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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| FinaleLobpreisgedicht zu 5. Mose 32,3
Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! 5. Mose 32,3 (Luther 1912) |
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Die letzten Töne sind verklungen,
sekundenlang ist es ganz still
und plötzlich ist der Saal durchdrungen
von Beifall, der nicht enden will.
Der Künstler auf der Bühne steht.
Er neigt sein Haupt vor dieser Menge,
bevor er dann nach hinten geht,
um zu verlassen das Gedränge.
Das Lampenfieber ist vergangen,
das gleich am Anfang des Konzerts,
als ein Gemisch aus Angst und Bangen
sich legte wie ein Ring ums Herz.
Die Menge tobt, der Vorhang fällt.
Noch einmal muss er jetzt hinaus.
Alleine dort, ins Licht gestellt,
bedankt er sich für den Applaus.
Ein‘ Blumenstrauß man ihm nun bringt.
Doch plötzlich hebt er beide Hände.
Im Beifall er zur Menge winkt,
gebietet dem ein jähes Ende.
Leis' doch deutlich er nun spricht:
„Den Applaus verdien’ ich nicht.
Denn jener, der die Welt gemacht,
hat mich mit Gaben doch bedacht.“
Von diesen Worten nun bewegt,
die Menge schweigend sich erhebt
und stumm geht sie hinaus zur Nacht…
Finale - wer hätt's so gedacht?
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(Lobpreisgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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