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Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR, denn ich bin euer Eheherr!
Jeremia 3,14a
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Jungfrau, warte auf deinen König,
vergiss die Welt, sie gibt dir zu wenig.
Ja, komm, ruft die Braut und der Geist(*)
denn Gott erfüllt was ER verheißt!
(*Off. 22,17)
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Frage:
Wann wurde die `Ehe` zwischen Gott und Israel geschlossen?
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Zur Beachtung: In 2. Mose 6,7 teilte Gott Mose mit: `Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein` und bei der Gesetzgebung am Berg Sinai, an Schawuoth, wurde dann der Bund zwischen Gott und dem Volk Israel geschlossen.
Endzeitlich bedeutsam ist ein Brauch im Judentum: Fromme Juden wachen und lernen die Nacht auf Schawuoth (Pfingsten im jüdischen Kalender), welcher heute Abend beginnt. Grund: Die Braut macht sich bereit dem Bräutigam zur eben beschriebenen Vermählung am Morgen zu begegnen.
Genauso wartet aber auch die Brautgemeinde auf den Bräutigam Jesus Christus zur Entrückung (Matth 25,1-13; 1. Thess. 4,17)!
Aktuell droht nicht nur der Nahostkrieg jeden Augenblick eskalierend auszubrechen, sondern die ganze Weltlage zeigt, dass Entrückung und Tag des HERRN nah sein müssen. Nur Gott kennt den Zeitpunkt (Markus 13,32), aber es kann nur aufgerufen werden bereit zu sein dem Bräutigam zu begegnen! |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GenialGedicht zu Johannes 3,16
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16 (Luther 1912) |
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Mancher meint „Gott ist radikal“,
weil ER bezeichnet – etwas „brutal“? –
unmissverständlich in Seinem Wort
den Mensch als „Sünder“ ja doch dort!
Da steht nix mit „alle in den Himmel rein“,
geschweige denn bei Gott mal sein!
Doch weil so sehr am Mensch interessiert,
der Allmächt´ge in genialen Plan investiert:
Weil Tod ist - laut Bibel - der Sünde Lohn,
tötet Gott - anstatt uns - Seinen Sohn.
Jesus Christus, an´s Kreuz genagelt,
sühnt´, was wir Sünder hab´n verhagelt.
ER so sehr den Sünder liebt,
dass in den Tod ER sich begibt,
damit – anstatt in der Hölle zu schmoren
und dort auf ewig, für immer verloren –
jeder, der glaubend Sünde bereut,
begnadigt auf den Himmel sich freut.
Von wegen „brutal“, „Gott der Vernichter“,
Sein Sohn kam eben nicht als der Richter!
Sein Ziel ist, dass alle den Retter erfassen,
das Angebot nicht achtlos sausen lassen.
Drum geh´ direkt auf deine Knie,
wer´s heut´ nicht tut, tut´s oftmals nie!
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(Gedicht, Autor: Markus Ditthardt , 2009)
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