Anbetungslieder

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.07.2024

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Die geistliche Waffenrüstung

Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.

2. Tim. 2,5

Waffen im `Kampf` sind Gottes Liebe.
Wer sie im Herzen trägt, streitet für Friede.
Umfassend schenkt Gott Schutz und Kraft,
die Vertrauen im Glauben schafft.
Das bekannte einst David, ein weiser Mann,
der sich völlig auf Gottes Hilfe besann:
ER hat mich verteidigt und beschützt,
das habe ich immer dankbar geschätzt!

Frage: Weißt Du, wie Du gegen die gefährlichen Zeitgeistströmungen siegreich `kämpfen` kannst?

Zum Nachdenken: Anfechtungen jeder Art kommen oft ohne Ankündigung daher. Daher gab uns der liebende Herr eine ideale Ausrüstung zum Schutz. Sie hilft Dir, festzubleiben in einer gelebten Glaubensbeziehung. Gebrauche täglich die Schutzausrüstung, denn sie hilft Dir zum Siege, überall, an jedem Ort!
Lies bitte dazu Ps.28,7; Eph.6,10-18

Loblieder und Anbetungslieder Gottes

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Inhalt

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O, hätt ich tausend Zungen nur


1) O, hätt' ich tausend Zungen nur,
zu rühmen Jesu Tat,
und seine göttliche Natur,
die Siege all, die Siege seiner Gnad.

2) Mein gnäd'ger Fürst und Gottesheld,
in mir die Kraft vermehr,
zu künden durch die weite Welt,
Herr, deine Macht, Herr, deine Macht und Ehr.

3) Jesus, dein Nam verscheucht die Pein,
macht aus dem Leid ein Lied,
dringt wie Musik ins Herz hinein,
ist Leben, Heil, ist Leben, Heil und Fried.

4) Er bricht die Macht der Sündenqual,
lässt Hartgebundne frei,
Sein Blut versöhnt die Sünder all,
dies Blut mein Lobpreis sei!

(Autor: Charles Wesley (1707-1788))



O, mein Jesu! Du bist´s wert

zu 2. Petrus 3,18


1. O, mein Jesu! Du bist´s wert,
dass man Dich im Staube ehrt!
Dass man Dich beständig lobt und ehrt!
Niemand ist so gut wie Du;
meine Seele jauchzt Dir zu,
meine Seele jauchzt Dir fröhlich zu!

Ref.:
Von der Erde reiß mich los,
mache meinen Glauben groß.
Gib mir einen treuen Sinn,
nimm mich ganz, mein Jesu, hin!

2. Deine Hand hat mich gemacht,
wunderbar ans Licht gebracht,
wunderbar ans helle Licht gebracht.
Und Dein Blut hat mich erlöst,
dass ich ewig sei getröst't,
dass ich nun auf ewig sei getröst't.

3. Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.

(Autor: Luise von Hayn (1724 – 1782))



Preis, Ehr und Lob sei dir


1. Preis, Ehr und Lob sei dir,
in dessen Schirm und Schatten
wir bis zur Stund allhier
viel Heil zu schmecken hatten,
der auch zu jeder Frist
allmächtig nah und fern
ein Herr und Helfer ist
des Königs, unseres Herrn.

2. Du hast ihm lebenslang
den Odem treu bewahret
und auf manch strengem Gang
dich huldvoll offenbaret;
du hast in seiner Hand
das Zepter stark gemacht
und unser Vaterland
mit reichem Gut bedacht.

3. Du wollest deinen Geist
auf seine Stirne legen,
der klar ihn unterweist,
des hohen Amts zu pflegen;
du wollst Gerechtigkeit
und milder Gnade Lust
ihm stellen an die Zeit,
ihm pflanzen in die Brust.

4. Du wollest allezeit
in deinem Gleis ihn lenken
und Zucht und Frömmigkeit
in ihm dem Lande schenken,
auf daß er Vorbild sei
von jeder Tugendart
und Hilf und Schutz verleih,
wo man den Glauben wahrt.

5. Du wollest seine Treu
vergelten durch die Treue,
womit ihn täglich neu
ein gutes Volk erfreue,
daß dein Gebot im Bund
von ihm und uns gescheh,
und seines Thrones Grund in
unserm Herzen steh.

6. O segne, was wir flehn
an seinen Jahresfeste,
und gib zum Wohlergehn
ihm deiner Gaben beste!
Gib, daß er´s nie vergißt noch wir,
wie du so gern ein Herr
und Helfer bist
des Königs, unsers Herrn.

(Autor: Karl G. Grüneisen (1802 - 1878)



Schenk meinen Augen Klarheit


Schenk meinen Augen Klarheit,
entdecke mir die Wahrheit,
entlarve auch mein Herz!
Reiß ab von meinem Haupte
den Kranz, den ich Dir raubte,
wenn's gleich erzeuget tiefen Schmerz!

(Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))



Seelenbräutigam, Jesu, Gottes Lamm


1. Seelenbräutigam Jesu,
Gottes Lamm,
habe Dank für deine Liebe,
die mich zieht aus reinem Triebe
von der Sünde Schlamm,
Jesu, Gottes Lamm!

2. Deine Liebesglut
stärket Mut und Blut;
wenn du freundlich mich anblickest
und an deine Brust mich drückest,
macht mich wohlgemut
deine Liebesglut.

3. Wahrer Mensch und Gott,
Trost in Not und Tod,
du bist darum Mensch geboren,
zu ersetzen, was verloren,
durch dein Blut so rot.
wahrer Mensch und Gott.

4. Meines Glaubens Licht
laß verlöschen nicht,
salbe mich mit Freudenöle,
daß hinfort in meiner Seele
ja verlösche nicht
meines Glaubens Licht.

5. So werd ich in dir
bleiben für und für;
deine Liebe will ich ehren
und in ihr dein Lob vermehren,
weil ich für und für
bleiben werd in dir.

6. Deinen Frieden gib aus
so großer Lieb uns,
den Deinen, die dich kennen
und nach dir sich Christen nennen;
denen du bist lieb,
deinen Frieden gib.

7. Nun ergreif ich dich,
du mein ganzes Ich;
ich will nimmermehr dich lassen,
sondern gläubig dich umfassen,
weil im Glauben ich
nun ergreife dich.

8. Hier durch Spott und Hohn,
dort die Ehrenkron;
hier im Hoffen und im Glauben,
dort im Haben und im Schauen;
denn die Ehrenkron
folgt auf Spott und Hohn.

9. Jesu, hilf, daß ich allhier
ritterlich alles
durch dich überwinde
und in deinem Sieg empfinde,
wie so ritterlich du
gekämpft für mich.

10. Du mein Preis und Ruhm,
werte Himmelsblum,
in mir soll nun nichts erschallen,
als was dir nur kann gefallen,
werte Himmelsblum,
du mein Preis und Ruhm.

(Autor: Adam Drese (1620 - 1701)



Sehet die Sonne! Seht ihre Strahlen!


1. Sehet die Sonne! Seht ihre Strahlen!
Hell wird die Erde im irdischen Licht.
Gott will mit Hoffnung die Schöpfung bemalen,
mit Morgenröte dein Angesicht.
Gott will mit Hoffnung die Schöpfung bemalen,
mit Morgenröte dein Angesicht.

2. Seht doch! Der Morgen will neu erfüllen
Menschen und Tiere mit Freude und Dank.
Stunden verborgen, – kann doch nicht verhüllen
Dunkel auf Erden den Lobgesang!
Stunden verborgen, – kann doch nicht verhüllen
Dunkel auf Erden den Lobgesang!

3. Es ist erstanden beim Licht der Sonnen
Christus der Sieger, aus des Grabes Nacht.
Sie tragen Kronen, die er sich gewonnen;
freudig sie preisen des Herren Macht.
Sie tragen Kronen, die er sich gewonnen;
freudig sie preisen des Herren Macht.

4. Am hellen Tage lasst uns nun gehen!
In dieser Welt muss so viel noch geschehn.
Ob auch die Wege im Dunkel vergehen,
wir soll’n mit Christus die Sonne sehn!
Ob auch die Wege im Dunkel vergehen,
wir soll’n mit Christus die Sonne sehn!

(Autor: Melodie +Text: Erhard Schliebener - Satz: Roland Voit - rfv-verlag garenfeld)



Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut

zu Off. 7,12


1. Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut,
dem Vater aller Güte,
dem Gott, der alle Wunder tut,
dem Gott, der mein Gemüte
mit seinem reichen Trost erfüllt,
dem Gott, der allen Jammer stillt.
Gebt unserm Gott die Ehre!

2. Es danken dir die Himmelsheer,
o Herrscher aller Thronen;
und die auf Erden, Luft und Meer
in deinem Schatten wohnen,
die preisen deine Schöpfermacht,
die alles also wohl bedacht.
Gebt unserm Gott die Ehre!

3. Was unser Gott geschaffen hat,
das will er auch erhalten,
darüber will er früh und spat
mit seiner Güte walten.
In seinem ganzen Königreich
ist alles recht, ist alles gleich.
Gebt unserm Gott die Ehre!

4. Ich rief zum Herrn in meiner Not:
Ach Gott, vernimm mein Schreien!
Da half mein Helfer mir vom Tod
und ließ mir Trost gedeihen.
Drum dank, ach Gott, drum dank ich dir;
ach danket, danket Gott mit mir!
Gebt unserm Gott die Ehre!

5. Ihr, die ihr Christi Namen nennt,
gebt unserm Gott die Ehre;
ihr, die ihr Gottes Macht bekennt,
gebt unserm Gott die Ehre!
Die falschen Götzen macht zu Spott;
der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!
Gebt unserm Gott die Ehre!

6. Der Herr ist treu, er ist noch nicht
von seinem Volk geschieden;
er bleibet ihre Zuversicht,
ihr Segen, Heil und Frieden.
Mit Mutterhänden leitet er
die Seinen stetig hin und her.
Gebt unserm Gott die Ehre!

7. Ich will dich all mein Leben lang,
o Gott, von nun an ehren.
Man soll, Gott, deinen Lobgesang
an allen Orten hören.
Mein ganzes Herz ermuntre sich,
mein Geist und Leib erfreue dich!
Gebt unserm Gott die Ehre!

(Autor: Johann Jakob Schütz (1640 - 1690))



Singt unserm König Jesus Christ

zu Joh. 19,19


1. Singt unserm König Jesus Christ,
daß Er einst Mensch geworden ist,
am Kreuz für uns gestorben!
Daß Er auf seines Vaters Thron,
als Gottes und des Menschen Sohn,
beschützt, was Er erworben!
Ihm als König
aller Dinge
ist's geringe,
aller Enden
die Erlösung zu vollenden.

2. O, wüßte doch die ganze Welt,
welch Himmelslicht ein Herz erhellt,
das Jesum kennt und liebet!
Es geht an Gottes Vaterhand
im Frieden durch dies Pilgerland,
wenn auch im Kreuz geübet.
Endlich
fährt es
aus dem Wehe
in die Höhe,
frei von Sünden,
Licht und ew'ges Heil zu finden!

3. Dies frohe Evangelium
wird nun zu unsers Mittlers Ruhm
der ganzen Welt verkündet.
Des freut sich unser Herz und Sinn;
Es ist uns seliger Gewinn,
daß Liebe uns verbündet.
Kommt, die Scherflein
auch zu legen
zu dem Segen,
der den Heiden
bringen soll des Heilands Freuden!

(Autor: Anna Schlatter (1773 - 1826))



Sollt ich meinem Gott nicht singen


1. Sollt' ich meinem Gott nicht singen?
Sollt' ich ihm nicht dankbar sein?
Denn ich seh in allen Dingen,
wie so gut er's mit mir mein'.
Ist doch nichts als lauter Lieben,
das sein treues Herze regt,
das ohn' Ende hebt und trägt,
die in seinem Dienst sich üben.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

2. Wie ein Adler sein Gefieder
über seine Jungen streckt,
also hat auch hin und wieder
mich des Höchsten Arm bedeckt
alsobald im Mutterleibe,
da er mir mein Wesen gab
und das Leben, das ich hab
und noch diese Stunde treibe.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

3. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer,
nein, er gibt ihn für mich hin,
daß er mich vom ew'gen Feuer
durch sein teures Blut gewinn'.
O du unergründ'ter Brunnen,
wie will doch mein schwacher Geist,
ob er sich gleich hoch befleißt,
deine Tief' ergründen können?
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

4. Seinen Geist, den edlen Führer,
gibt er mir in seinem Wort,
daß er werde mein Regierer
durch die Welt zur Himmelspfort;
daß er mir mein Herz erfülle
mit dem hellen Glaubenslicht,
das des Todes Macht zerbricht
und die Hölle selbst macht stille.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

5. Seine Strafen, seine Schläge,
ob sie mir gleich bitter seind,
dennoch, wenn ichs recht erwäge,
sind es Zeichen, daß mein Freund,
der mich liebet, mein gedenke
und mich von der schnöden Welt,
die uns hart gefangen hält,
durch das Kreuze zu ihm lenke.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

6. Meiner Seele Wohlergehen
Hat er ja recht wohl bedacht.
Will dem Leibe Not zustehen,
Nimmt er's gleichfalls wohl in acht.
Wenn mein Können, mein Vermögen
Nichts vermag, nichts helfen kann,
Kommt mein Gott und hebt mir an
Sein Vermögen beizulegen.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

7. Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen
Und ermuntert mein Gemüt,
Daß ich alle lieben Morgen
Schaue neue Lieb' und Güt'.
Wäre mein Gott nicht gewesen,
Hätte mich sein Angesicht
Nicht geleitet, wär' ich nicht
Aus so mancher Angst genesen.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

8. Wie ein Vater seinem Kinde
sein Herz niemals ganz entzeucht,
ob es gleich bisweilen Sünde tut
und aus der Bahne weicht:
Also hält auch mein Verbrechen
mir mein frommer Gott zugut,
will mein Fehlen mit der Rut'
und nicht mit dem Schwerte rächen.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb' in Ewigkeit.

9.Weil denn weder Ziel noch Ende
sich in Gottes Liebe find't,
ei, so heb' ich meine Hände
zu dir, Vater, als dein Kind,
bitte, woll'st mir Gnade geben,
dich aus aller meiner Macht
zu umfangen Tag und Nacht
hier in meinem ganzen Leben,
Bis ich dich nach dieser Zeit
Lob' und lieb' in Ewigkeit.

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



Von allen Himmeln tönt dir, Herr


1. Von allen Himmeln tönt dir, Herr,
ein froher Lobgesang,
zu dir, Anbetungswürdiger,
steig auch der Menschen Dank.

Refrain:
O Lebenswort, der Seelenspeis´!
Wir bringen dir Lob, Ehr´ und Preis
schon hier auf Erd´ in dieser Zeit
und dort in alle Ewigkeit.

2. Dich preisen ist uns Seligkeit,
Dir danken - hohe Lust;
schon hier fühlt, wer sich Deiner freut,
den Himmel in der Brust.

3. So soll dein Lob denn allezeit
in unserm Munde sein.
Und dankbar Deiner Gütigkeit
stets unser Herz sich freun.

4. Einst singen wir in höherm Ton
Dir unsrer Seele Dank;
und dann erschallt an deinem Thron
ein bess´rer Lobgesang.

(Autor: August Hermann Niemeyer (1754-1828))



Von dem Heiland will ich singen


1. Von dem Heiland will ich singen,
der, um mich zu retten, kam
und, um Frieden mir zu bringen,
Kreuz und Dornenkrone nahm.

Refrain:
Von dem HeiIand will ich singen,
der geliebt mein Herz so sehr.
Mit den Sel’gen soll’s erklingen
dorten am kristall’nen Meer.

2. Ganz verirrt in Sündenwegen
ging ich hin in Angst und Leid.
Da kam Jesus mir entgegen,
brachte mich in Sicherheit.

3. Wenn auch manchmal dunkle Stunden
trüben meinen Glaubensblick,
bei dem Anblick seiner Wunden
kehrt der Seele Licht zurück.

4. Er hält mich, bis Abendgluten
leuchten mir zur Sterbebahn.
Dann führt er durch Jordans Fluten
mich zur sel’gen Schar hinan.

(Autor: Francis H. Rowley (1852-1954))



Von Gnade und Recht will ich singen


1. Von Gnade und Recht will ich singen,
und danken dem Herrn, der so gut;
Ihm Ehre und Anbetung bringen
für alles, was er an mir tut.

Refrain:
Lob, Ehre sei Dir,
(Lob, Ehre, Preis, Ruhm und Anbetung sei Dir)
Herr Jesu von mir,
(aus dankbarem Herzen, Herr, Jesus, von mir)
für all Deine Treu´,
(für all Deine Gnade, für all Deine Treu´)
die Du stets beweisest aufs Neu.

2. Ich preis Ihn, denn Er ließ sich finden,
da Er ja mein Elend gesehn,
und dass Er trotz all meinen Sünden
mir Gnade für Recht ließ ergehn.

3. Ich lobe den Herrn für die Bibel,
die Schrift aus den himmlischen Höhn,
sie lehrt mich zu meiden das Übel
und göttliche Wege zu gehn.

4. Wenn manchmal die Stürme auch toben
und sich der Versucher mir naht,
dann blick ich im Glauben nach oben,
und Gott gibt mir Hilfe und Rat.

(Autor: Henry J. K. Goerz (1872-1951))



Von Jesu will ich nimmer wanken


1. Von Jesu will ich nimmer wanken;
er liebt mich treu, ich lieb´ auch ihn.
Ihm hab´ ich all mein Heil zu danken,
der ich durch ihn in Gnaden bin;
daher ihm Mund und Herz verspricht:
Ich lasse meinen Jesum nicht.

2. Ich lass´ ihn nicht, ich will ihn halten,
wie es mir auch auf Erden geh´;
ich lasse meinen Jesum walten,
bei welchem ich in Gnaden steh´.
Er ist stets meine Zuversicht;
ich lasse meinen Jesum nicht.

3. Er läßt mich nicht; soll´ ich ihn lassen?
O nein, mein Jesus bleibet mein:
Ich will ihn immer stärker fassen
und schließen in mein Herz hinein,
das froh und fest im Glauben spricht:
Ich lasse meinen Jesum nicht.

4. Mag man mich hie und da vertreiben,
ich weiß noch einen sichern Ort,
da werd´ ich fest und standhaft bleiben:
Es ist mein Jesus und sein Wort.
Sein Glaube ist mir süße Pflicht;
ich lasse meinen Jesum nicht.

5. Bedroht die Welt mir selbst das Leben,
die Welt, die oft Verfolgung übt,
mein Heiland kann mir´s wieder geben,
den meine ganze Seele liebt.
Ihm sterb´ ich, wenn meine Auge bricht;
ich lasse meinen Jesum nicht.

6.Die Welt muß endlich auch vergehen
mit aller ihrer Herrlichkeit;
doch wird das Reich des Herrn bestehen,
das für die Frommen ist bereit.
Wenn Himmel, Erd und alles bricht,
lass ich doch meinen Jesum nicht.

7. Ich lass´ ihn nicht in jenem Leben,
dort will ich ihm zur Seite stehn,
und ewig, ewig ihm ergeben
werd´ ich dort nimmer von ihm gehn,
dort schau´ ich einst sein Angesicht
und lasse meinen Jesum nicht.

8. Dort werd´ ich ihm mein Loblied singen,
dort selig einst vor seinem Thron
ihm Dank und Preis und Ehre bringen,
ihm, dem Erlöser, Gottes Sohn;
dort steh´ ich einst in seinem Licht
und lasse meinen Jesum nicht.

(Autor: Erasmus Finr (1627 - 1694)



Warum?


Warum? (Lied)
Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. Warum sollten wir nicht Iieben diesen Gott, Der uns so liebt?
Warum HeiIigung nicht üben, wenn der HERR durch uns so siegt?
Warum sollten wir nicht geben, was Er uns doch vorher gab?
Er erneuert unser Leben, |:Er, Der auferstand vom Grab!:|.

Refrain:
Du hast oft nicht zugelassen und das Unheil ferngehalten,
all das können wir nicht fassen, Schöpfer der Naturgewalten,
aber danken und uns beugen, für das Wunder der Bewahrung,
und Dir unsre Liebe zeigen, das ist unsre Offenbarung.

2. Warum hat Er oft errettet, Seine Engel hingesandt?
Hat auf Rosen die gebettet, die ihm nicht mal zugewandt?
Menschen, die noch oberflächlich, ihre eignen Wege gehn?
Und für die Er nebensächlich, |:und die all das nicht mal sehn?:|

3. Warum ist Er so geduldig mit dem Sünder der Ihm flucht?
Warum werden wir noch schuldig an dem HERRN, Der uns doch sucht?
Warum ist Er voller Liebe für die Welt, die ignoriert,
und die oftmals Hass und Lüge |:und Verwirrung nur gebiert?:|

(Autor: Monika Mühlhaus)

  Copyright © by Monika Mühlhaus, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden



Weil tausend Vogelstimmen


1. Weil tausend Vogelstimmen
Dir, Gott, ein Loblied singen,
weil tausend Blütenzeugen
sich vor dem Schöpfer neigen.
So juble ich dies Frühlingslied
zu unsrem Gott, Der alles sieht.
Denn wunderbar gemacht
hat Er die Frühlingspracht.

2. Weil tausend Bäume treiben
und leuchtend Farben zeigen,
mit tausend Schmetterlingen
sich Bienenvölker schwingen.
So juble ich dies Frühlingslied
zu unsrem Gott, Der alles sieht.
Denn wunderbar gemacht
hat Er die Frühlingspracht.

3. Weil tausend Sonnenstrahlen
uns frohe Bilder malen,
weil Licht in leichten Tänzen
uns alles will bekränzen.
So juble ich dies Frühlingslied
zu unsrem Gott, Der alles sieht.
Denn wunderbar gemacht
hat Er die Frühlingspracht.

4. In tausend Freudengründen
willst Du, o Gott, verbinden,
uns liebend gern begegnen,
und in der Fülle segnen.
So juble ich dies Frühlingslied
zu unsrem Gott, Der alles sieht.
Denn wunderbar gemacht
hat Er die Frühlingspracht.

(Autor: Monika Mühlhaus)

  Copyright © by Monika Mühlhaus, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden



Wir singen dir, Immanuel


1. Wir singen dir, Immanuel,
du Lebensfürst und Gnadenquell,
du Himmelsblum und Morgenstern,
du Jungfrausohn, Herr aller Herrn.

2. Wir singen dir in deinem Heer
aus aller Kraft Lob, Preis und Ehr,
daß du, o lang gewünschter Gast,
dich nunmehr eingestellet hast.

3. Von Anfang, da die Welt gemacht,
hat so manch Herz nach dir gewacht,
dich hat gehofft so lange Jahr
der Väter und Propheten Schar.

4. "Ach, daß der Herr aus Zion käm
und unsre Bande von uns nähm!
Ach, daß die Hülfe bräch herein,
so würde Jakob fröhlich sein!"

5. Nun, du bist hier, da liegest du,
hältst in dem Kripplein deine Ruh,
bist klein und machst doch alles groß,
bekleidst die Welt und kommst doch bloß.

6. Du kehrst in fremder Hausung ein,
und sind doch alle Himmel dein;
du liegst an deiner Mutter Brust
und bist doch selbst der Engel Lust.

7. Du bist der größte Menschenfreund,
doch sind dir so viel Menschen feind;
Herodes achtet dich für Greul
und bist doch nichts als lauter Heil.

8. Ich aber, dein geringster Knecht,
ich sag es frei und mein es recht:
ich liebe dich, doch nicht so viel,
als ich dich gerne lieben will.

9. Der Will ist da, die Kraft ist klein,
doch wird dir nicht zuwider sein
mein armes Herz, und was es kann,
wirst du in Gnaden nehmen an.

10. Und bin ich gleich der Sünde voll,
hab ich gelebt nicht, wie ich soll:
ei, kommst du doch deswegen her,
dass sich der Sünder zu dir kehr.

11. So fass ich dich nun ohne Scheu,
du machst mich alles Jammers frei,
du trägst den Zorn, du würgst den Tod,
verkehrst in Freud all Angst und Not.

12. Du bist mein Haupt, hinwiederum
bin ich dein Glied und Eigentum
und will, so viel dein Geist mir gibt,
stets dienen dir, wie dir’s beliebt.

13. Ich will dein Halleluja hier
mit Freuden singen für und für
und dort in deinem Ehrensaal
soll’s schallen ohne Zeit und Zahl: Halleluja!

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



Wir singen und verkünden


1. Wir singen und verkünden
dein Lob, Herr Jesu Christ,
der du für unsre Sünden
am Kreuz gestorben bist.

2. O neige dich uns Armen,
du gnadenreicher Gott,
dich unser zu erbarmen
durch deinen bittern Tod!

3. Ach wer ermißt die Schmerzen
und wägt der Leiden Last,
die du aus freiem Herzen
für uns getragen hast?

4. Du hast in Todesnöten
für uns dein Haupt geneigt,
wie solches die Propheten
zuvor uns angezeigt.

5. Nun danken wir von Herzen
dir heut und allezeit,
denn von der Hölle Schmerzen
sind wir durch dich befreit.

6. Für uns hast du gelitten
so blutig und so bleich
und uns am Kreuz erstritten
dein selges Himmelreich.

(Autor: Nach einem Lied aus dem 14. Jahrh. v. Julius Sturm geb. 1816)



Wunderbarer König, Herrscher von uns allen


1. Wunderbarer König,
Herrscher von uns allen,
laß dir unser Lob gefallen.
Deine Vatergüte hast du lassen fließen,
ob wir dich schon oft verließen.
Hilf uns noch,
stärk uns doch!
Laß die Zunge singen,
laß die Stimme klingen!

2. Himmel, lobe prächtig
deines Schöpfers Taten
mehr als aller Menschen Saaten.
Großes Licht der Sonne,
schieße deine Strahlen,
die das große Rund bemalen.
Lobet gern,
Mond und Stern;
seid bereit zu ehren
einen solchen Herren.

3. O du meine Seele,
singe fröhlich, singe,
singe deine Glaubenslieder;
was den Odem holet,
jauchze, preise, klinge;
wirf dich in den Staub darnieder.
Er ist Gott
Zebaoth,
er ist nur zu loben
hier und ewig droben.

4. Halleluja bringe,
wer den Herren kennet,
wer den Herren Jesum liebet;
Halleluja singe,
welcher Christum nennet,
sich von Herzen ihm ergibet.
O wohl dir!
Glaube mir:
endlich wirst du droben
ohne Sünd ihn loben.

(Autor: Joachim Neander (1650 - 1680))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Warum bei 7 heilsgeschichtlichen Festen nur drei Wallfahrtanweisungen?

Wie geht Gottes Heilsplan weiter?

Welche endzeitlichen Zeichen gibt es mittlerweile?

Wohin mit meiner Schuld?

Wird Israel auseinanderbrechen?

Wann war Jesu Kreuzigung?

Gibt die Bibel Hinweise auf den zeitlichen Beginn der Trübsalszeit?

Was war der "Stern von Bethlehem"?

Was bedeutet das Fisch-Symbol auf manchen Autos?

Mit welchem Kurzgebet ist ewiges Leben im Himmel erlangbar?

Was bedeutet „in Jesus Namen" bitten?

Tod - und dann?

Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein?
Prof. Dr. Werner Gitt

Glaubensvorbilder

George Whitefield

Wer kennt heute noch den Namen "George Whitefield" (1714-1770)? Dabei schenkte Gott die wohl größten Erweckungen in der englischsprachigen Welt unter seiner Verkündigung!
Was war der Schlüssel zu diesen Segensströmen?

George Whitefield - Ein Mann der Demut und ein Erwecker Englands und Amerikas

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