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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
| Nachfolge, Hingabe und Treue | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Nachfolgelieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Laß Vater, deinen guten GeistNachfolgelied, Melodie: Aus tiefer Not (Buß-Psalm) zu Eph. 6,13
Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. Eph. 6,13 (Luther 1912) |
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1. Laß, Vater, deinen guten Geist
mich innerlich regieren,
daß ich allzeit tu, was du heißt,
und mich nicht laß verführen,
daß ich dem Argen widersteh
und nicht von deinem Weg abgeh
zur Rechten oder Linken.
2. Ob böse Lust noch mannigfaltig
mich anficht, weil ich lebe,
so hilf, daß ich ihr alsobald
im Anfang widerstrebe,
und daß ich da vergesse nicht
die Todesstunde, das Gericht,
den Himmel und die Hölle.
3. Gib, daß ich denke jederzeit
an diese letzten Dinge
und dadurch alle Sündenfreud
aus meinem Herzen bringe,
damit ich mög mein Leben lang
dir dienen ohne Furcht und Zwang
in willigem Gehorsam.
4. Gott Vater, deine Kraft und Treu
laß reichlich mich empfinden;
o Jesu Christe, steh mir bei,
daß ich könn überwinden;
hilf, Heiliger Geist, in diesem Krieg,
daß ich da immer einen Sieg
erhalte nach dem andern.
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(Nachfolgelied, Autor: David Denicke (1603 - 1680)
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