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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christliche Gedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein SchöpferGlaubenslebensgedicht zu Psalm 139,14
Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Psalm 139,14 (Luther 1912) |
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Wunderbar sind Deine Werke,
alles kommt aus deiner Hand.
Deine Liebe, Allmacht, Stärke,
machst du uns durch sie bekannt.
Unser Leben, Denken, Handeln,
stehen unter Deiner Führung gut.
Jedoch die Welt, in der wir wandeln,
trübt oftmals uns'ren Lebensmut.
Überall das Böse lauert,
wenn auch wir merken's meist zu spät.
Glücklich ist, wer das bedauert
und in die andre Richtung geht.
Durch Deinen Geist erkennen
wir was gut und böse ist.
Er allein kann uns benennen,
was Satan freut und er genießt.
Viel zu oft ist unser Blick
recht trübe und verschleiert fein,
doch schauen wir auf Dich zurück,
wird alles wieder klar und rein.
Niemals wollen wir verzagen,
wenn Unglück bricht für uns herein.
Mit Dir wir wollen neu es wagen
um immer wieder froh zu sein.
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Nie, oh Herr, ging ich im Leben
alleine, keinen einz'gen Schritt.
Du hast für mich Dein Blut gegeben
und gingst immer mit mir mit.
Dein Versprechen gilt auch mir:
In allen schweren, schlechten Tagen,
und dafür will ich danken dir,
auf deinen Händen willst mich tragen.
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(Glaubenslebensgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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