Kreuz soll uns nicht scheiden.
Es bleibet jedes Gliedes Pflicht,
mit seinem Haupt zu leiden;
doch all mein Leid
währt kurze Zeit,
bald ist es überstanden,
und Ruh ist dann vorhanden.
6. Dich, Jesum, laß ich ewig nicht,
nie soll mein Glauben wanken;
und wann des Leibes Hütte bricht,
sterb ich mit dem Gedanken:
Mein Freund ist mein
und ich bin sein;
er ist mein Schutz, mein Tröster,
und ich bin sein Erlöster.
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(Anbetungslied, Autor: Ehrenfried Liebich (1713 - 1780))
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